"Wir mussten 130 Kolleg:innen gehen lassen": Wie Niceshops aus der Krise zum 169-Millionen-Rekordjahr fand (#32)
vor 2 Wochen
Christoph Schreiner über den Müller-Zufallsdeal, sechs CEOs an
einem Tisch, „Größenwahn und Respekt" als Erfolgsformel & warum
Amazon für ihn kein Vorbild ist.
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Christoph Schreiner, Geschäftsführer von Niceshops, spricht offen
über die schwerste Krise seines Unternehmens: 130 Entlassungen
Anfang 2024 – und ein Jahr später das Rekordjahr mit 169 Millionen
Euro Umsatz, 8 Millionen EBITDA und 88 % Exportquote in 80 Länder.
In dieser Episode gibt Schreiner exklusive Einblicke in die
Turnaround-Strategie: Restrukturierung ohne Schuldenschnitt,
Transparenz und Empathie als zentrale Krisenwerkzeuge und die
Erkenntnis, dass Schönfärberei in schwierigen Phasen mehr schadet
als nutzt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Müller-Story:
Wie ein Zufallsbesuch in Bad Gleichenberg zu einer
26-Prozent-Beteiligung der Drogeriekette wurde – hemdsärmelig
verhandelt, auf Augenhöhe abgewickelt. Schreiner gibt Einblicke in
die operative Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis zwischen
Startup und Konzern. Schreiner spricht außerdem über das
6-CEO-Modell mit Konsent-Entscheidungen und Kreis-Organisation, die
Drei-Säulen-Strategie mit über 20 spezialisierten Nischen-Shops,
E-Commerce as a Service und eigene In-House-Brands, den KI-Einsatz
im Unternehmen, warum Amazon für ihn kein Vorbild ist – und welche
Erfolgsformel er Mittelständlern empfiehlt: „Eine Kombination aus
Größenwahn und Respekt vor dem Mitbewerber." Was können Unternehmen
daraus lernen? Schreiner spricht über Führung in Zeiten der
Unsicherheit, Peer-Recruiting, den Wert echter Partnerschaften und
die Erkenntnis: Be Nice bedeutet nicht, unangenehme Gespräche zu
vermeiden – sondern sie auf Augenhöhe zu führen. Eine Episode über
Krise und Comeback, Mut und Pragmatismus – und die Erkenntnis:
Erfolgreiches E-Commerce entsteht durch Menschen mit Haltung, nicht
durch perfekte Algorithmen.
über die schwerste Krise seines Unternehmens: 130 Entlassungen
Anfang 2024 – und ein Jahr später das Rekordjahr mit 169 Millionen
Euro Umsatz, 8 Millionen EBITDA und 88 % Exportquote in 80 Länder.
In dieser Episode gibt Schreiner exklusive Einblicke in die
Turnaround-Strategie: Restrukturierung ohne Schuldenschnitt,
Transparenz und Empathie als zentrale Krisenwerkzeuge und die
Erkenntnis, dass Schönfärberei in schwierigen Phasen mehr schadet
als nutzt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Müller-Story:
Wie ein Zufallsbesuch in Bad Gleichenberg zu einer
26-Prozent-Beteiligung der Drogeriekette wurde – hemdsärmelig
verhandelt, auf Augenhöhe abgewickelt. Schreiner gibt Einblicke in
die operative Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis zwischen
Startup und Konzern. Schreiner spricht außerdem über das
6-CEO-Modell mit Konsent-Entscheidungen und Kreis-Organisation, die
Drei-Säulen-Strategie mit über 20 spezialisierten Nischen-Shops,
E-Commerce as a Service und eigene In-House-Brands, den KI-Einsatz
im Unternehmen, warum Amazon für ihn kein Vorbild ist – und welche
Erfolgsformel er Mittelständlern empfiehlt: „Eine Kombination aus
Größenwahn und Respekt vor dem Mitbewerber." Was können Unternehmen
daraus lernen? Schreiner spricht über Führung in Zeiten der
Unsicherheit, Peer-Recruiting, den Wert echter Partnerschaften und
die Erkenntnis: Be Nice bedeutet nicht, unangenehme Gespräche zu
vermeiden – sondern sie auf Augenhöhe zu führen. Eine Episode über
Krise und Comeback, Mut und Pragmatismus – und die Erkenntnis:
Erfolgreiches E-Commerce entsteht durch Menschen mit Haltung, nicht
durch perfekte Algorithmen.
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