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Beschreibung
vor 1 Woche
Schwester Edith Kürpick gibt im Podcast "Blick in die Bibel" am
Dienstag einen persönlichen Einblick in das Leben der Monastischen
Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von Gebetszeiten
mitten im Trubel der Stadt, offenen Kirchentüren und Menschen, die
in Groß St. Martin einfach zur Ruhe kommen wollen. Im Gespräch
über das Tagesevangelium erklärt sie dann, warum Jesu Abschied
Hoffnung statt Angst bedeutet. Der Heilige Geist sei kein Ersatz,
sondern Gottes lebendige Gegenwart bis heute. Auch das Wort
"Gericht" deutet sie anders, als viele es erwarten: Nicht die Angst
gewinnt, sondern das Leben. Schwester Edith verbindet Glauben,
Alltag und Hoffnung auf eine klare und verständliche Weise. Eine
Folge, die nachklingt — und die man bis zum Schluss hören
möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu
seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und
keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr hat Trauer
euer Herz erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage
euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn
wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen;
gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt,
wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des
Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der
Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr
seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.
(Joh 16,5-11)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Dienstag einen persönlichen Einblick in das Leben der Monastischen
Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von Gebetszeiten
mitten im Trubel der Stadt, offenen Kirchentüren und Menschen, die
in Groß St. Martin einfach zur Ruhe kommen wollen. Im Gespräch
über das Tagesevangelium erklärt sie dann, warum Jesu Abschied
Hoffnung statt Angst bedeutet. Der Heilige Geist sei kein Ersatz,
sondern Gottes lebendige Gegenwart bis heute. Auch das Wort
"Gericht" deutet sie anders, als viele es erwarten: Nicht die Angst
gewinnt, sondern das Leben. Schwester Edith verbindet Glauben,
Alltag und Hoffnung auf eine klare und verständliche Weise. Eine
Folge, die nachklingt — und die man bis zum Schluss hören
möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu
seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und
keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr hat Trauer
euer Herz erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage
euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn
wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen;
gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt,
wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des
Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der
Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr
seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.
(Joh 16,5-11)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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