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Beschreibung
vor 2 Wochen
In der Samstagsfolge von "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr.
Thomas Schwartz vom Hilfswerk Renovabis zuerst ganz persönlich über
sein Leben als Priester. Er berichtet, wie seine Wochenenden
aussehen, warum Gottesdienste für Christen Kraftquellen sind und
wie er in freien Momenten entspannt – beim Lesen, Schreiben oder
Fußballschauen. Danach geht es um das Evangelium des Tages.
Schwartz erklärt, dass Christen mitten im Leben stehen sollen, ohne
sich blind dem Zeitgeist anzupassen. Entscheidend sei ein innerer
Kompass, der Orientierung gibt, wenn vieles unsicher wird. Auch
über Ablehnung gegenüber Christen heute spricht er offen und
ehrlich. Das Gespräch verbindet persönliche Einblicke mit
starken Gedanken über Glauben, Haltung und Zusammenhalt – eine
Folge, die nachklingt und neugierig auf mehr macht.Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch
gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt
euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt
stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum
hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe:
Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt
haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort
festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch
dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie
kennen den nicht, der mich gesandt hat. (Joh
15,18-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Thomas Schwartz vom Hilfswerk Renovabis zuerst ganz persönlich über
sein Leben als Priester. Er berichtet, wie seine Wochenenden
aussehen, warum Gottesdienste für Christen Kraftquellen sind und
wie er in freien Momenten entspannt – beim Lesen, Schreiben oder
Fußballschauen. Danach geht es um das Evangelium des Tages.
Schwartz erklärt, dass Christen mitten im Leben stehen sollen, ohne
sich blind dem Zeitgeist anzupassen. Entscheidend sei ein innerer
Kompass, der Orientierung gibt, wenn vieles unsicher wird. Auch
über Ablehnung gegenüber Christen heute spricht er offen und
ehrlich. Das Gespräch verbindet persönliche Einblicke mit
starken Gedanken über Glauben, Haltung und Zusammenhalt – eine
Folge, die nachklingt und neugierig auf mehr macht.Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch
gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt
euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt
stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum
hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe:
Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt
haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort
festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch
dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie
kennen den nicht, der mich gesandt hat. (Joh
15,18-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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