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Beschreibung
vor 1 Tag
Sarahs Instagramkanal:
https://www.instagram.com/angstfreidurchkunst/
Sarahs Angebote: https://angstfreidurchkunst.tentary.com/
In dieser Folge spreche ich mit der Kunsttherapeutin Sarah Maria
Könke über Angst, Selbstmitgefühl, Nervensystem – und darüber,
warum Heilung oft dort beginnt, wo Worte nicht mehr ausreichen.
Sarah erzählt offen von ihrer eigenen Angststörung und davon, wie
sie über die Kunsttherapie einen neuen Zugang zu sich selbst
gefunden hat. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele
Menschen ausschließlich im Kopf leben, weshalb Kontrolle häufig
ein Versuch ist, Sicherheit herzustellen, und wie kreative
Prozesse dabei helfen können, wieder ins Fühlen zu kommen.
Außerdem teile ich eigene Erfahrungen aus einer psychosomatischen
Reha und erzähle, warum mich die Kunsttherapie damals mehr
verändert hat, als ich zunächst erwartet hätte. Eine Folge über
Sicherheit, Perfektionismus, Selbstmitgefühl und den Mut, sich
selbst auf eine neue Art kennenzulernen – ganz ohne
Heilsversprechen, dafür mit viel Menschlichkeit.
Take-Aways
Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass alle Symptome
verschwinden.Kunsttherapie dient nicht dazu, schöne Bilder zu
malen, sondern sich auszudrücken.Gefühle lassen sich oft leichter
erleben als in Worte fassen.Kontrolle ist häufig ein Versuch,
innere Sicherheit herzustellen.Entwicklung braucht Sicherheit –
nicht permanenten Druck.Selbstmitgefühl ist oft hilfreicher als
Selbstoptimierung.Innere Freiheit wächst, wenn wir neue Erfahrungen
zulassen.Heilung beginnt häufig dort, wo wir uns selbst wieder
begegnen.Keywords
Kunsttherapie
Angst
Sicherheit
Nervensystem
Selbstmitgefühl
Kreativität
Perfektionismus
Selbstwirksamkeit
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