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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die deutsche Industrie steht vor einer Mammutaufgabe. Die
Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die
gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu
einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental
gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für
Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten
Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes
wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und
Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des
Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der
Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis
und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen
Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im
M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen
heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren
als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches
Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen.
Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte
verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in
Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und
Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar
größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern.
Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre
Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im
Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich
fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als
branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche
Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um
die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses
Podcast-Gespräch.
Digitalisierung traditioneller Schlüsselbranchen und die
gleichzeitige Dekarbonisierung erfordern enorme Kapitalsummen zu
einer Zeit, in der sich das makroökonomische Umfeld fundamental
gewandelt hat. Marcus Schenck, Co-Head Investment Banking für
Deutschland, Österreich und die Schweiz bei der renommierten
Investmentbank Lazard, kennt beide Seiten dieses Spannungsfeldes
wie kaum ein Zweiter. Nach prägenden Stationen bei McKinsey und
Goldman Sachs lenkte er als Finanzvorstand die Geschicke des
Energiekonzerns E.ON und später als CFO und Vize-Chef die der
Deutschen Bank. Diese seltene Kombination aus tiefer Konzernpraxis
und internationaler Investmentbanking-Expertise schärft seinen
Blick für die aktuellen tektonischen Verschiebungen im
M&A-Geschäft. Fusionen und Übernahmen dienen den Unternehmen
heute immer seltener dem reinen Größenzuwachs, sondern fungieren
als überlebenswichtiges Werkzeug, um sich fehlendes technologisches
Know-how und digitale Innovationskraft radikal schnell einzukaufen.
Wie tiefgreifend sich die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte
verändert haben, wurde soeben auf der SuperReturn-Konferenz in
Berlin greifbar, dem wichtigsten Treffpunkt der Private-Equity- und
Venture-Capital-Szene. Auch Schenck berichtet von einer spürbar
größeren Selektivität unter den internationalen Geldgebern.
Investoren prüfen Geschäftsmodelle kompromisslos auf ihre
Profitabilität und Resilienz. Und dennoch ist die Liquidität im
Markt alles andere als ausgetrocknet – sie fließt nur ungleich
fokussierter. Allen voran steht Künstliche Intelligenz (KI) als
branchenübergreifender Produktivitätshebel. Wie deutsche
Schlüsselindustrien in diesem harten, hochselektiven Wettbewerb um
die Transformationsmilliarden bestehen können, entschlüsselt dieses
Podcast-Gespräch.
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