Podcaster
Episoden
06.04.2026
44 Minuten
Zu Sinas Instagram-Kanal
Zu meinem PEP-Kurs
Zusammenfassung
In dieser Folge spreche ich mit Sina Klein über ein Thema, das viele Menschen kennen – aber oft falsch einordnen:
Warum wir immer wieder gleich fühlen, denken und handeln, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Sina ist psychologische Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischem Hintergrund und eigener Praxis – und bringt neben fachlicher Expertise auch eine sehr persönliche Perspektive mit.
Wir sprechen darüber:
was sogenannte „Muster“ oder „Schemata“ eigentlich sind warum sie keine Schwäche, sondern frühere Überlebensstrategien sind weshalb Verstehen allein oft nicht reicht, um etwas zu verändern und warum Annahme ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu echter Veränderung ist
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie frühere Erfahrungen – vor allem in der Kindheit – unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und unser Selbstbild bis heute prägen.
Dabei geht es nicht darum, sich in der Vergangenheit zu verlieren, sondern darum, die eigenen inneren Mechanismen besser zu verstehen und einen neuen Umgang damit zu entwickeln.
Eine Folge über Selbstverständnis, emotionale Tiefe und die Möglichkeit, alte Muster nicht länger als Gegner zu sehen – sondern als etwas, das verstanden und integriert werden kann.
Takeaways
Sina Klein hat ihre Privatpraxis während der Ausbildung gegründet. Es gibt Unterschiede zwischen Psychologen und Psychotherapeuten. Muster und Lernerfahrungen prägen unser Verhalten. Invalidierung in der Kindheit kann zu tiefen emotionalen Wunden führen. Das Annehmen von Mustern ist wichtig für die Selbstakzeptanz. Mentale Stärke kann durch das Erkennen und Annehmen von Mustern entwickelt werden. Beziehungserfahrungen sind entscheidend für die therapeutische Arbeit. Die Verhaltenstherapie fokussiert sich auf Lernerfahrungen und deren Auswirkungen. Entspannungstechniken können helfen, emotionale Anspannung zu reduzieren. Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz sind zentrale Themen in der Therapie.
Keywords
Muster
Schemata
Selbstverständnis
Verhalten
Emotionen
Kindheit
Prägung
Autopilot
Selbstwert
Veränderung
Zu meinem PEP-Kurs
Zusammenfassung
In dieser Folge spreche ich mit Sina Klein über ein Thema, das viele Menschen kennen – aber oft falsch einordnen:
Warum wir immer wieder gleich fühlen, denken und handeln, obwohl wir es eigentlich besser wissen. Sina ist psychologische Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischem Hintergrund und eigener Praxis – und bringt neben fachlicher Expertise auch eine sehr persönliche Perspektive mit.
Wir sprechen darüber:
was sogenannte „Muster“ oder „Schemata“ eigentlich sind warum sie keine Schwäche, sondern frühere Überlebensstrategien sind weshalb Verstehen allein oft nicht reicht, um etwas zu verändern und warum Annahme ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu echter Veränderung ist
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie frühere Erfahrungen – vor allem in der Kindheit – unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und unser Selbstbild bis heute prägen.
Dabei geht es nicht darum, sich in der Vergangenheit zu verlieren, sondern darum, die eigenen inneren Mechanismen besser zu verstehen und einen neuen Umgang damit zu entwickeln.
Eine Folge über Selbstverständnis, emotionale Tiefe und die Möglichkeit, alte Muster nicht länger als Gegner zu sehen – sondern als etwas, das verstanden und integriert werden kann.
Takeaways
Sina Klein hat ihre Privatpraxis während der Ausbildung gegründet. Es gibt Unterschiede zwischen Psychologen und Psychotherapeuten. Muster und Lernerfahrungen prägen unser Verhalten. Invalidierung in der Kindheit kann zu tiefen emotionalen Wunden führen. Das Annehmen von Mustern ist wichtig für die Selbstakzeptanz. Mentale Stärke kann durch das Erkennen und Annehmen von Mustern entwickelt werden. Beziehungserfahrungen sind entscheidend für die therapeutische Arbeit. Die Verhaltenstherapie fokussiert sich auf Lernerfahrungen und deren Auswirkungen. Entspannungstechniken können helfen, emotionale Anspannung zu reduzieren. Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz sind zentrale Themen in der Therapie.
Keywords
Muster
Schemata
Selbstverständnis
Verhalten
Emotionen
Kindheit
Prägung
Autopilot
Selbstwert
Veränderung
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30.03.2026
48 Minuten
Zusammenfassung
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Felicia Kleimaier über die Verbindung von Körper, Emotionen und moderner Gesundheitsarbeit. Felicia bringt eine besondere Perspektive mit: Sie kommt aus der Komplementärmedizin, hat im klinischen Kontext gearbeitet – und ist heute im Emotionscoaching tätig.
Wir sprechen darüber, warum viele Beschwerden nicht rein körperlich zu verstehen sind, sondern oft im Zusammenspiel von Nervensystem, Lebensstil und emotionalen Erfahrungen entstehen.
Ein zentraler Punkt der Folge: Echte Veränderung passiert nicht durch Druck oder „tiefer gehen um jeden Preis“, sondern durch Sicherheit.
Wir beleuchten:
warum Zeit und Beziehung in der Behandlung so entscheidend sind wie Emotionen im Körper gespeichert und verarbeitet werden was hinter Methoden wie Emotionscoaching steckt und warum ein integrativer Blick auf Gesundheit langfristig wirksamer ist als einseitige Ansätze
Eine Folge über differenzierte Medizin, psychologische Tiefe und die Frage, wie nachhaltige Veränderung wirklich entsteht.
Die Homepage von Felicia
Felicias Instagramkanal Keywords
Emotionscoaching Nervensystem Stress Selbstregulation Sicherheit Körperarbeit Psychosomatik Gesundheit Integration Neuroplastizität Takeaways
Viele körperliche Beschwerden haben eine emotionale und nervensystemische Komponente Schulmedizin und komplementäre Ansätze schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Druck, sondern durch Sicherheit Emotionen sind keine „Gedankenprobleme“, sondern körperliche Prozesse Das Nervensystem reagiert schneller als der Verstand – und bestimmt maßgeblich unser Erleben Beziehung und Vertrauen sind zentrale Faktoren für Veränderung „Push“-Methoden können mehr schaden als helfen, wenn Sicherheit fehlt Entwicklung passiert dann, wenn der Mensch sich sicher genug fühlt, sich zu öffnen Integrative Ansätze ermöglichen einen umfassenderen Blick auf Gesundheit Der Zugang zum eigenen Körper ist ein zentraler Schlüssel für Selbstregulation
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Felicia Kleimaier über die Verbindung von Körper, Emotionen und moderner Gesundheitsarbeit. Felicia bringt eine besondere Perspektive mit: Sie kommt aus der Komplementärmedizin, hat im klinischen Kontext gearbeitet – und ist heute im Emotionscoaching tätig.
Wir sprechen darüber, warum viele Beschwerden nicht rein körperlich zu verstehen sind, sondern oft im Zusammenspiel von Nervensystem, Lebensstil und emotionalen Erfahrungen entstehen.
Ein zentraler Punkt der Folge: Echte Veränderung passiert nicht durch Druck oder „tiefer gehen um jeden Preis“, sondern durch Sicherheit.
Wir beleuchten:
warum Zeit und Beziehung in der Behandlung so entscheidend sind wie Emotionen im Körper gespeichert und verarbeitet werden was hinter Methoden wie Emotionscoaching steckt und warum ein integrativer Blick auf Gesundheit langfristig wirksamer ist als einseitige Ansätze
Eine Folge über differenzierte Medizin, psychologische Tiefe und die Frage, wie nachhaltige Veränderung wirklich entsteht.
Die Homepage von Felicia
Felicias Instagramkanal Keywords
Emotionscoaching Nervensystem Stress Selbstregulation Sicherheit Körperarbeit Psychosomatik Gesundheit Integration Neuroplastizität Takeaways
Viele körperliche Beschwerden haben eine emotionale und nervensystemische Komponente Schulmedizin und komplementäre Ansätze schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Druck, sondern durch Sicherheit Emotionen sind keine „Gedankenprobleme“, sondern körperliche Prozesse Das Nervensystem reagiert schneller als der Verstand – und bestimmt maßgeblich unser Erleben Beziehung und Vertrauen sind zentrale Faktoren für Veränderung „Push“-Methoden können mehr schaden als helfen, wenn Sicherheit fehlt Entwicklung passiert dann, wenn der Mensch sich sicher genug fühlt, sich zu öffnen Integrative Ansätze ermöglichen einen umfassenderen Blick auf Gesundheit Der Zugang zum eigenen Körper ist ein zentraler Schlüssel für Selbstregulation
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23.03.2026
42 Minuten
Zusammenfassung
Was hat die Art, wie du mit dir selbst sprichst, mit deiner Beziehung zu anderen zu tun?
In dieser Folge spreche ich mit India Schöninger über einen oft unterschätzten Zusammenhang: Die Qualität unserer Beziehungen beginnt nicht im Außen – sondern in der Beziehung zu uns selbst.
Wir sprechen darüber, wie innere Selbstgespräche unsere Partnerschaft beeinflussen, warum viele Menschen ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht richtig kennen – und weshalb genau das zu Konflikten, Rückzug oder Missverständnissen führen kann.
Außerdem geht es um konkrete Wege, wie du wieder mehr Zugang zu deinen Bedürfnissen bekommst und lernst, diese klar und gleichzeitig verbindend zu kommunizieren.
Indias Homepage
Indias Instagram-Kanal
Über Indias retreat In dieser Folge erfährst du:
Warum Selbstgespräche deine Beziehungen stärker beeinflussen als du denkst Wie innere Haltung zu Eifersucht, Rückzug oder Distanz führen kann Warum viele Menschen ihre eigenen Bedürfnisse kaum wahrnehmen Wie du Bedürfnisse klar und ohne Vorwurf kommunizieren kannst Was der Unterschied zwischen lösbaren und unlösbaren Konflikten ist Warum Selbstliebe die Grundlage für erfüllte Beziehungen ist Woran du erkennst, ob eine Beziehung wirklich zu dir passt
Keywords
Selbstliebe Kommunikation Beziehung Bedürfnisse Selbstwert Emotionen Partnerschaft Coaching Achtsamkeit Persönlichkeitsentwicklung Kapitel
00:00 Intro & Vorstellung von India Schöninger 02:20 Vom Steuerstudium zur Berufung – „Calling“ & Bauchgefühl 07:45 Was Selbstkommunikation wirklich bedeutet 10:00 Wie deine inneren Gedanken deine Beziehung beeinflussen 12:30 Beispiel: Wie Selbstzweifel zu Distanz in Beziehungen führen 13:00 Emotionen, Rückzug & Missverständnisse im Alltag 16:00 Selbstgespräche und innerer Widerstand 18:30 Bedürfnisse erkennen – der erste entscheidende Schritt 21:30 Warum viele Menschen ihre Bedürfnisse nicht kennen 23:00 Alltagsbeispiel: Entscheidungen treffen (Pizza vs. Burger ) 26:00 Selbstannahme als Grundlage für echte Kommunikation 29:00 Bedürfnisse klar und konkret ausdrücken 31:00 Kommunikation in Beziehungen & Sexualität 33:00 Was tun, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt werden? 34:00 Lösbare vs. unlösbare Konflikte 36:00 Warum es zuerst um dich geht – nicht um die Beziehung 39:00 Anpassung vs. echtes Zeigen in Beziehungen 40:20 India über ihre Arbeit, Retreats & Coaching
Was hat die Art, wie du mit dir selbst sprichst, mit deiner Beziehung zu anderen zu tun?
In dieser Folge spreche ich mit India Schöninger über einen oft unterschätzten Zusammenhang: Die Qualität unserer Beziehungen beginnt nicht im Außen – sondern in der Beziehung zu uns selbst.
Wir sprechen darüber, wie innere Selbstgespräche unsere Partnerschaft beeinflussen, warum viele Menschen ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht richtig kennen – und weshalb genau das zu Konflikten, Rückzug oder Missverständnissen führen kann.
Außerdem geht es um konkrete Wege, wie du wieder mehr Zugang zu deinen Bedürfnissen bekommst und lernst, diese klar und gleichzeitig verbindend zu kommunizieren.
Indias Homepage
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Über Indias retreat In dieser Folge erfährst du:
Warum Selbstgespräche deine Beziehungen stärker beeinflussen als du denkst Wie innere Haltung zu Eifersucht, Rückzug oder Distanz führen kann Warum viele Menschen ihre eigenen Bedürfnisse kaum wahrnehmen Wie du Bedürfnisse klar und ohne Vorwurf kommunizieren kannst Was der Unterschied zwischen lösbaren und unlösbaren Konflikten ist Warum Selbstliebe die Grundlage für erfüllte Beziehungen ist Woran du erkennst, ob eine Beziehung wirklich zu dir passt
Keywords
Selbstliebe Kommunikation Beziehung Bedürfnisse Selbstwert Emotionen Partnerschaft Coaching Achtsamkeit Persönlichkeitsentwicklung Kapitel
00:00 Intro & Vorstellung von India Schöninger 02:20 Vom Steuerstudium zur Berufung – „Calling“ & Bauchgefühl 07:45 Was Selbstkommunikation wirklich bedeutet 10:00 Wie deine inneren Gedanken deine Beziehung beeinflussen 12:30 Beispiel: Wie Selbstzweifel zu Distanz in Beziehungen führen 13:00 Emotionen, Rückzug & Missverständnisse im Alltag 16:00 Selbstgespräche und innerer Widerstand 18:30 Bedürfnisse erkennen – der erste entscheidende Schritt 21:30 Warum viele Menschen ihre Bedürfnisse nicht kennen 23:00 Alltagsbeispiel: Entscheidungen treffen (Pizza vs. Burger ) 26:00 Selbstannahme als Grundlage für echte Kommunikation 29:00 Bedürfnisse klar und konkret ausdrücken 31:00 Kommunikation in Beziehungen & Sexualität 33:00 Was tun, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt werden? 34:00 Lösbare vs. unlösbare Konflikte 36:00 Warum es zuerst um dich geht – nicht um die Beziehung 39:00 Anpassung vs. echtes Zeigen in Beziehungen 40:20 India über ihre Arbeit, Retreats & Coaching
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16.03.2026
45 Minuten
In dieser Folge tauchen Hannah Chwojka und Dr. Elmar Battenberg deep in das Thema Selbstfürsorge, Embodiment und die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele ein. Hanna Chwojka erklärt, warum es essenziell ist, den eigenen Körper zu verstehen und zu integrieren, um wahre Selbstliebe und innere Stärke zu entwickeln. Was wir in diesem Gespräch behandeln:
Die Bedeutung von Selbstakzeptanz vor Selbstliebe Embodiment: Was bedeutet es, den Körper als Verbündeten zu sehen? Wie Körperhaltung und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen Das Potenzial der Faszien- und Myofaszialarbeit zur emotionalen Heilung Atemtechniken, Breathwork und deren Wirkung auf Körper und Psyche Persönliche Reise: Vom Perfektionismus und Essstörung zur Selbstfürsorge Tools zur Wahrnehmung und Regulierung von Emotionen im Alltag Bodymind-Ansatz in moderner Psychotherapie Keywords
Körperarbeit Embodiment Breathwork Selbstakzeptanz Nervensystem Emotionen Psychotherapie Selbstentwicklung Körperbewusstsein Essstörung
00:00 – Warum Selbstakzeptanz die Grundlage für Selbstliebe ist 02:07 – Vorstellung von Hanna als Embodiment Coach aus Innsbruck 03:20 – Was bedeutet Embodiment? Ganzheitliche Sicht auf Mind, Body & Seele 04:16 – Einfluss der Körperhaltung auf Gedanken & Gefühle 05:10 – Der Zusammenhang zwischen Faszien, Emotionen und Trauma 07:01 – Yoga als Embodiment-Praxis zur Kraft- und emotionale Regulation 08:26 – Emotionen im Körper speichern & freilassen 10:07 – Cleansing-Methoden für Energie und Gefühle vor dem Schlafen 11:33 – Warum der Körper beim Heilungsprozess so wichtig ist 13:10 – Frühe Kindheitserfahrungen & intuitive Emotionen-Ausdrucksweisen 15:13 – Der Satz „Ich bin mein Körper“ – was bedeutet er? 16:42 – Haltung, Wahrnehmung & tiefen Kontakt zum eigenen Körper herstellen 17:32 – Neugier statt Druck: den Körper und Emotionen begegnen 18:27 – Die Wichtigkeit, Erlebnisse zu integrieren, um nachhaltig zu heilen 20:16 – Verständnis für den eigenen Körper entwickeln & Selbstführung 22:11 – Persönliche Reise: Von Essstörung zu Selbstfürsorge & Spiritualität 25:43 – Die Kraft der Atemarbeit bei Traitment, Verdauungsbeschwerden & Trauma 28:18 – Körperliche Arbeit bei psychotherapeutischen Prozessen & moderne Ansätze 35:24 – Die Bedeutung, Körperarbeit in der Psychotherapie zu integrieren 39:53 – Den Weg der Integration: Gefühle, Erlebnisse und Erkenntnisse zusammenführen 42:11 – Authentizität und Verbindung leben: Hanna’s Angebot & Kontakt Connect with Hanna:
Instagram Homepage Podcast: "Gotta go heal"
Die Bedeutung von Selbstakzeptanz vor Selbstliebe Embodiment: Was bedeutet es, den Körper als Verbündeten zu sehen? Wie Körperhaltung und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen Das Potenzial der Faszien- und Myofaszialarbeit zur emotionalen Heilung Atemtechniken, Breathwork und deren Wirkung auf Körper und Psyche Persönliche Reise: Vom Perfektionismus und Essstörung zur Selbstfürsorge Tools zur Wahrnehmung und Regulierung von Emotionen im Alltag Bodymind-Ansatz in moderner Psychotherapie Keywords
Körperarbeit Embodiment Breathwork Selbstakzeptanz Nervensystem Emotionen Psychotherapie Selbstentwicklung Körperbewusstsein Essstörung
00:00 – Warum Selbstakzeptanz die Grundlage für Selbstliebe ist 02:07 – Vorstellung von Hanna als Embodiment Coach aus Innsbruck 03:20 – Was bedeutet Embodiment? Ganzheitliche Sicht auf Mind, Body & Seele 04:16 – Einfluss der Körperhaltung auf Gedanken & Gefühle 05:10 – Der Zusammenhang zwischen Faszien, Emotionen und Trauma 07:01 – Yoga als Embodiment-Praxis zur Kraft- und emotionale Regulation 08:26 – Emotionen im Körper speichern & freilassen 10:07 – Cleansing-Methoden für Energie und Gefühle vor dem Schlafen 11:33 – Warum der Körper beim Heilungsprozess so wichtig ist 13:10 – Frühe Kindheitserfahrungen & intuitive Emotionen-Ausdrucksweisen 15:13 – Der Satz „Ich bin mein Körper“ – was bedeutet er? 16:42 – Haltung, Wahrnehmung & tiefen Kontakt zum eigenen Körper herstellen 17:32 – Neugier statt Druck: den Körper und Emotionen begegnen 18:27 – Die Wichtigkeit, Erlebnisse zu integrieren, um nachhaltig zu heilen 20:16 – Verständnis für den eigenen Körper entwickeln & Selbstführung 22:11 – Persönliche Reise: Von Essstörung zu Selbstfürsorge & Spiritualität 25:43 – Die Kraft der Atemarbeit bei Traitment, Verdauungsbeschwerden & Trauma 28:18 – Körperliche Arbeit bei psychotherapeutischen Prozessen & moderne Ansätze 35:24 – Die Bedeutung, Körperarbeit in der Psychotherapie zu integrieren 39:53 – Den Weg der Integration: Gefühle, Erlebnisse und Erkenntnisse zusammenführen 42:11 – Authentizität und Verbindung leben: Hanna’s Angebot & Kontakt Connect with Hanna:
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09.03.2026
40 Minuten
Dominiques Instakanal Dominiques Homepage
Elmars Angebote
Zusammenfassung
In dieser Podcast-Folge diskutieren Elmar Battenberg und Dominique Eichelbaum-Roth die verschiedenen Aspekte von Trauma und Traumatherapie. Dominique, eine klinische Psychologin, erklärt die Unterschiede zwischen klassischen Traumata und Bindungstraumata, die oft in zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen. Sie betonen die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und wie diese zur Heilung von seelischen Verletzungen beitragen kann. Zudem wird die Rolle von Vulnerabilität in Beziehungen und der Prozess der Heilung thematisiert.
Keywords
Trauma, Traumatherapie, Bindungstrauma, psychische Gesundheit, therapeutische Beziehung, Heilung, Vulnerabilität, Psychologie, Selbstliebe, persönliche Entwicklung
Takeaways
Trauma ist eine seelische Verletzung, die unterschiedliche Formen annehmen kann. Bindungstraumata entstehen in Beziehungen und prägen das Selbstbild. Die therapeutische Beziehung ist entscheidend für den Heilungsprozess. Vulnerabilität ist notwendig, um tiefere Beziehungen zu erleben. Heilung braucht Zeit und Geduld, es gibt keine schnellen Lösungen. Die Art und Weise, wie wir mit uns selbst umgehen, beeinflusst unsere Heilung. Trauma ist nicht gleich Trauma; es gibt verschiedene Schweregrade. Die Beziehung heilt das, was verletzt wurde. Ein sicheres Umfeld ist wichtig für die Verarbeitung von Trauma. Die Reflexion über eigene Erfahrungen ist ein wichtiger Schritt zur Heilung.
Elmars Angebote
Zusammenfassung
In dieser Podcast-Folge diskutieren Elmar Battenberg und Dominique Eichelbaum-Roth die verschiedenen Aspekte von Trauma und Traumatherapie. Dominique, eine klinische Psychologin, erklärt die Unterschiede zwischen klassischen Traumata und Bindungstraumata, die oft in zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen. Sie betonen die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und wie diese zur Heilung von seelischen Verletzungen beitragen kann. Zudem wird die Rolle von Vulnerabilität in Beziehungen und der Prozess der Heilung thematisiert.
Keywords
Trauma, Traumatherapie, Bindungstrauma, psychische Gesundheit, therapeutische Beziehung, Heilung, Vulnerabilität, Psychologie, Selbstliebe, persönliche Entwicklung
Takeaways
Trauma ist eine seelische Verletzung, die unterschiedliche Formen annehmen kann. Bindungstraumata entstehen in Beziehungen und prägen das Selbstbild. Die therapeutische Beziehung ist entscheidend für den Heilungsprozess. Vulnerabilität ist notwendig, um tiefere Beziehungen zu erleben. Heilung braucht Zeit und Geduld, es gibt keine schnellen Lösungen. Die Art und Weise, wie wir mit uns selbst umgehen, beeinflusst unsere Heilung. Trauma ist nicht gleich Trauma; es gibt verschiedene Schweregrade. Die Beziehung heilt das, was verletzt wurde. Ein sicheres Umfeld ist wichtig für die Verarbeitung von Trauma. Die Reflexion über eigene Erfahrungen ist ein wichtiger Schritt zur Heilung.
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Über diesen Podcast
DURCH DEN ASPHALT – Dein Podcast für seelische Gesundheit,
Persönlichkeitsentwicklung und Selbstliebe. Für alle, die ihr
Leben feiern und nicht vergeuden wollen! Ich bin Dr. Elmar
Battenberg – Arzt, Psychotherapeut & Coach – und begleite
dich ehrlich, fundiert und menschlich auf Deinem Weg zur inneren
Stärke. In Soloepisoden und Interviews erfährst du, wie du alte
Muster hinter dir lässt, dein Nervensystem regulierst und Schritt
für Schritt zu innerem Frieden, Klarheit und Leichtigkeit
findest. Damit du morgens in den Spiegel schaust und denkst:
„Geiler Scheiß, was aus mir geworden ist.“
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