Beschreibung
vor 2 Jahren
Krisen fühlen sich selten geordnet an. Und doch folgen sie oft
einer inneren Struktur.
In dieser Folge geht es um das „Große Ganze“ – um die Verbindung
von Resilienz, Authentizität und Selbstwertstärkung. Denn wer
versteht, wie eine Krise aufgebaut ist, kann bewusster durch sie
hindurchgehen.
Ich stelle dir das Gefühlsachterbahn-Modell nach Shepard/Hurst
vor – ein Modell, das typische Phasen einer Krise sichtbar macht
und Orientierung gibt.
Du erfährst:
woran man erkennt, dass man sich mitten in einer Krise
befindet
welche Phasen – von Vorahnung über Schock und Trauer bis hin
zur Anstrengung – typischerweise durchlaufen werden
wie sich diese Dynamik auch in bekannten Modellen wie den
Trauerphasen nach Kübler-Ross widerspiegelt
und warum es einen Unterschied macht, ob man eine Krise nur
aushält oder bewusst durchläuft
Die zentrale Frage lautet:
Woran machen wir eigentlich fest, dass eine Krise „überstanden“
ist?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilfreich es gewesen wäre,
damals eine Landkarte für diese Zeit zu haben. Genau das möchte
ich dir mit dieser Folge geben: Orientierung statt Überforderung.
Krisen lassen sich nicht vermeiden. Aber sie lassen sich
verstehen.
Mehr zu mir findet ihr hier:
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Mehr zu meinen Büchern:
Workbook zum Umgang mit Druck und Stress:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/
Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/
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