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Beschreibung
vor 4 Tagen
Ironman Hamburg liegt hinter uns – und selten hat ein Rennen für
so viele Diskussionen gesorgt.
In dieser Folge sprechen wir über die Metallsplitter auf der
Radstrecke, die für unzählige Reifenpannen, Frust und geplatzte
Träume gesorgt haben. Was bedeutet es, ein Jahr auf einen
Wettkampf hinzuarbeiten und dann durch einen externen Faktor aus
dem Rennen genommen zu werden?
Außerdem greifen wir einige eurer Fragen aus der Community auf –
und landen dabei irgendwo zwischen Leistungsdiagnostik, Hyrox,
Supplements, KI, Handwerk und der Frage, warum die meisten
Menschen eigentlich viel zu hart trainieren.
Wir sprechen über:
das Chaos beim Ironman Hamburg
mentale Rückschläge im Wettkampfsport
Übertraining, Ermüdungsbrüche und Hustle-Mentalität
warum „mehr“ nicht automatisch „besser“ bedeutet
Alex' letzte große Einheit vor Roth (180 km Rad + Koppellauf)
die Bedeutung von Leistungsdiagnostik
Supplements, Schlaf und Regeneration
Hyrox-Vorbereitung für Einsteiger
warum Fortschritt oft langweilig aussieht
Berufe mit Zukunft in Zeiten von KI
und die Frage, was man nach einem großen Ziel macht, ohne in
ein Loch zu fallen
Am Ende geht es wie so oft nicht nur um Sport, sondern um etwas
viel Größeres:
Wie schafft man langfristigen Fortschritt, ohne sich
dabei selbst kaputtzumachen?
Und natürlich klären wir auch, warum Alex möglicherweise bald als
„Der Gurkenmann“ in Roth an den Start
geht.
Neue Folgen gibt es jeden Sonntag um 0 Uhr – pünktlich für euren
Long Run, die Rolle oder das Mettbrötchen am Frühstückstisch.
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