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Beschreibung
vor 1 Tag
Persönliches Mentoring mit Eduardo:
https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit
In dieser Podcast-Folge spreche ich offen über meine persönlichen
Erfahrungen mit den Anonymen Alkoholikern und darüber, warum dieser
Weg für mich am Ende nicht der richtige war. Ich sage das nicht, um
die AA schlechtzumachen. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass es sie
gibt. Sie helfen vielen Menschen. Sie geben Halt, Struktur und
Gemeinschaft. Und trotzdem habe ich irgendwann gespürt: Das ist
nicht mein Weg. In dieser Folge erfährst du: warum es mir so
schwerfiel, den Satz „Ich bin Alkoholiker“ auszusprechen was die
Begegnung mit einem Mann, der seit 40 Jahren nichts mehr trinkt und
sich immer noch Alkoholiker nennt, in mir ausgelöst hat warum ich
nicht nur über meine Vergangenheit sprechen wollte, sondern über
Richtung, Zukunft und neue Möglichkeiten warum Prostlos Glücklich
aus genau dieser Sehnsucht nach Aufbruch, Gemeinschaft und neuer
Identität entstanden ist warum Sprache etwas mit uns macht und
warum ein nüchternes Leben aus meiner Sicht nicht nur vom Alkohol
wegführen darf, sondern auch auf etwas Neues zugehen sollte
Vielleicht kennst du genau solche Gedanken: „Bin ich für immer das,
was ich einmal war?“ „Muss ich mich wirklich mein Leben lang über
meine dunkelste Zeit definieren?“ „Ich trinke zwar nicht mehr, aber
wohin soll mein Leben jetzt eigentlich gehen?“ „Warum fühlt sich
Nüchternheit manchmal trotzdem noch leer an?“ Dann ist diese Folge
für dich. Denn vielleicht reicht es nicht, nur mit dem Trinken
aufzuhören. Vielleicht brauchst du auch einen Leuchtturm. Eine
Richtung. Ein neues Bild von dir selbst. Wenn du noch keine Ahnung
hast, wie dein Leuchtturm aussehen könnte, dann findest du hier
mein persönliches Mentoring:
https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit
Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo und das Prostlos
Glücklich Team
https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit
In dieser Podcast-Folge spreche ich offen über meine persönlichen
Erfahrungen mit den Anonymen Alkoholikern und darüber, warum dieser
Weg für mich am Ende nicht der richtige war. Ich sage das nicht, um
die AA schlechtzumachen. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass es sie
gibt. Sie helfen vielen Menschen. Sie geben Halt, Struktur und
Gemeinschaft. Und trotzdem habe ich irgendwann gespürt: Das ist
nicht mein Weg. In dieser Folge erfährst du: warum es mir so
schwerfiel, den Satz „Ich bin Alkoholiker“ auszusprechen was die
Begegnung mit einem Mann, der seit 40 Jahren nichts mehr trinkt und
sich immer noch Alkoholiker nennt, in mir ausgelöst hat warum ich
nicht nur über meine Vergangenheit sprechen wollte, sondern über
Richtung, Zukunft und neue Möglichkeiten warum Prostlos Glücklich
aus genau dieser Sehnsucht nach Aufbruch, Gemeinschaft und neuer
Identität entstanden ist warum Sprache etwas mit uns macht und
warum ein nüchternes Leben aus meiner Sicht nicht nur vom Alkohol
wegführen darf, sondern auch auf etwas Neues zugehen sollte
Vielleicht kennst du genau solche Gedanken: „Bin ich für immer das,
was ich einmal war?“ „Muss ich mich wirklich mein Leben lang über
meine dunkelste Zeit definieren?“ „Ich trinke zwar nicht mehr, aber
wohin soll mein Leben jetzt eigentlich gehen?“ „Warum fühlt sich
Nüchternheit manchmal trotzdem noch leer an?“ Dann ist diese Folge
für dich. Denn vielleicht reicht es nicht, nur mit dem Trinken
aufzuhören. Vielleicht brauchst du auch einen Leuchtturm. Eine
Richtung. Ein neues Bild von dir selbst. Wenn du noch keine Ahnung
hast, wie dein Leuchtturm aussehen könnte, dann findest du hier
mein persönliches Mentoring:
https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit
Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo und das Prostlos
Glücklich Team
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