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Beschreibung
vor 17 Stunden
In dieser Folge sprechen wir über eine neue Studie, die ADHS nicht
primär als Aufmerksamkeitsdefizit beschreibt, sondern ein Modell
von Energie- und Stoffwechselregulation vorschlägt. Dabei wird der
Begriff EDHD geprägt, also „Energy Deficit Hyperactivity Disorder“.
Wir ordnen diese Idee als wissenschaftlichen, aber noch nicht
diagnostisch anerkannten Begriff ein. Im Mittelpunkt steht die
These, dass Konzentration, Exekutivfunktionen und Hyperaktivität
stark vom jeweiligen Energiezustand abhängen. Wir beschreiben, dass
Aufmerksamkeit bei ADHS nicht grundsätzlich fehlt, sondern situativ
verfügbar ist. Hyperaktivität, Fidgeting, Task-Switching und
Rückzug werden als Strategien verstanden, um unter Belastung
Energie zu kompensieren oder aufrechtzuerhalten. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt auf den Mitochondrien und der ATP-Verfügbarkeit
in Gehirnzellen. Die Folge erklärt, dass ATP als unmittelbare
Energiequelle dient und bei neurodivergenten Personen an manchen
Stellen weniger stabil verfügbar sein kann. Daraus leiten wir ab,
dass Leistungsfähigkeit nicht nur von Willenskraft abhängt, sondern
auch von Erholung, Belastung, Kontext und körperlicher
Energieversorgung. Wir gehen außerdem darauf ein, dass das Modell
Überschneidungen mit Schlafproblemen, Burnout, Depression, Angst
und neuroinflammatorischen Prozessen besser einordnen kann. Die
Folge betont, dass sichtbare Leistungsfähigkeit Erschöpfung oft
verdecken kann und dass kurzfristige Hochleistung nicht mit
dauerhafter Belastbarkeit verwechselt werden sollte. Abschließend
wird die Studie als wichtiger neuer wissenschaftlicher Rahmen
vorgestellt, der bestehende Erklärungen zu ADHS ergänzt und
teilweise korrigiert. Wir sehen darin ein Modell, das Betroffenen-
გამოცდილungen besser abbilden kann, auch wenn es noch weiter
validiert werden muss.
primär als Aufmerksamkeitsdefizit beschreibt, sondern ein Modell
von Energie- und Stoffwechselregulation vorschlägt. Dabei wird der
Begriff EDHD geprägt, also „Energy Deficit Hyperactivity Disorder“.
Wir ordnen diese Idee als wissenschaftlichen, aber noch nicht
diagnostisch anerkannten Begriff ein. Im Mittelpunkt steht die
These, dass Konzentration, Exekutivfunktionen und Hyperaktivität
stark vom jeweiligen Energiezustand abhängen. Wir beschreiben, dass
Aufmerksamkeit bei ADHS nicht grundsätzlich fehlt, sondern situativ
verfügbar ist. Hyperaktivität, Fidgeting, Task-Switching und
Rückzug werden als Strategien verstanden, um unter Belastung
Energie zu kompensieren oder aufrechtzuerhalten. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt auf den Mitochondrien und der ATP-Verfügbarkeit
in Gehirnzellen. Die Folge erklärt, dass ATP als unmittelbare
Energiequelle dient und bei neurodivergenten Personen an manchen
Stellen weniger stabil verfügbar sein kann. Daraus leiten wir ab,
dass Leistungsfähigkeit nicht nur von Willenskraft abhängt, sondern
auch von Erholung, Belastung, Kontext und körperlicher
Energieversorgung. Wir gehen außerdem darauf ein, dass das Modell
Überschneidungen mit Schlafproblemen, Burnout, Depression, Angst
und neuroinflammatorischen Prozessen besser einordnen kann. Die
Folge betont, dass sichtbare Leistungsfähigkeit Erschöpfung oft
verdecken kann und dass kurzfristige Hochleistung nicht mit
dauerhafter Belastbarkeit verwechselt werden sollte. Abschließend
wird die Studie als wichtiger neuer wissenschaftlicher Rahmen
vorgestellt, der bestehende Erklärungen zu ADHS ergänzt und
teilweise korrigiert. Wir sehen darin ein Modell, das Betroffenen-
გამოცდილungen besser abbilden kann, auch wenn es noch weiter
validiert werden muss.
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