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59 Minuten
Diese Folge geht einmal quer durch alles, was uns gerade beschäftigt – von ziemlich ernst bis komplett bescheuert.

Alex steht kurz vor dem Berlin Marathon, aber sein Oberschenkel macht weiterhin Probleme. MRT, Physio, Osteopathie – der Terminplan ist voll, denn ein Plan B existiert für ihn offensichtlich nicht. Gleichzeitig verrät er zumindest ein bisschen mehr über einen geheimen Videodreh, seine ersten Wiesn-Pläne und warum 2027 bei ihm jetzt schon komplett eskaliert.

Bei Olli wird es deutlich persönlicher: Nach zwölf gemeinsamen Jahren musste er sich diese Woche von seinem Labrador verabschieden. Wir sprechen darüber, wie man Entscheidungen trifft, von denen man weiß, dass sie richtig sind, die man aber trotzdem niemals treffen möchte.

Außerdem in dieser Folge: Apple Watch vs. Garmin, Whoop und KI-Auswertungen, Kinderwunsch, internationale Schulen, unser Bildungssystem, das Gehalt von Schulleitern, Alex’ erster Wiesn-Besuch und die Frage, ob irgendwann zwei von euch mit uns zum Ballermann fliegen.

Und irgendwo dazwischen entsteht möglicherweise bereits der erste Hinweis auf etwas, das 2027 passieren könnte. Oder auch nicht.

Viel Spaß mit Folge #43 von Alles außer Pause.
47 Minuten
Mallorca gegen Wörthersee – während Alex bei 30 Grad Sonne Rad fährt, sitzt Olli auf einem Medizinkongress in Klagenfurt. Und trotzdem landen wir ziemlich schnell bei einem Problem, das wahrscheinlich viele Sportler kennen: Du willst trainieren – aber dein Körper macht nicht mit.

Alex kämpft mittlerweile seit mehreren Wochen mit Problemen an Schienbein, Hüfte und Oberschenkel. Physio, Osteopathie, Pause – jeder hat eine andere Erklärung und einen anderen Lösungsansatz.

Besonders ungünstig, wenn in zwei Wochen der Berlin Marathon ansteht und danach mit dem Great World Race das eigentliche große Ziel wartet.

Wir sprechen darüber, wie man mit Verletzungen im Kopf umgeht, wann Radtraining das Laufen sinnvoll ersetzen kann und warum es manchmal besser ist, einen Schritt zurückzugehen, statt eine Verletzung mit Gewalt wegtrainieren zu wollen.

Und damit sind wir bei einem Thema, das uns zunehmend nervt: Muss eigentlich jeder Hitzetraining, Zone 2, Rückwärtslaufen und den nächsten Social-Media-Trainingshack ausprobieren? Vielleicht sollte man erst einmal die offensichtlichen 20 Prozent verbessern, bevor man sich mit Methoden beschäftigt, die einem irgendwann den letzten Prozent Leistung bringen können.

Außerdem geht es um 128 Kilometer und 2.700 Höhenmeter auf Mallorca, Sa Calobra und Puig Major, einsames Schwimmen im Wörthersee, eine Stunde Gefangenschaft in einer Tiefgarage, KI und automatisierte E-Mails – und die Frage, warum Kaltakquise meistens komplett nervt, aber richtig gemacht erstaunlich gut funktionieren kann.

Zum Schluss wird es philosophisch: Unsere Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer, selbst beim Fernsehen brauchen wir mittlerweile das Handy in der Hand – und Alex stellt eine ziemlich wilde Theorie auf: Hat unser Herz tatsächlich nur eine begrenzte Anzahl an Schlägen und können Atemübungen unser Leben verlängern?

Eine etwas kürzere Folge aus zwei ziemlich unterschiedlichen Urlaubsorten – mit erstaunlich vielen Themen.

Viel Spaß mit Folge #42 von Alles außer Pause.
47 Minuten
Von London über Kenia bis Mallorca – und irgendwo dazwischen landen wir bei einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Man kann Dinge so lange zerdenken, bis man sie am Ende gar nicht macht.

Alex kommt gerade aus London zurück, wo adidas nicht nur den neuen Dropset Pro vorgestellt, sondern auch die weltweite Kampagne mit ihm gelauncht hat. Er erzählt von ziemlich außergewöhnlichen Tagen mit internationalen Athleten und Schauspielern – und von einer Osteopathie-Behandlung, nach der seine hartnäckigen Schienbeinprobleme plötzlich wie weggeblasen waren.

Sportlich wird es diesmal aber noch spannender: Alex war mit Amanal Petros laufen. Deutscher Marathon-Rekordhalter, absolute Weltklasse – und ein ziemlich eindrucksvoller Reality-Check, wenn eine 4:00er Pace für den einen Zone 2 und für den anderen schon verdammt schnell ist. Daraus entsteht direkt die nächste Idee: ein Lauf- und Höhentrainingscamp in Kenia, kombiniert mit einem Charity-Projekt vor Ort.

Und dann wird es etwas grundsätzlicher.

Wer bist du eigentlich, wenn man Job, Sport, Social Media, Titel und Leistungen wegnimmt? Würdest du deinen bisherigen Weg noch einmal genauso gehen? Wie viel deines Selbstwerts hängt an Bestzeiten und Erfolgen? Und was würdest du morgen anfangen, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?

Vielleicht denken wir viel zu oft darüber nach, was alles schiefgehen könnte. Manchmal ist die bessere Strategie deshalb erstaunlich simpel: Einfach machen!

Außerdem geht’s um die absurdesten Werbepartner für Alex, 13-Euro-Carbon-Schuhe von Temu, einen potenziell legendären Treppenlift-Spot, die Deutsche Bahn, unsere Mallorca-Pläne und die Frage, ob Alex tatsächlich ein Jahr lang Elektroauto fahren könnte.

Eine Folge zwischen Weltklasse-Marathon, großen Ideen, Selbstreflexion und gewohntem Schwachsinn.

️ Viel Spaß mit Folge #41 – Einfach machen!
1 Stunde 1 Minute
Alex läuft mal einen SUB3 Marathon, im Training. Und irgendwie ist das nicht einmal das verrückteste Thema dieser Folge.

Wir sprechen darüber, warum Alex gerade versucht, sich seinen eigenen KI-Jarvis zu bauen, der Mails, Termine und Aufgaben organisiert und warum aus einer vermeintlich genialen Idee plötzlich vier Stunden Bastelei, diverse AI-Agents und gefühlt 17 neue Abos werden.

Damit landen wir mitten in der Frage: Müssen wir jetzt alle anfangen, uns intensiv mit KI zu beschäftigen, um nicht irgendwann komplett abgehängt zu werden? Und wo liegt eigentlich die Grenze zwischen „mit KI arbeiten“ und die eigene Arbeit einfach komplett durch KI ersetzen zu lassen?

Danach wird es sportlich: Alex berichtet vom Ironman-Wochenende in Leipzig, vom Coaching an der Strecke und davon, warum Supporten manchmal fast anstrengender ist als selbst zu starten.

Und dann wäre da noch dieser kleine Trainingslauf: 42,2 Kilometer in 2:58 Stunden. Nach den Schienbeinproblemen beim Last Soul Ultra läuft Alex plötzlich Sub 3, geht danach noch ins Gym und fühlt sich am nächsten Morgen schon wieder bereit für die nächste Einheit. 

Wir sprechen darüber, was das für seine Vorbereitung auf das Great World Race bedeutet.

Außerdem geht’s um den Hate unter seiner LSU-Doku, die Frage, warum Sportler sich gegenseitig ständig ihre Disziplinen schlechtreden müssen, Multitasking, den aktuellen ADHS-Hype auf Social Media und darum, wie der perfekte Influencer aus Sicht einer Brand eigentlich aussehen müsste.

Und natürlich klären wir die wirklich wichtigen Fragen: Welche Kooperation würde absolut gar nicht zu Alex passen und warum träumt dieser Mann ausgerechnet von einer Zahnpasta-Werbung?

Alles außer Pause – Folge #40. Zwischen Sub-3-Marathon, künstlicher Intelligenz und der Erkenntnis, dass man es den YouTube-Kommentaren sowieso nie recht machen wird.
1 Stunde 8 Minuten
Last Soul Ultra liegt hinter uns – und wir müssen reden.

38 Grad, 160 Athleten, ein Camp irgendwo zwischen Klassenfahrt und Ausnahmezustand – und am Ende Leistungen, die eigentlich kaum noch zu begreifen sind. 

Alex geht den Backyard komplett anders an als der Rest, ballert die erste Runde in knapp 28 Minuten, läuft stundenlang teilweise alleine und beendet seinen LSU schließlich nach 12 Loops und rund 80 Kilometern. 

Nicht weil gar nichts mehr ging, sondern weil das Schienbein ein Signal gegeben hat, das man vielleicht besser nicht ignoriert.

Wir nehmen euch diesmal mit hinter die Kulissen: vom Aufbau und unserem beyondRED-Recovery-Camp über 38 Grad Hitze, Eiswürfel-Notstand, Pizzaofen und Campingdusche bis hin zu Alex’ Rennstrategie, Ernährung und der Frage, warum er überhaupt so verdammt schnell gelaufen ist.

Natürlich sprechen wir auch über das, was danach passiert ist: Mark Dowdle´s unglaubliche 94 Loops, die Leistungen von Ello, Caroline Bolte, Sasa und vielen anderen, unsere Predictions aus der letzten Folge – und über die teilweise völlig wilde Diskussion rund um das Event.

Denn bei aller Begeisterung bleibt eine Frage: Wo endet Inspiration und wo beginnt die Verherrlichung eines körperlichen Ausnahmezustands? Ein Backyard kann Menschen dazu bringen, endlich selbst die Laufschuhe anzuziehen. Aber 600+ Kilometer sind eben kein Breitensport. 

Vielleicht ist genau das die Kunst: Menschen für das Extreme begeistern, ohne das Extreme zu normalisieren.

Dazu gibt’s Schlafentzug, Social-Media-Kommentare, Alex’ Zustand nach dem LSU, ein Update zu seinem Schienbein und einen ersten Blick auf das, was als Nächstes kommt.

Alles außer Pause – diesmal mit sehr viel Last Soul, viel trinken und wenig Schlaf.
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Über diesen Podcast

Alex Kukla und Olli Venten machen nie Pause – weder im Kopf noch im Leben. Sie sind ständig in Bewegung, vermeiden Stillstand, wo’s nur geht. Genau darum geht’s in „Alles außer Pause“: spontane Gespräche über das Leben, gute Stories, dumme Ideen und echte Momente. Manchmal tief, manchmal Trash – immer echt. Und manchmal mit Gästen, die genauso ticken.
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„Alles außer Pause“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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