Beschreibung
vor 18 Stunden
Ausgehend von Lars' Rückblick auf das Fotofestival in Zingst
entwickelt sich eine sehr persönliche Gedankenreise über
Veränderung. Über Veränderungen in der Fotografie, in der
Gesellschaft, in der Art, wie wir unsere Hobbys leben – und
darüber, wie wir mit all dem umgehen können. Falk spricht über
verschwindende Fotomagazine, das Ende großer Fotomessen, Social
Media, KI und die Frage, warum so viele Fotografen das Gefühl
haben, ständig auf etwas reagieren zu müssen. Gleichzeitig geht es
um Küsten, die sich verändern, um den Strukturwandel im Ruhrgebiet
und um die Erkenntnis, dass Wandel nicht zwangsläufig Verlust
bedeuten muss. Eine Folge über Orientierung in bewegten Zeiten,
über die Rückkehr zu den eigenen fotografischen Wünschen und
darüber, warum die wichtigste Frage vielleicht nicht lautet, was
die Fotografie gerade wird – sondern was sie für uns persönlich
sein soll.
entwickelt sich eine sehr persönliche Gedankenreise über
Veränderung. Über Veränderungen in der Fotografie, in der
Gesellschaft, in der Art, wie wir unsere Hobbys leben – und
darüber, wie wir mit all dem umgehen können. Falk spricht über
verschwindende Fotomagazine, das Ende großer Fotomessen, Social
Media, KI und die Frage, warum so viele Fotografen das Gefühl
haben, ständig auf etwas reagieren zu müssen. Gleichzeitig geht es
um Küsten, die sich verändern, um den Strukturwandel im Ruhrgebiet
und um die Erkenntnis, dass Wandel nicht zwangsläufig Verlust
bedeuten muss. Eine Folge über Orientierung in bewegten Zeiten,
über die Rückkehr zu den eigenen fotografischen Wünschen und
darüber, warum die wichtigste Frage vielleicht nicht lautet, was
die Fotografie gerade wird – sondern was sie für uns persönlich
sein soll.
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