#144 - Scheinselbständigkeit: Was du 2026 als Auftraggeber*in wissen musst, wenn du Freelancer beschäftigst

#144 - Scheinselbständigkeit: Was du 2026 als Auftraggeber*in wissen musst, wenn du Freelancer beschäftigst

vor 2 Tagen
41 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen

In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele Selbstständige
und Unternehmerinnen betrifft, aber immer noch unterschätzt wird:
Scheinselbständigkeit. 





Angelique erklärt, was sich in den letzten Jahren verändert hat,
warum das Risiko für Auftraggeberinnen größer geworden ist und
welche vier zentralen Kriterien entscheiden, ob eine
Zusammenarbeit als scheinselbständig bewertet wird.





Du erfährst, warum demografischer Wandel und das Rentensystem
direkt damit zusammenhängen, wie Rentenversicherung und Finanzamt
vorgehen und warum Zusammenarbeiten, die vor fünf Jahren noch
unbedenklich waren, heute als Scheinselbständigkeit eingestuft
werden könnten.





Angelique räumt außerdem mit drei hartnäckigen Mythen auf: Ob ein
Vertrag schützt, ob du der einzige Auftraggeber sein darfst und
was es mit der 80-Prozent-Regelung auf sich hat. Spoiler: Vieles
davon stimmt so nicht.





Und weil Theorie allein nicht reicht, geht es auch ganz konkret
darum, wie du als Auftraggeberin das Risiko reduzieren kannst:
Was deine Freelancerinnen haben und tun sollten, wie Abrechnung,
Arbeitsmittel und Außenauftritt eine Rolle spielen und was das
Statusfeststellungsverfahren ist und wann es sich lohnt, es zu
beantragen.





So weißt du am Ende, worauf du achten musst, wenn du
Freelancer*innen beschäftigst, wo die Fallstricke liegen und wie
du Scheinselbständigkeit in deiner Zusammenarbeit möglichst
vermeidest.


•••


Wenn du jetzt bereit bist, Teamaufbau so anzugehen, dass es
funktioniert - dass es FÜR DICH funktioniert, dann lass uns
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