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Beschreibung
vor 4 Tagen
Ein Wiedersehen nach einem Jahrzehnt, viele vertraute Gesichter.
Wir erzählen uns, was in den letzten Jahren passiert ist,
verbringen gemeinsam einen richtig netten Abend. Und trotzdem
bleibt am Ende vor allem eines: völlige Erschöpfung.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich größere Gruppen
(trotz schöner Gespräche) unglaublich viel Energie kosten, wie
sich Social Exhaustion und Introvertiertheit für mich anfühlen
und weshalb ich mich nach solchen Begegnungen oft tagelang leer
fühle. Gleichzeitig frage ich mich: Warum fühlt sich ein Konzert
mit tausenden Menschen manchmal leichter an als ein Abend mit 30
Bekannten?
Außerdem erzähle ich vom Start meines Podcasts, von kleinen und
großen Momenten außerhalb meiner Komfortzone, von meiner
wiederentdeckten Leidenschaft fürs Laufen und von einem völlig
spontanen Billy-Talent-Konzert, das Erinnerungen an meine erste
große Liebe geweckt hat.
Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder.
Vielleicht geht es dir aber auch ganz anders.
Kennst du dieses Gefühl von Social Exhaustion
oder sozialer Erschöpfung? Fühlst du dich nach sozialen Treffen
eher aufgeladen oder ausgelaugt? Schreib’ mir gern - ich würde
deine Perspektive in einer zukünftigen Folge aufgreifen
(natürlich anonym, wenn du das möchtest).
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