Podcaster
Episoden
13.07.2026
46 Minuten
Leas Homepage https://leabanasch.de/
Leas Instagram
https://www.instagram.com/lea.banasch/
Leistungsdruck kann antreiben. Er kann uns durch Schule, Studium und Beruf tragen. Aber was passiert, wenn aus Motivation innerer Zwang wird? Gemeinsam mit der ganzheitlichen Therapeutin Lea Banasch sprechen wir darüber, wie Leistungsdruck entsteht, warum Selbstwert und Leistung so häufig miteinander verknüpft sind und weshalb viele Menschen glauben, erst dann gut genug zu sein, wenn sie immer mehr leisten.
Außerdem sprechen wir über Perfektionismus, den inneren Antreiber, Grenzen setzen, Nervensystem, Psychosomatik und darüber, warum es nicht darum geht, diesen Anteil loszuwerden – sondern einen neuen Umgang mit ihm zu finden. Eine Folge für alle, die viel leisten, hohe Ansprüche an sich haben und sich nach mehr Leichtigkeit sehnen, ohne ihre Motivation zu verlieren.
Take-aways Leistungsdruck ist oft eine ursprünglich sinnvolle Überlebensstrategie.Selbstwert und Leistung werden in der Kindheit häufig miteinander verknüpft.Ein starker innerer Antreiber ist nicht automatisch ein Problem.Entscheidend ist, ob der Leistungsdruck heute Leid verursacht.Perfektionismus entsteht oft aus dem Wunsch nach Sicherheit.Grenzen setzen bedeutet nicht, weniger engagiert zu sein.Veränderung beginnt damit, den inneren Antreiber zu verstehen statt gegen ihn zu kämpfen.Wahre innere Ruhe entsteht nicht durch noch mehr Leistung.
Keywords
Leistungsdruck Perfektionismus Selbstwert Psychosomatik Nervensystem Grenzen Antreiber
• Ganzheitlichkeit
Leas Instagram
https://www.instagram.com/lea.banasch/
Leistungsdruck kann antreiben. Er kann uns durch Schule, Studium und Beruf tragen. Aber was passiert, wenn aus Motivation innerer Zwang wird? Gemeinsam mit der ganzheitlichen Therapeutin Lea Banasch sprechen wir darüber, wie Leistungsdruck entsteht, warum Selbstwert und Leistung so häufig miteinander verknüpft sind und weshalb viele Menschen glauben, erst dann gut genug zu sein, wenn sie immer mehr leisten.
Außerdem sprechen wir über Perfektionismus, den inneren Antreiber, Grenzen setzen, Nervensystem, Psychosomatik und darüber, warum es nicht darum geht, diesen Anteil loszuwerden – sondern einen neuen Umgang mit ihm zu finden. Eine Folge für alle, die viel leisten, hohe Ansprüche an sich haben und sich nach mehr Leichtigkeit sehnen, ohne ihre Motivation zu verlieren.
Take-aways Leistungsdruck ist oft eine ursprünglich sinnvolle Überlebensstrategie.Selbstwert und Leistung werden in der Kindheit häufig miteinander verknüpft.Ein starker innerer Antreiber ist nicht automatisch ein Problem.Entscheidend ist, ob der Leistungsdruck heute Leid verursacht.Perfektionismus entsteht oft aus dem Wunsch nach Sicherheit.Grenzen setzen bedeutet nicht, weniger engagiert zu sein.Veränderung beginnt damit, den inneren Antreiber zu verstehen statt gegen ihn zu kämpfen.Wahre innere Ruhe entsteht nicht durch noch mehr Leistung.
Keywords
Leistungsdruck Perfektionismus Selbstwert Psychosomatik Nervensystem Grenzen Antreiber
• Ganzheitlichkeit
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06.07.2026
51 Minuten
Janines Instagramkanal:
https://www.instagram.com/lieber.kopf/
Wie wird man eigentlich Psychotherapeut? Und warum reicht ein Psychologiestudium allein dafür nicht aus?
In dieser Folge spreche ich mit Janine Mendes, psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung, über den Weg in den Beruf. Wir sprechen über das Psychologiestudium, die Psychotherapieausbildung, Selbsterfahrung, Supervision und darüber, warum gute Therapie weit mehr ist als das Erlernen von Methoden.
Außerdem vergleichen wir Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, sprechen über Gemeinsamkeiten statt Konkurrenz und darüber, warum Therapeuten sich während ihrer Ausbildung intensiv mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen.
Eine Folge für alle, die sich für Psychologie interessieren, selbst eine Therapie machen oder einfach verstehen möchten, was gute Psychotherapie eigentlich ausmacht.
Take-aways Ein Psychologiestudium allein qualifiziert noch nicht zur Psychotherapie.Gute Psychotherapie entsteht durch Wissen, Erfahrung und Selbsterfahrung.Therapeuten müssen lernen, sich selbst zu reflektieren.Supervision schützt Patienten und unterstützt Therapeuten.Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie unterscheiden sich, verfolgen aber oft ähnliche Ziele.Eigene Lebenserfahrungen können therapeutische Kompetenz vertiefen.Gute Therapeuten kennen ihre Grenzen.Unterschiedliche Berufsgruppen können sich sinnvoll ergänzen.
Keywords
Psychotherapie Psychologiestudium Verhaltenstherapie Tiefenpsychologie Selbsterfahrung Supervision Ausbildung
• Psychologie
https://www.instagram.com/lieber.kopf/
Wie wird man eigentlich Psychotherapeut? Und warum reicht ein Psychologiestudium allein dafür nicht aus?
In dieser Folge spreche ich mit Janine Mendes, psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung, über den Weg in den Beruf. Wir sprechen über das Psychologiestudium, die Psychotherapieausbildung, Selbsterfahrung, Supervision und darüber, warum gute Therapie weit mehr ist als das Erlernen von Methoden.
Außerdem vergleichen wir Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, sprechen über Gemeinsamkeiten statt Konkurrenz und darüber, warum Therapeuten sich während ihrer Ausbildung intensiv mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen.
Eine Folge für alle, die sich für Psychologie interessieren, selbst eine Therapie machen oder einfach verstehen möchten, was gute Psychotherapie eigentlich ausmacht.
Take-aways Ein Psychologiestudium allein qualifiziert noch nicht zur Psychotherapie.Gute Psychotherapie entsteht durch Wissen, Erfahrung und Selbsterfahrung.Therapeuten müssen lernen, sich selbst zu reflektieren.Supervision schützt Patienten und unterstützt Therapeuten.Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie unterscheiden sich, verfolgen aber oft ähnliche Ziele.Eigene Lebenserfahrungen können therapeutische Kompetenz vertiefen.Gute Therapeuten kennen ihre Grenzen.Unterschiedliche Berufsgruppen können sich sinnvoll ergänzen.
Keywords
Psychotherapie Psychologiestudium Verhaltenstherapie Tiefenpsychologie Selbsterfahrung Supervision Ausbildung
• Psychologie
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29.06.2026
49 Minuten
Sarahs Instagramkanal: https://www.instagram.com/angstfreidurchkunst/
Sarahs Angebote: https://angstfreidurchkunst.tentary.com/ In dieser Folge spreche ich mit der Kunsttherapeutin Sarah Maria Könke über Angst, Selbstmitgefühl, Nervensystem – und darüber, warum Heilung oft dort beginnt, wo Worte nicht mehr ausreichen.
Sarah erzählt offen von ihrer eigenen Angststörung und davon, wie sie über die Kunsttherapie einen neuen Zugang zu sich selbst gefunden hat. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Menschen ausschließlich im Kopf leben, weshalb Kontrolle häufig ein Versuch ist, Sicherheit herzustellen, und wie kreative Prozesse dabei helfen können, wieder ins Fühlen zu kommen.
Außerdem teile ich eigene Erfahrungen aus einer psychosomatischen Reha und erzähle, warum mich die Kunsttherapie damals mehr verändert hat, als ich zunächst erwartet hätte. Eine Folge über Sicherheit, Perfektionismus, Selbstmitgefühl und den Mut, sich selbst auf eine neue Art kennenzulernen – ganz ohne Heilsversprechen, dafür mit viel Menschlichkeit. Take-Aways Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass alle Symptome verschwinden.Kunsttherapie dient nicht dazu, schöne Bilder zu malen, sondern sich auszudrücken.Gefühle lassen sich oft leichter erleben als in Worte fassen.Kontrolle ist häufig ein Versuch, innere Sicherheit herzustellen.Entwicklung braucht Sicherheit – nicht permanenten Druck.Selbstmitgefühl ist oft hilfreicher als Selbstoptimierung.Innere Freiheit wächst, wenn wir neue Erfahrungen zulassen.Heilung beginnt häufig dort, wo wir uns selbst wieder begegnen.Keywords
Kunsttherapie Angst Sicherheit Nervensystem Selbstmitgefühl Kreativität Perfektionismus Selbstwirksamkeit
Sarahs Angebote: https://angstfreidurchkunst.tentary.com/ In dieser Folge spreche ich mit der Kunsttherapeutin Sarah Maria Könke über Angst, Selbstmitgefühl, Nervensystem – und darüber, warum Heilung oft dort beginnt, wo Worte nicht mehr ausreichen.
Sarah erzählt offen von ihrer eigenen Angststörung und davon, wie sie über die Kunsttherapie einen neuen Zugang zu sich selbst gefunden hat. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Menschen ausschließlich im Kopf leben, weshalb Kontrolle häufig ein Versuch ist, Sicherheit herzustellen, und wie kreative Prozesse dabei helfen können, wieder ins Fühlen zu kommen.
Außerdem teile ich eigene Erfahrungen aus einer psychosomatischen Reha und erzähle, warum mich die Kunsttherapie damals mehr verändert hat, als ich zunächst erwartet hätte. Eine Folge über Sicherheit, Perfektionismus, Selbstmitgefühl und den Mut, sich selbst auf eine neue Art kennenzulernen – ganz ohne Heilsversprechen, dafür mit viel Menschlichkeit. Take-Aways Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass alle Symptome verschwinden.Kunsttherapie dient nicht dazu, schöne Bilder zu malen, sondern sich auszudrücken.Gefühle lassen sich oft leichter erleben als in Worte fassen.Kontrolle ist häufig ein Versuch, innere Sicherheit herzustellen.Entwicklung braucht Sicherheit – nicht permanenten Druck.Selbstmitgefühl ist oft hilfreicher als Selbstoptimierung.Innere Freiheit wächst, wenn wir neue Erfahrungen zulassen.Heilung beginnt häufig dort, wo wir uns selbst wieder begegnen.Keywords
Kunsttherapie Angst Sicherheit Nervensystem Selbstmitgefühl Kreativität Perfektionismus Selbstwirksamkeit
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22.06.2026
44 Minuten
Kristinas Instagram
Kristinas Homepage
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele fasziniert – und gleichzeitig polarisiert: Familienaufstellungen.
Gemeinsam mit Kristina Junker spreche ich darüber, was systemische Familienaufstellungen eigentlich sind, wie sie ablaufen und warum manche Menschen darin tief berührende Erfahrungen machen – während andere eher skeptisch sind.
Wir sprechen über Herkunft, Prägungen, innere Bilder von Eltern und die Frage, warum vergangene Beziehungserfahrungen manchmal bis heute in uns weiterwirken. Dabei geht es nicht um Magie und auch nicht um schnelle Heilung.
Sondern um Fragen wie:
– Was tragen wir aus unserer Geschichte in unser heutiges Leben mit? – Was passiert in einer Aufstellung wirklich? – Wann kann so eine Arbeit hilfreich sein – und wann eher nicht? – Wie wichtig sind Sicherheit, Begleitung und ein gutes Setting?
Außerdem sprechen wir offen über Chancen, Grenzen und mögliche Risiken aufdeckender Verfahren. Eine Folge über Herkunft, innere Bilder und die Frage, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.
Take-Aways Familienaufstellung bedeutet nicht, die Familie mitzubringen.Prägungen wirken oft weiter – auch wenn Menschen längst nicht mehr präsent sind.Aufstellungen arbeiten symbolisch und erfahrungsorientiert.Nicht jede Erkenntnis braucht Aufdeckung.Intensive Prozesse brauchen einen sicheren Rahmen.Körperliche und emotionale Reaktionen sind nicht automatisch Wahrheit.Heilung ist selten ein Einmal-Ereignis.Gute Begleitung ist wichtiger als die Methode.
Keywords
Familienaufstellung Prägung Beziehung Herkunft Integration Reflexion Resonanz
• • Selbstentwicklung
Kristinas Homepage
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele fasziniert – und gleichzeitig polarisiert: Familienaufstellungen.
Gemeinsam mit Kristina Junker spreche ich darüber, was systemische Familienaufstellungen eigentlich sind, wie sie ablaufen und warum manche Menschen darin tief berührende Erfahrungen machen – während andere eher skeptisch sind.
Wir sprechen über Herkunft, Prägungen, innere Bilder von Eltern und die Frage, warum vergangene Beziehungserfahrungen manchmal bis heute in uns weiterwirken. Dabei geht es nicht um Magie und auch nicht um schnelle Heilung.
Sondern um Fragen wie:
– Was tragen wir aus unserer Geschichte in unser heutiges Leben mit? – Was passiert in einer Aufstellung wirklich? – Wann kann so eine Arbeit hilfreich sein – und wann eher nicht? – Wie wichtig sind Sicherheit, Begleitung und ein gutes Setting?
Außerdem sprechen wir offen über Chancen, Grenzen und mögliche Risiken aufdeckender Verfahren. Eine Folge über Herkunft, innere Bilder und die Frage, wie Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen.
Take-Aways Familienaufstellung bedeutet nicht, die Familie mitzubringen.Prägungen wirken oft weiter – auch wenn Menschen längst nicht mehr präsent sind.Aufstellungen arbeiten symbolisch und erfahrungsorientiert.Nicht jede Erkenntnis braucht Aufdeckung.Intensive Prozesse brauchen einen sicheren Rahmen.Körperliche und emotionale Reaktionen sind nicht automatisch Wahrheit.Heilung ist selten ein Einmal-Ereignis.Gute Begleitung ist wichtiger als die Methode.
Keywords
Familienaufstellung Prägung Beziehung Herkunft Integration Reflexion Resonanz
• • Selbstentwicklung
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15.06.2026
32 Minuten
Carlas Homepage
Mein 0€-Kurs für Dich
Macht Psychotherapie uns zu einem anderen Menschen?
Oder hilft sie uns eher dabei, uns selbst besser zu verstehen?
In dieser Podcastfolge spreche ich zum zweiten Mal mit der psychoanalytischen Psychotherapeutin Carla Brandstetter über eine Frage, die viele Menschen beschäftigt – aber selten so offen gestellt wird:
Gehen wir in Therapie, weil etwas mit uns nicht stimmt?
Wir sprechen darüber, warum Therapie nicht bedeutet, Persönlichkeit „wegzutherapieren“, weshalb du mehr bist als deine Prägungen und warum Probleme nicht automatisch etwas über deinen Wert als Mensch aussagen.
Außerdem geht es um einen seltenen Einblick hinter die Kulissen: Warum Therapeut:innen selbst in Therapie gehen. Warum Gegenübertragung wichtig ist. Und warum Menschlichkeit und Professionalität sich nicht ausschließen.
Eine Folge über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Entwicklung – und darüber, warum Heilung oft weniger mit Reparatur zu tun hat als wir glauben. Take-Aways Therapie soll nicht deine Persönlichkeit austauschen.Du bist nicht dein Symptom.Probleme zu haben bedeutet nicht, falsch zu sein.Selbstverständnis verändert oft mehr als Selbstoptimierung.Therapeut:innen arbeiten mit ihrer Menschlichkeit – nicht trotz ihr.Eigene Themen schließen Kompetenz nicht aus.Beziehung reguliert – nicht nur Methoden.Heilung bedeutet oft Integration statt Auslöschung.Keywords
Psychotherapie Selbstannahme Menschlichkeit Identität Heilung Verletzlichkeit Integration Beziehung
Mein 0€-Kurs für Dich
Macht Psychotherapie uns zu einem anderen Menschen?
Oder hilft sie uns eher dabei, uns selbst besser zu verstehen?
In dieser Podcastfolge spreche ich zum zweiten Mal mit der psychoanalytischen Psychotherapeutin Carla Brandstetter über eine Frage, die viele Menschen beschäftigt – aber selten so offen gestellt wird:
Gehen wir in Therapie, weil etwas mit uns nicht stimmt?
Wir sprechen darüber, warum Therapie nicht bedeutet, Persönlichkeit „wegzutherapieren“, weshalb du mehr bist als deine Prägungen und warum Probleme nicht automatisch etwas über deinen Wert als Mensch aussagen.
Außerdem geht es um einen seltenen Einblick hinter die Kulissen: Warum Therapeut:innen selbst in Therapie gehen. Warum Gegenübertragung wichtig ist. Und warum Menschlichkeit und Professionalität sich nicht ausschließen.
Eine Folge über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Entwicklung – und darüber, warum Heilung oft weniger mit Reparatur zu tun hat als wir glauben. Take-Aways Therapie soll nicht deine Persönlichkeit austauschen.Du bist nicht dein Symptom.Probleme zu haben bedeutet nicht, falsch zu sein.Selbstverständnis verändert oft mehr als Selbstoptimierung.Therapeut:innen arbeiten mit ihrer Menschlichkeit – nicht trotz ihr.Eigene Themen schließen Kompetenz nicht aus.Beziehung reguliert – nicht nur Methoden.Heilung bedeutet oft Integration statt Auslöschung.Keywords
Psychotherapie Selbstannahme Menschlichkeit Identität Heilung Verletzlichkeit Integration Beziehung
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Über diesen Podcast
DURCH DEN ASPHALT – Dein Podcast für seelische Gesundheit,
Persönlichkeitsentwicklung und Selbstliebe. Für alle, die ihr
Leben feiern und nicht vergeuden wollen! Ich bin Dr. Elmar
Battenberg – Arzt, Psychotherapeut & Coach – und begleite
dich ehrlich, fundiert und menschlich auf Deinem Weg zur inneren
Stärke. In Soloepisoden und Interviews erfährst du, wie du alte
Muster hinter dir lässt, dein Nervensystem regulierst und Schritt
für Schritt zu innerem Frieden, Klarheit und Leichtigkeit
findest. Damit du morgens in den Spiegel schaust und denkst:
„Geiler Scheiß, was aus mir geworden ist.“
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