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Beschreibung
vor 1 Woche
Schwester Edith Kürpick spricht am Mittwoch im Podcast „Blick in
die Bibel“ über ihren Weg mit den Monastischen Gemeinschaften von
Jerusalem in Köln. Sie erzählt von der Ansiedelung 2009 an Groß St.
Martin, vom Ankommen in einer neuen Stadt und davon, warum ihr
wichtig war, nicht mit fertigen Antworten auf Köln zuzugehen. Auch
ihr Sabbatical nach insgesamt 22 Jahren als Priorin im Orden kommt
zur Sprache: eine Phase des Loslassens, Lernens und
Neuorientierens. Danach geht es um das Evangelium des Tages.
Schwester Edith erklärt, warum die Jünger Jesu Worte zunächst nicht
verstehen konnten und welche Rolle der Heilige Geist heute
spielt. Für sie zeigt sich Gottes Geist nicht in einer
„frommen Blase“, sondern mitten im wirklichen Leben und in der
Liebe zu den Menschen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken
und starken Gedanken, die neugierig auf mehr macht.Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht
tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch
in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst
heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch
verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er
wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles,
was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von
dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh
16,12-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
die Bibel“ über ihren Weg mit den Monastischen Gemeinschaften von
Jerusalem in Köln. Sie erzählt von der Ansiedelung 2009 an Groß St.
Martin, vom Ankommen in einer neuen Stadt und davon, warum ihr
wichtig war, nicht mit fertigen Antworten auf Köln zuzugehen. Auch
ihr Sabbatical nach insgesamt 22 Jahren als Priorin im Orden kommt
zur Sprache: eine Phase des Loslassens, Lernens und
Neuorientierens. Danach geht es um das Evangelium des Tages.
Schwester Edith erklärt, warum die Jünger Jesu Worte zunächst nicht
verstehen konnten und welche Rolle der Heilige Geist heute
spielt. Für sie zeigt sich Gottes Geist nicht in einer
„frommen Blase“, sondern mitten im wirklichen Leben und in der
Liebe zu den Menschen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken
und starken Gedanken, die neugierig auf mehr macht.Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht
tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch
in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst
heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch
verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er
wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles,
was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von
dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh
16,12-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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