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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge sprechen wir über Buddhismus und steigen gleich
praktisch mit einer kleinen Meditation in das Thema ein. Die kurzen
Sätze zur Einstimmung umfassen bereits sehr zentrale Aspekte der
buddhistischen Lehre. Flo ist auf das Thema gekommen, weil er zum
einen selbst lange Zeit praktizierender Buddhist war und zum
anderen Micz ihn mit seiner vorherigen Episode dazu angespornt hat,
eine Verbindung zwischen dem Bewusstseinsbegriff nach Freud und dem
Buddhismus herzustellen. Die Frage, wie sich Buddhismus zur
Psychoanalyse verhält, klären wir dann in der nächsten Folge. In
dieser sprechen wir zunächst über die Grundlagen des Buddhismus.
Flo erzählt die Lebensgeschichte des historischen Buddha mit dem
bürgerlichen Namen Siddhartha Gautama: wie er die Erfahrung von
Leid mit Alter, Krankheit und Tod machte, wie er bei den Asketen
nach Antworten suchte, aber keine fand, und sich schließlich unter
den Bodhi-Baum setzte und gelobte, nicht eher aufzustehen, bis er
die Antwort gefunden habe. Und so wurde Siddhartha zum Buddha, dem
Erleuchteten, und gab in den restlichen 45 Jahren seines Lebens
seine Lehren weiter. Dabei erklären wir zentrale Begriffe wie die
vier edlen Wahrheiten, den achtfachen Pfad, Karma, Ich-Illusion und
Mitgefühl. Die drei Fahrzeuge bezeichnen die heute noch bestehenden
Schulen des Buddhismus. Der Vajrayana, der Diamantweg, ist die
Schule des tibetischen Buddhismus, die verspricht, mit dem
richtigen Lehrer (Lama) und der richtigen Verbindung innerhalb
eines Lebens die Erleuchtung erlangen zu können. Hier spielen
Methoden wie Visualisierungen, Mantren und Einweihungen eine
zentrale Rolle, wie Flo aus eigener Erfahrung berichten kann, da er
lange Zeit nach der tibetischen Karma-Kagyü-Schule praktizierte.
Auch dieses Thema nehmen wir mit in die nächste Episode, da der
tibetische Buddhismus ein umfassendes System zur Transformation von
„Geistesgiften" entwickelt hat, das aus einem psychoanalytischen
Blickwinkel interessant zu betrachten ist. In dieser Episode sitzen
wir mehr, als dass wir wie sonst laufen. Wir starten sitzend im
Körnerpark in Rixdorf und enden nicht weit entfernt auf der
Thomashöhe in den Neuköllner Rollbergen.
praktisch mit einer kleinen Meditation in das Thema ein. Die kurzen
Sätze zur Einstimmung umfassen bereits sehr zentrale Aspekte der
buddhistischen Lehre. Flo ist auf das Thema gekommen, weil er zum
einen selbst lange Zeit praktizierender Buddhist war und zum
anderen Micz ihn mit seiner vorherigen Episode dazu angespornt hat,
eine Verbindung zwischen dem Bewusstseinsbegriff nach Freud und dem
Buddhismus herzustellen. Die Frage, wie sich Buddhismus zur
Psychoanalyse verhält, klären wir dann in der nächsten Folge. In
dieser sprechen wir zunächst über die Grundlagen des Buddhismus.
Flo erzählt die Lebensgeschichte des historischen Buddha mit dem
bürgerlichen Namen Siddhartha Gautama: wie er die Erfahrung von
Leid mit Alter, Krankheit und Tod machte, wie er bei den Asketen
nach Antworten suchte, aber keine fand, und sich schließlich unter
den Bodhi-Baum setzte und gelobte, nicht eher aufzustehen, bis er
die Antwort gefunden habe. Und so wurde Siddhartha zum Buddha, dem
Erleuchteten, und gab in den restlichen 45 Jahren seines Lebens
seine Lehren weiter. Dabei erklären wir zentrale Begriffe wie die
vier edlen Wahrheiten, den achtfachen Pfad, Karma, Ich-Illusion und
Mitgefühl. Die drei Fahrzeuge bezeichnen die heute noch bestehenden
Schulen des Buddhismus. Der Vajrayana, der Diamantweg, ist die
Schule des tibetischen Buddhismus, die verspricht, mit dem
richtigen Lehrer (Lama) und der richtigen Verbindung innerhalb
eines Lebens die Erleuchtung erlangen zu können. Hier spielen
Methoden wie Visualisierungen, Mantren und Einweihungen eine
zentrale Rolle, wie Flo aus eigener Erfahrung berichten kann, da er
lange Zeit nach der tibetischen Karma-Kagyü-Schule praktizierte.
Auch dieses Thema nehmen wir mit in die nächste Episode, da der
tibetische Buddhismus ein umfassendes System zur Transformation von
„Geistesgiften" entwickelt hat, das aus einem psychoanalytischen
Blickwinkel interessant zu betrachten ist. In dieser Episode sitzen
wir mehr, als dass wir wie sonst laufen. Wir starten sitzend im
Körnerpark in Rixdorf und enden nicht weit entfernt auf der
Thomashöhe in den Neuköllner Rollbergen.
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