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Beschreibung
vor 5 Tagen
In der sechsten Folge der „Chorgeschichte(n)“ werden
Gesangsquartette und Doppelquartette in den Blick genommen. Diese
hatten bis in die 1930er-Jahre Hochkonjunktur, gegründet von
Familien und Freunden für eine musikalische
Freizeitbeschäftigung. Doch sie waren das Gegenteil des NS-Ideals
von großen Massenchören und gaben keine Propagandabilder ab –
also wurden sie verdrängt. Zum Glück nicht spurlos!
Mehr zum Projekt „Chormusikalische Erinnerungskultur“
Website des Deutschen Chorverbands
Ihr könnt dem Deutschen Chorverband auch auf diesen
Kanälenfolgen:
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