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Beschreibung
vor 1 Woche
Momentan sehen wir überall den Trend zum "Soft Life" - die Idee,
dass wir Stress und Belastung aus unserem Leben verbannen müssen,
um gesund zu bleiben. Aber was, wenn uns diese totale Schonung in
Wahrheit nicht resilienter, sondern immer fragiler macht?
In dieser Folge schauen wir uns aus neurobiologischer Sicht an,
warum dein Gehirn Flexibilität statt Dauerurlaub braucht und wie
du dein Stresstoleranzfenster aktiv vergrößerst, anstatt
Belastungen nur auszuweichen.
Hat dir die Folge gefallen oder kennst du jemanden, der total der
Illusion vom "Soft Life" verfallen ist? Dann teile den Podcast
gern und lass mir eine Bewertung da!
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Literatur:
Nestler, Eric J., and Scott J. Russo. "Neurobiological basis
of stress resilience." Neuron 112.12 (2024): 1911-1929.
Schmid, Regina Franziska, Joachim Thomas, and Katrin
Rentzsch. "Individual differences in parasympathetic nervous
system reactivity in response to everyday stress are associated
with momentary emotional exhaustion." Scientific
reports 14.1 (2024): 26662.
Turner, Cortney A., et al. "The impact of COVID-19 on a
college freshman sample reveals genetic and nongenetic forms of
susceptibility and resilience to stress." Proceedings of the
National Academy of Sciences 120.49 (2023): e2305779120.
Akil, Huda, and Eric J. Nestler. "The neurobiology of stress:
Vulnerability, resilience, and major
depression." Proceedings of the National Academy of
Sciences 120.49 (2023): e2312662120.
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mir sehr gerne an: mail@claudiahornhofmann.de
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