Beschreibung
vor 9 Monaten
Aus meiner persönlichen Kategorie "Vom Berghain nach
Burgau":
Im wohl begehrtesten Club Berlins zeigt sich ein Phänomen, das
weit über Techno hinausgeht:
Was schwer zugänglich ist, wird umso begehrter.
Rund um das Berghain ranken sich Mythen, Tutorials und
Tür-Strategien. Für manche gleicht der Einlass einer Initiation.
Für andere – einer Wallfahrt.
Und ich?
Ich habe bis heute nicht verstanden, warum Menschen im Winter
stundenlang anstehen, um möglicherweise wieder nach Hause
geschickt zu werden.
In dieser Folge geht es um:
Schlangestehen als Ritual
die Faszination der „harten Tür“
Zugehörigkeit und Ausschluss
Warteschlangen an Bars und Toiletten (die in Techno-Clubs
bekanntlich mehr sind als nur Toiletten)
Festival-Vergleiche zwischen Lollapalooza und Annakirmes
LaBuBus-Hypes und Mustafa’s Gemüsedöner
und die Frage, warum wir Dinge oft genau dann wollen, wenn
sie schwer erreichbar sind
Zwischen Berghain und Birdhain, zwischen Techno-Mythos und
rheinländischer Bodenständigkeit geht es um ein größeres Thema:
Warum stellen wir uns eigentlich so gern an – für Orte, Dinge
oder Menschen?
Vom Berghain nach Burgau – dieses Mal ganz wortwörtlich.
Mehr zu mir findet ihr hier:
Website: https://www.martinaleisten.com
Instagram:
https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/
Mehr zu meinen Büchern:
Workbook zum Umgang mit Druck und Stress:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/
Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/
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