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Beschreibung
vor 4 Monaten
In der zweiten Episode des Chorgeschichte(n)-Podcasts beleuchten
Anna Schaefer und Cornelia de Reese die Rolle der Deutschen
Sängerbundeszeitung, die ab 1871 den Informationsaustausch und
die organisatorische Vernetzung von Chören in Deutschland
förderte. In der Zeit des Nationalsozialismus diente die Zeitung
auch als politisches Instrument der Gleichschaltung, indem sie
die Ideologie des Regimes unterstützte und die Ausschlüsse
jüdischer Mitglieder dokumentierte. Ein Blick auf eine Ausgabe
von1934 zeigt, wie kulturelle Inhalte, politische Symbolik und
Triviales miteinander verschmolzen.
Mehr zum Projekt „Chormusikalische Erinnerungskultur“
Website des Deutschen Chorverbands
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