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28 Minuten
Persönliches 1:1 Mentoring mit Eduardo: https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit 37 Jahre lang habe ich Alkohol getrunken. Und in diesen 37 Jahren habe ich Dinge getan, die ich damals für vollkommen normal hielt. Ich habe vor öffentlichen Auftritten getrunken, um lockerer zu werden. Ich war stolz darauf, besonders viel Alkohol zu vertragen. Ich habe für jeden Anlass einen Grund zum Trinken gefunden. Und irgendwann habe ich sogar angefangen, meinen Alkoholkonsum vor anderen Menschen zu verstecken. Damals hatte ich für alles eine Erklärung. Ich war eben gesellig. Ich konnte viel vertragen. Andere tranken schließlich noch mehr als ich. Heute sehe ich das alles mit anderen Augen. In dieser Podcast-Folge erzähle ich dir von sieben Verhaltensweisen, die mich über viele Jahre begleitet haben. Sieben Dinge, die ich für normal hielt und die ich heute als deutliche Warnzeichen erkenne. Warum ich glaubte, Alkohol würde mir Selbstvertrauen geben Wie ich meine Geselligkeit nutzte, um meinen eigenen Alkoholkonsum nicht hinterfragen zu müssen Warum aus gelegentlichen Ausnahmen irgendwann eine alltägliche Gewohnheit wurde Weshalb meine vermeintliche Trinkfestigkeit alles andere als ein Grund zum Stolz war Wie viele wertvolle Sonntage und damit Lebenszeit ich durch Alkohol verloren habe Warum ich meinen Alkoholkonsum sogar vor Natali versteckte Und wie ich mich mit dem Vergleich zu Menschen, die noch mehr tranken, immer wieder selbst beruhigte Ich erzähle dir dabei auch Geschichten aus meiner Trinkzeit, über die ich heute manchmal nur noch den Kopf schütteln kann. Manche sind zum Schmunzeln. Andere sind mir rückblickend ziemlich peinlich. Aber vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Geschichte wieder. Denn das Gefährliche am Alkohol sind nicht immer die großen Abstürze. Manchmal sind es diese kleinen Gewohnheiten. Diese Ausreden. Diese scheinbar harmlosen Dinge, die wir so oft wiederholen, bis wir sie gar nicht mehr hinterfragen. Für mich hat sich am 22. Februar 2022 etwas Grundlegendes verändert. Ich habe aufgehört zu trinken. Und erst mit etwas Abstand konnte ich erkennen, an wie vielen unsichtbaren Fäden der Alkohol mich festgehalten hatte. Vielleicht geht es dir gerade ähnlich. Vielleicht spürst du schon länger, dass etwas nicht stimmt. Und vielleicht brauchst du auch gar kein weiteres Warnzeichen. Sondern einfach den Mut, ehrlich hinzuschauen. Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob andere Menschen mehr trinken als du. Die Frage ist, was der Alkohol mit deinem Leben macht. Wenn du dir auf deinem Weg persönliche Unterstützung wünschst, begleite ich dich gerne in meinem Mentoring: https://prostlosgluecklich.com/collections/1-1-begleitung-in-die-freiheit Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo und das Prostlos Glücklich Team
25 Minuten
30-Tage-Alkoholfrei-Challenge – jederzeit im Selbststudium starten: https://prostlosgluecklich.com/pages/30-tage-alkoholfrei-challenge Du wachst morgens auf und bist dir ganz sicher. Heute Abend trinke ich nichts. Du meinst es ernst. Und trotzdem stehst du ein paar Stunden später wieder in der Küche und schenkst dir ein Glas ein. Vielleicht fragst du dich schon lange, warum dir das immer wieder passiert. Warum ausgerechnet der Abend so schwierig ist. Ich glaube, wir müssen dafür etwas genauer hinschauen. Denn oft geht es gar nicht nur um den Alkohol. Es geht um das, was dieses Glas für dich übernehmen soll. Den Feierabend einläuten. Dich für einen anstrengenden Tag belohnen. Den Stress leiser machen. Oder eine Stille füllen, die sich manchmal schwer aushalten lässt. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit dir über drei Gründe, warum du abends immer wieder zum Alkohol greifst. Warum dein Gehirn Alkohol mit Feierabend und Entspannung verbindet Weshalb du nach einem anstrengenden Tag besonders anfällig für alte Trinkgewohnheiten sein kannst Warum Einsamkeit und Stille manchmal hinter deinem abendlichen Alkoholverlangen stecken Wie du erkennst, welches Bedürfnis du mit Alkohol eigentlich erfüllen möchtest Welche vier Möglichkeiten dir helfen können, deinen Abend neu zu gestalten Und wie du Schritt für Schritt lernen kannst, den Feierabend wieder ohne Alkohol zu genießen Ich erzähle dir auch von einer Zeit, in der ich mehr als zwei Jahre allein in einem großen Haus bei Granada gelebt habe. Mit Pool. Mit Garten. Mit Blick auf die Sierra Nevada. Eigentlich hätte ich glücklich sein müssen. Aber ich war einsam. Und statt mich dieser Einsamkeit zu stellen, habe ich sie Abend für Abend mit Alkohol betäubt. Heute weiß ich etwas, das ich damals nicht verstanden habe. Alkohol leistet dir keine Gesellschaft. Er betäubt nur für eine Weile das Gefühl, allein zu sein. Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Vielleicht ist es bei dir nicht die Einsamkeit, sondern der Stress. Oder einfach die Gewohnheit. Was auch immer es ist, du darfst anfangen, genauer hinzusehen. Denn wenn du verstehst, warum du abends trinkst, kannst du auch beginnen, etwas daran zu verändern. Wenn du dir für deinen Weg eine klare Struktur und Unterstützung wünschst, findest du in unserer 30-Tage-Alkoholfrei-Challenge viele praktische Impulse und Übungen. Du kannst jederzeit im Selbststudium beginnen: https://prostlosgluecklich.com/pages/30-tage-alkoholfrei-challenge Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo und das Prostlos Glücklich Team
33 Minuten
30-Tage-Alkoholfrei-Challenge – jederzeit im Selbststudium starten: https://prostlosgluecklich.com/pages/30-tage-alkoholfrei-challenge Was passiert eigentlich, wenn du mit dem Trinken aufhörst, aber sonst nichts in deinem Leben veränderst? Du sitzt abends auf dem Sofa. Der Fernseher läuft. Das Glas fehlt. Und plötzlich ist da diese Leere. Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du hast etwas losgelassen, das jahrelang zu deinem Leben gehört hat. Aber was kommt jetzt? Ich kenne diese Frage gut. Nach 37 Jahren mit Alkohol habe ich irgendwann verstanden: Aufhören war nicht das Ziel. Aufhören war die Startlinie. Denn wenn der Alkohol verschwindet, verschwinden nicht automatisch all die Fragen, die du vielleicht jahrelang mit ihm betäubt hast. Manchmal werden sie sogar zum ersten Mal richtig hörbar. Was will ich eigentlich? Bin ich glücklich mit meinem Leben? Und wann habe ich aufgehört, den Dingen nachzugehen, die mir früher einmal so viel bedeutet haben? Genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen. In dieser Podcast-Folge gehen wir gemeinsam durch vier Phasen, die dir helfen können, nicht nur den Alkohol hinter dir zu lassen, sondern deinen eigenen Weg wiederzufinden. Die Betäubung beenden. Warum du plötzlich wieder Fragen hörst, die der Alkohol jahrelang leiser gemacht hat. Die Leere aushalten. Wie du mit dieser seltsamen Zeit umgehen kannst, in der das alte Leben nicht mehr richtig passt und das neue noch nicht da ist. Die alten Spuren finden. Warum es sich lohnt, dich daran zu erinnern, wer du einmal warst, was du geliebt hast und wovon du geträumt hast. Einfach losgehen. Warum du nicht warten musst, bis du einen perfekten Plan hast, und weshalb es für einen Neuanfang nicht zu spät sein muss. Ich erzähle dir dabei auch von meinem Baumhaus in Österreich. Von meinen Kindheitsträumen. Von meinem Roman „Dunkelschön“. Und davon, wie leicht wir im Laufe unseres Lebens vergessen können, was uns einmal wirklich wichtig war. Vielleicht hattest du früher auch so ein Baumhaus. Einen Ort. Einen Traum. Etwas, das dich vollkommen begeistert hat. Und irgendwann ist es einfach verschwunden. Nicht, weil du bewusst darauf verzichtet hast. Sondern weil das Leben weiterging. Weil der Alltag kam. Die Verpflichtungen. Die Gewohnheiten. Und vielleicht auch der Alkohol. Aber weißt du, was ich heute glaube? Nicht alles, was wir aus den Augen verloren haben, ist wirklich weg. Manches wartet einfach darauf, dass wir wieder hinschauen. Und genau deshalb ist ein alkoholfreies Leben für mich so viel mehr als der Verzicht auf ein Getränk. Es ist die Möglichkeit, wieder bei dir selbst anzukommen. Wenn du dir für deinen eigenen Weg eine klare Struktur und Unterstützung wünschst, haben Natali und ich unsere 30-Tage-Alkoholfrei-Challenge entwickelt. Du kannst jederzeit im Selbststudium beginnen und die Inhalte in deinem eigenen Tempo durchlaufen. Die nächste von mir persönlich begleitete Live-Runde ist für Januar 2027 angekündigt. Hier findest du alle Informationen: https://prostlosgluecklich.com/pages/30-tage-alkoholfrei-challenge Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, dich wieder auf deinen eigenen Weg zu machen. Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo und das Prostlos Glücklich Team
44 Minuten
7 Tage des Erwachens – zum Sober October erstmals kostenlos: https://prostlosgluecklich.com/pages/free-7-tage-des-erwachens Ich bin zweimal über den Atlantik gesegelt. Ich bin zweimal den ganzen Jakobsweg gegangen. Ich habe mich in Kolumbien mit einer Machete durch den Dschungel gekämpft. Ich bin mit meinem Paragleiter auf einem Baum gelandet. Und einmal habe ich 14 Tage lang überhaupt nichts gegessen. Aber zu Alkohol Nein sagen? Das habe ich 37 Jahre lang nicht geschafft. Heute lebe ich seit über 1600 Tagen ohne einen Tropfen Alkohol. Und in dieser Podcast-Folge erzähle ich dir meine ganze Geschichte. So offen und persönlich wie selten zuvor. Wie Alkohol schon als Jugendlicher Teil meines Lebens wurde. Wie ich ihn mit Anerkennung und Männlichkeit verbunden habe. Wie sich mein Trinken über die Jahrzehnte immer wieder verändert hat. Und wie aus etwas, das sich einmal nach Genuss angefühlt hatte, irgendwann ein Autopilot wurde. Ich spreche mit dir darüber: wie Alkohol für mich schon als Jugendlicher mit Anerkennung und Männlichkeit verbunden wurde warum sich mein Trinken über Jahrzehnte immer wieder eine neue Rolle gesucht hat wie aus vermeintlichem Genuss irgendwann ein Autopilot wurde welche Nacht mich beinahe das Leben gekostet hätte warum selbst solche Warnzeichen zunächst nicht gereicht haben was am 22. Februar 2022 schließlich wirklich passiert ist warum aus „Ich darf nicht mehr trinken“ plötzlich „Ich muss nicht mehr trinken“ wurde und weshalb ich heute überzeugt bin, dass du dir viele meiner 37 Jahre ersparen kannst Mein Wendepunkt war kein Wunder. Es war ein Moment völliger Ehrlichkeit. Die Erkenntnis: Wenn ich jetzt nichts ändere, verliere ich endgültig den Menschen, der ich einmal sein wollte. Vielleicht erkennst du etwas von dir in meiner Geschichte wieder. Vielleicht trinkst du erst seit ein paar Jahren. Vielleicht schon seit Jahrzehnten. Vielleicht weißt du längst, dass sich etwas verändern muss, aber wartest immer noch auf diesen einen Moment. Ich möchte dir mit meiner Geschichte vor allem eines zeigen: Du musst nicht erst 37 Jahre warten. Am 1. Oktober startet „7 Tage des Erwachens“. Zum Sober October öffnen wir diesen Durchgang erstmals komplett kostenlos: https://prostlosgluecklich.com/pages/free-7-tage-des-erwachens Sieben Tage. Jeden Morgen eine neue Lektion. Praxisübungen. Workbook. Und am ersten und siebten Tag treffen wir uns live. Du kannst dabei vollkommen anonym bleiben. Deine Kamera muss nicht an sein und du musst auch nichts sagen. Falls du den kostenlosen Sober-October-Durchgang bereits verpasst hast, schau trotzdem auf der Seite vorbei und informiere dich über den nächsten Start. Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo & das Prostlos Glücklich Team
19 Minuten
7 Tage des Erwachens – im Sober October einmalig kostenlos: https://prostlosgluecklich.com/pages/free-7-tage-des-erwachens Ich habe 37 Jahre lang Alkohol getrunken. Und dann gab es diesen einen Moment, in dem sich etwas verändert hat. Nicht der Alkohol hatte sich verändert. Sondern mein Blick auf ihn. Plötzlich sah ich ihn mit anderen Augen. Und etwas, gegen das ich vorher immer wieder kämpfen musste, verlor auf einmal seine Macht über mich. Ich nenne das meinen Schalter-Moment. Vielleicht kennst du diese Situation. Du willst aufhören. Du weißt längst, dass Alkohol dir nicht guttut. Und trotzdem meldet sich irgendwann wieder diese Stimme. „Nur ein Glas.“ „Heute war ein harter Tag.“ „Ich habe doch bewiesen, dass ich aufhören kann.“ In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum das nichts damit zu tun haben muss, dass du zu schwach bist. Über Jahrzehnte können sich Verbindungen in unserem Kopf festsetzen. Alkohol als Belohnung. Alkohol zur Entspannung. Alkohol zum Feiern. Alkohol gegen Stress. Alkohol gegen Einsamkeit. Irgendwann läuft vieles davon wie auf Autopilot. Und solange du innerlich noch glaubst, dass Alkohol dir etwas gibt, fühlt sich das Aufhören schnell wie ein Kampf an. In dieser Folge erfährst du: warum Willenskraft allein oft nicht reicht wie jahrzehntelange Gewohnheiten zum Autopiloten werden können was ich unter meinem „Schalter-Moment“ verstehe welcher Moment bei mir persönlich etwas Grundlegendes verändert hat warum 27 Vorteile eines nüchternen Lebens für mich zu einem Wendepunkt wurden wie eine einzige Frage ihrer fünfjährigen Enkelin eine meiner Mentoring-Klientinnen wachgerüttelt hat warum manche vermeintlichen Gründe fürs Trinken ihre Kraft verlieren, wenn du sie wirklich hinterfragst und wie aus dem Gefühl „Ich darf nicht trinken“ irgendwann ein echtes „Ich will das gar nicht mehr“ werden kann Vielleicht musst du Alkohol nicht für den Rest deines Lebens bekämpfen. Vielleicht geht es vielmehr darum, irgendwann zu erkennen, dass das, wonach du im Alkohol gesucht hast, dort nie wirklich zu finden war. Und vielleicht ist genau diese Erkenntnis dein eigener Schalter-Moment. Wenn du diesen Schalter für dich finden möchtest: Im Rahmen unserer Sober Oktober Aktion öffnen wir unser Intensivprogramm „7 Tage des Erwachens“ einmalig kostenlos. https://prostlosgluecklich.com/pages/free-7-tage-des-erwachens Hab einen prostlos glücklichen Tag. Dein Eduardo & das Prostlos Glücklich Team
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Über diesen Podcast

Prostlos Glücklich® – Freiheit ohne Alkohol ist der Podcast für Menschen, die spüren, dass Alkohol ihnen auf Dauer mehr nimmt, als er verspricht. Eduardo Freundlinger trank selbst 37 Jahre lang wie ein Nilpferd nach der Dürreperiode. Seit über vier Jahren lebt er prostlos glücklich. Eine Entscheidung, die sein Leben veränderte wie keine andere zuvor. In diesem Podcast spricht er ehrlich, ruhig und menschlich über ein bewusstes Leben ohne Alkohol. Über Klarheit. Über Rückfälle. Über Scham. Über Cravings. Über konkrete Wege. Über neue Rituale und Routinen. Über Freiheit. Und über den Weg zurück zu dir selbst. Nicht mit erhobenem Zeigefinger. Nicht aus Moral. Nicht von oben herab. Sondern auf Augenhöhe und aus eigener Erfahrung. Für alle, die nüchtern leben möchten. Oder die gerade erst anfangen zu ahnen, dass ein Leben ohne Alkohol kein Verlust ist, sondern ein Gewinn. Dieser Podcast möchte in dir einen Schalter umlegen. Nicht über Nacht. Sondern Folge für Folge. Damit du immer klarer erkennst: Du verzichtest nicht auf Alkohol. Du gewinnst dein Leben zurück. Deine Klarheit. Deine Würde. Deine Freiheit. Und irgendwann dieses schöne Gefühl: Ich brauche das nicht mehr!
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„Prostlos Glücklich® – Freiheit ohne Alkohol“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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