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Beschreibung
vor 2 Tagen
Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche
Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die
Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes
und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen
technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen?
In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts
begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten
muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der
Geschäftsführung des Münchner Traditions- und
Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern
auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der
Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht
ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische
KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein
leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im
Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen
Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als
fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich
warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China
anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag,
dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale
Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der
Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark
engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität
abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen
erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit
praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von
KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner
Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche
praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im
mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu
beantragen.
Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die
Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes
und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen
technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen?
In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts
begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten
muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der
Geschäftsführung des Münchner Traditions- und
Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern
auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der
Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht
ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische
KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein
leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im
Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen
Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als
fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich
warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China
anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag,
dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale
Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der
Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark
engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität
abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen
erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit
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mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu
beantragen.
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