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Beschreibung
vor 1 Monat
Seid ihr eigentlich Morgenmenschen? Normalerweise werden die Folgen
immer gegen Mittag aufgenommen, doch dieses Mal musste das Team
schon früher fit im Kopf sein. Denn die Folge wurde um 7.45 Uhr
aufgenommen. Warum? Maike Schollenberger (stellv.
Landesbezirksleiterin ver.di BW) musste direkt danach zum
DGB-Bundeskongress, wo Friedrich Merz, wie wir heute wissen,
ausgebuht wurde. Ob unsere Gäste finden, dass Merz einen guten Job
als Kanzler macht, erfahrt ihr im Podcast. Gemeinsam mit
Familienunternehmer Christoph Golbeck (Automobil, Mobilitätswende)
sprach Moderator Dennis Chiponda über Ost-West-Unterschiede,
Tarife, Investitionen, die Koalitionspläne von grün-schwarz in
Baden Württemberg und ein Thema das Christoph sehr wichtig war.
Betriebe als Orte der Demokratie. “ In Betriebskollektiven müssen
wir diese Gespräche auf Augenhöhe suchen und uns dabei auch öffnen,
dann haben wir eine gute Chance den rechten Rand wieder dorthin
zurückzudrücken, wo er hingehört. Nämlich weit, weit an den Rand!“
Denn in Betrieben treffen sich die Menschen, jenseits des
Bildungssystems. Hier erreichen wir sie, führen Dialoge, decken
Ängste auf und bauen Brücken. Maike und Christoph machen klar:
Betriebe dürfen sich der AfD nicht öffnen. Sie müssen sie klein
halten. Durch Gespräche auf Augenhöhe, Haltung, gelebte Demokratie
die Verantwortung und Solidarität neu verbinden.
Gewerkschafter*innen und Unternehmer*innen sind in der
Öffentlichkeit eher als Gegensätze bekannt. Gab’s auch bei uns
Unstimmigkeiten? Hört rein und erfahrt es.
immer gegen Mittag aufgenommen, doch dieses Mal musste das Team
schon früher fit im Kopf sein. Denn die Folge wurde um 7.45 Uhr
aufgenommen. Warum? Maike Schollenberger (stellv.
Landesbezirksleiterin ver.di BW) musste direkt danach zum
DGB-Bundeskongress, wo Friedrich Merz, wie wir heute wissen,
ausgebuht wurde. Ob unsere Gäste finden, dass Merz einen guten Job
als Kanzler macht, erfahrt ihr im Podcast. Gemeinsam mit
Familienunternehmer Christoph Golbeck (Automobil, Mobilitätswende)
sprach Moderator Dennis Chiponda über Ost-West-Unterschiede,
Tarife, Investitionen, die Koalitionspläne von grün-schwarz in
Baden Württemberg und ein Thema das Christoph sehr wichtig war.
Betriebe als Orte der Demokratie. “ In Betriebskollektiven müssen
wir diese Gespräche auf Augenhöhe suchen und uns dabei auch öffnen,
dann haben wir eine gute Chance den rechten Rand wieder dorthin
zurückzudrücken, wo er hingehört. Nämlich weit, weit an den Rand!“
Denn in Betrieben treffen sich die Menschen, jenseits des
Bildungssystems. Hier erreichen wir sie, führen Dialoge, decken
Ängste auf und bauen Brücken. Maike und Christoph machen klar:
Betriebe dürfen sich der AfD nicht öffnen. Sie müssen sie klein
halten. Durch Gespräche auf Augenhöhe, Haltung, gelebte Demokratie
die Verantwortung und Solidarität neu verbinden.
Gewerkschafter*innen und Unternehmer*innen sind in der
Öffentlichkeit eher als Gegensätze bekannt. Gab’s auch bei uns
Unstimmigkeiten? Hört rein und erfahrt es.
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