Wie Roboter, KI und digitale Zwillinge den Bau retten sollen

Wie Roboter, KI und digitale Zwillinge den Bau retten sollen

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar
konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor
zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale
Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten
und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele
verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die
traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um
Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer
mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft
Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts
spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann
der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der
Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in
Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem
Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den
Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet.
Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem
Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“
für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart
Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im
bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch
hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich
fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch
und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen –
von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.
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