Beschreibung
vor 2 Tagen
Kennst du das Gefühl, ständig zwischen allen Fronten zu stehen —
nach oben für die Geschäftsführung, nach unten für dein Team, nach
außen für Kund:innen und nach Feierabend noch für die Familie? Und
irgendwann sitzt du erschöpft im Auto und denkst: Ich bin doch kein
Opfer. Genau dort beginnt diese Folge von People Pleasing adé.
Anhand der Geschichte meiner Coachee Julia, einer Teamleiterin mit
klassischem Helfersyndrom, schauen wir uns das Dramadreieck nach
Stephen Karpman an — ein hilfreiches Modell aus der
Transaktionsanalyse, das zeigt, warum wir unter Druck immer wieder
in drei vertraute Rollen rutschen: Opfer, Retterin und Verfolgerin.
Du erfährst, wie diese Rollen ineinandergreifen, warum gerade
People Pleaser und Führungskräfte mit hohem Verantwortungsgefühl so
oft in der Retter-Rolle landen — und wie der Wechsel ins Opfer-
oder Verfolger-Gefühl die innere Schleife noch verstärkt. In dieser
Episode bekommst du: - eine kompakte, alltagstaugliche Einführung
in das Dramadreieck - ein konkretes Praxisbeispiel aus dem
Führungsalltag - drei klare Schritte für den Ausstieg: Erkennen,
Mini-Stopp, klare Sprache - konkrete Formulierungen, die du im Job,
in Beziehungen und im inneren Dialog sofort einsetzen kannst -
einen Quick-Check-in für den Abend, mit dem du dein eigenes Muster
beobachten lernst Diese Folge ist für dich, wenn du Verantwortung
trägst, Menschen führst oder dich oft als Pufferzone erlebst — und
damit aufhören willst, dich selbst zu verlieren. Du lernst, wie du
aus alten Rollenmustern aussteigst, klarer kommunizierst, gesunde
Grenzen setzt und Selbstverantwortung statt Selbstaufgabe lebst.
Wenn du in Julias Geschichte etwas wiedererkennst: Das heißt nicht,
dass etwas mit dir falsch ist. Es heißt, dass du Muster hast — wie
wir alle. Und genug innere Stärke, sie zu verändern.
nach oben für die Geschäftsführung, nach unten für dein Team, nach
außen für Kund:innen und nach Feierabend noch für die Familie? Und
irgendwann sitzt du erschöpft im Auto und denkst: Ich bin doch kein
Opfer. Genau dort beginnt diese Folge von People Pleasing adé.
Anhand der Geschichte meiner Coachee Julia, einer Teamleiterin mit
klassischem Helfersyndrom, schauen wir uns das Dramadreieck nach
Stephen Karpman an — ein hilfreiches Modell aus der
Transaktionsanalyse, das zeigt, warum wir unter Druck immer wieder
in drei vertraute Rollen rutschen: Opfer, Retterin und Verfolgerin.
Du erfährst, wie diese Rollen ineinandergreifen, warum gerade
People Pleaser und Führungskräfte mit hohem Verantwortungsgefühl so
oft in der Retter-Rolle landen — und wie der Wechsel ins Opfer-
oder Verfolger-Gefühl die innere Schleife noch verstärkt. In dieser
Episode bekommst du: - eine kompakte, alltagstaugliche Einführung
in das Dramadreieck - ein konkretes Praxisbeispiel aus dem
Führungsalltag - drei klare Schritte für den Ausstieg: Erkennen,
Mini-Stopp, klare Sprache - konkrete Formulierungen, die du im Job,
in Beziehungen und im inneren Dialog sofort einsetzen kannst -
einen Quick-Check-in für den Abend, mit dem du dein eigenes Muster
beobachten lernst Diese Folge ist für dich, wenn du Verantwortung
trägst, Menschen führst oder dich oft als Pufferzone erlebst — und
damit aufhören willst, dich selbst zu verlieren. Du lernst, wie du
aus alten Rollenmustern aussteigst, klarer kommunizierst, gesunde
Grenzen setzt und Selbstverantwortung statt Selbstaufgabe lebst.
Wenn du in Julias Geschichte etwas wiedererkennst: Das heißt nicht,
dass etwas mit dir falsch ist. Es heißt, dass du Muster hast — wie
wir alle. Und genug innere Stärke, sie zu verändern.
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