Riccardo Simonetti: »Ich wollte dahin, wo es den Applaus dafür gibt, dass ich so bin, wie ich bin«

Riccardo Simonetti: »Ich wollte dahin, wo es den Applaus dafür gibt, dass ich so bin, wie ich bin«

vor 1 Tag
Moderator, Autor und Aktivist Riccardo Simonetti spricht im Podcast darüber, wie es ist, schon als Kind ständig das Gefühl zu haben, anders zu sein. Und verrät, was er von Lana Del Rey gelernt hat.
1 Stunde 8 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Der Moderator, Autor und Aktivist Riccardo Simonetti erzählt von
seinem Aufwachsen im bayerischen Bad Reichenhall und der frühen
Erfahrung, als »anders« wahrgenommen zu werden. Sein Wunsch war
damals, dorthin zu gelangen, wo genau dieses Anderssein nicht als
negativ wahrgenommen, sondern gefeiert wird: »Ich wollte dahin, wo
es den Applaus dafür gibt, dass ich so bin, wie ich bin«, sagt er.
Simonetti spricht mit Anna Kemper, stellvertretende Chefredakteurin
des ZEITmagazins, außerdem über stereotype Vorstellungen von
Männlichkeit, über historische Missverständnisse rund um Make-up
und hohe Schuhe und über die Frage, warum so viele Menschen noch
immer an Geschlechterbildern festhalten, die sich längst als
wandelbar erwiesen haben. Das Gespräch ist eine Bühnenadaption des
Magazin-Formats »Was ich gern früher gewusst hätte« und wurde im
Rahmen der Langen Nacht der ZEIT am 6. Juni 2026 vor Publikum in
Hamburg aufgezeichnet. 

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