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vor 2 Tagen
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In dieser Podcastfolge spreche ich mit dem Psychologen Gregor
Röpnack über Kindheitsprägungen, emotionale Muster und die Frage:
Warum reagieren wir heute manchmal so stark, obwohl die
eigentliche Situation gar nicht so „groß“ ist?
Wir sprechen darüber, wie frühe Beziehungserfahrungen unser
Denken, Fühlen und Verhalten prägen können, warum viele Menschen
unbewusst alte Muster wiederholen und weshalb emotionale
Reaktionen oft mehr mit der Vergangenheit zu tun haben als mit
dem Hier und Jetzt.
Außerdem geht es um: Bindungsmuster, Scham, Wut, Selbstwert,
Selbstverständnis, Kindheitsaufarbeitung
und darum, warum echte Veränderung häufig dort beginnt, wo
Menschen sich selbst endlich besser verstehen. Eine Folge über
innere Muster, Selbstkohärenz und den Weg zu mehr Frieden mit
sich selbst.
Take-Aways
Viele emotionale Muster entstehen nicht „einfach so“, sondern
durch frühe Erfahrungen.Wiederkehrende Konflikte oder starke
emotionale Reaktionen können Hinweise auf alte Prägungen
sein.Menschen entwickeln oft unbewusst Strategien, um emotional zu
überleben.Kindheitsaufarbeitung bedeutet nicht Schuldzuweisung,
sondern Selbstverständnis.Starke Gefühle sind häufig nicht nur „das
Hier und Jetzt“.Beziehungen prägen unser Bild von uns selbst und
anderen.Veränderung entsteht oft durch neue korrigierende
Erfahrungen.Ziel ist nicht Perfektion, sondern mehr Selbstannahme
und innere Ruhe.
Keywords
Kindheit
Bindung
Muster
Selbstwert
Scham
Wut
Beziehungen
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