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Beschreibung
vor 3 Monaten
Die vierte Folge von „Chorgeschichte(n)“ beleuchtet, wieChöre in
Lazaretten für Verwundete und Pflegepersonal auftraten. Diese
„Liebesgaben“ dienten nicht nur dazu, die körperliche und
seelische Heilung der Soldaten zu unterstützen. Sie waren auch
ideologisch aufgeladen und ersetzten zunehmend das Chorleben an
klassischen Kulturorten, die umgenutzt oder zerstört wurden. In
dieser Zeit verloren die Chöre außerdem immer mehr aktive
Mitglieder.
Mehr zum Projekt „Chormusikalische Erinnerungskultur“: Website
des Deutschen Chorverbands
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folgen:
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