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Beschreibung
vor 3 Tagen
Vom Taschengeld-Problem zum Unternehmer mit 40 Mitarbeitern – was
dieser 25-Jährige über Unternehmensführung weiß, das viele
Gestandene noch lernen müssen. Bernhard Deeken war 15 Jahre alt,
als er sein erstes Unternehmen anmeldete – nicht aus großem
unternehmerischem Ehrgeiz, sondern weil 15 Euro Taschengeld einfach
nicht reichten. Was folgte, ist eine der ungewöhnlichsten
Unternehmergeschichten, die dieser Podcast bisher zu bieten hatte.
In dieser Folge erzählt Bernd, wie er als Jugendlicher mit dem
Fahrradanhänger zu seinen ersten Kunden fuhr und später als Schüler
nebenbei eine Tageszeitung betreute, die täglich produziert werden
musste. Wie er dann während der Corona-Krise innerhalb von 24
Stunden einen Großauftrag mit einem deutschlandweiten
Logistikunternehmen an Land zog – und plötzlich mit einem einzigen
Vollzeitmitarbeiter vor der Herausforderung stand, innerhalb
weniger Stunden neue Mitarbeiter an völlig unterschiedlichen
Standorten in ganz Deutschland in Nachtschichten zu bringen.
Ferngesteuert, mit einem Tablet aus dem Bett heraus. Was hier so
leicht klingt, war brutale Realität: Morgens ein neuer Mitarbeiter
gefunden, abends im Einsatz. Handy, Notebook und Auto standen immer
bereit. Videotutorials ersetzten Einarbeitung. Und wenn in Berlin
oder München ein Problem auftauchte, war Bernhard aus Kloppenburg
trotzdem sofort zur Stelle. Doch diese Episode geht weit über die
spektakuläre Wachstumsstory hinaus. Ihr erfahrt: • Warum Bernhard
als Einziger rechtzeitig die Reißleine zog – während andere Partner
im Projekt noch Monate später in ernste Schwierigkeiten gerieten.
Ein Paradebeispiel für unternehmerischen Weitblick in der Praxis. •
Was ein Existenzgründerpreis wert ist – konkret: zwölf Monate ohne
eine einzige Werbekampagne, trotzdem konstanter Neukundenstrom.
Über 80.000–100.000 Euro Marketingbudget eingespart. • Wie ein
Mahnwesen, das schlicht nicht existierte, ein Unternehmen in die
roten Zahlen getrieben hat – und warum genau das jedem passieren
kann, der technisch brillant ist, aber kaufmännische Basics
ignoriert. • Warum Größe kein Erfolgsindikator ist – Bernhard hat
mit 40 Mitarbeitern weniger verdient als heute mit deutlich
weniger. Ein ehrlicher Einblick, den sich viele Mittelständler
hinter die Ohren schreiben sollten. • Was Geschwindigkeit mit
Vertrauensaufbau zu tun hat – ein Neukunde, der sich freitags um
23:45 Uhr meldet, hatte sein Problem samstagsmittag gelöst. Ohne
Vorkontakt. Das ist keine Geschichte – das ist Geschäftsstrategie.
• Wie strategische Netzwerke in der Praxis funktionieren – nicht
über Visitenkartensammeln, sondern über gegenseitigen Respekt,
klares Feingefühl und die WhatsApp-Nummer des Rechtsanwalts, der
auch mal am Wochenende eine Sprachnachricht schickt. Diese Folge
ist kein Motivationsvortrag. Es ist ein ehrliches, praxisnahes
Gespräch zwischen zwei Unternehmern, die beide wissen: Ernten
kommen vom Säen – und Säen ist Arbeit. Wer sein Unternehmen weniger
vom Tagesgeschäft abhängig machen will, wer versteht, dass
Reputation echte Euros wert ist, und wer endlich aufhört, auf das
perfekte Timing zu warten – für den ist diese Folge
Pflichtprogramm.
dieser 25-Jährige über Unternehmensführung weiß, das viele
Gestandene noch lernen müssen. Bernhard Deeken war 15 Jahre alt,
als er sein erstes Unternehmen anmeldete – nicht aus großem
unternehmerischem Ehrgeiz, sondern weil 15 Euro Taschengeld einfach
nicht reichten. Was folgte, ist eine der ungewöhnlichsten
Unternehmergeschichten, die dieser Podcast bisher zu bieten hatte.
In dieser Folge erzählt Bernd, wie er als Jugendlicher mit dem
Fahrradanhänger zu seinen ersten Kunden fuhr und später als Schüler
nebenbei eine Tageszeitung betreute, die täglich produziert werden
musste. Wie er dann während der Corona-Krise innerhalb von 24
Stunden einen Großauftrag mit einem deutschlandweiten
Logistikunternehmen an Land zog – und plötzlich mit einem einzigen
Vollzeitmitarbeiter vor der Herausforderung stand, innerhalb
weniger Stunden neue Mitarbeiter an völlig unterschiedlichen
Standorten in ganz Deutschland in Nachtschichten zu bringen.
Ferngesteuert, mit einem Tablet aus dem Bett heraus. Was hier so
leicht klingt, war brutale Realität: Morgens ein neuer Mitarbeiter
gefunden, abends im Einsatz. Handy, Notebook und Auto standen immer
bereit. Videotutorials ersetzten Einarbeitung. Und wenn in Berlin
oder München ein Problem auftauchte, war Bernhard aus Kloppenburg
trotzdem sofort zur Stelle. Doch diese Episode geht weit über die
spektakuläre Wachstumsstory hinaus. Ihr erfahrt: • Warum Bernhard
als Einziger rechtzeitig die Reißleine zog – während andere Partner
im Projekt noch Monate später in ernste Schwierigkeiten gerieten.
Ein Paradebeispiel für unternehmerischen Weitblick in der Praxis. •
Was ein Existenzgründerpreis wert ist – konkret: zwölf Monate ohne
eine einzige Werbekampagne, trotzdem konstanter Neukundenstrom.
Über 80.000–100.000 Euro Marketingbudget eingespart. • Wie ein
Mahnwesen, das schlicht nicht existierte, ein Unternehmen in die
roten Zahlen getrieben hat – und warum genau das jedem passieren
kann, der technisch brillant ist, aber kaufmännische Basics
ignoriert. • Warum Größe kein Erfolgsindikator ist – Bernhard hat
mit 40 Mitarbeitern weniger verdient als heute mit deutlich
weniger. Ein ehrlicher Einblick, den sich viele Mittelständler
hinter die Ohren schreiben sollten. • Was Geschwindigkeit mit
Vertrauensaufbau zu tun hat – ein Neukunde, der sich freitags um
23:45 Uhr meldet, hatte sein Problem samstagsmittag gelöst. Ohne
Vorkontakt. Das ist keine Geschichte – das ist Geschäftsstrategie.
• Wie strategische Netzwerke in der Praxis funktionieren – nicht
über Visitenkartensammeln, sondern über gegenseitigen Respekt,
klares Feingefühl und die WhatsApp-Nummer des Rechtsanwalts, der
auch mal am Wochenende eine Sprachnachricht schickt. Diese Folge
ist kein Motivationsvortrag. Es ist ein ehrliches, praxisnahes
Gespräch zwischen zwei Unternehmern, die beide wissen: Ernten
kommen vom Säen – und Säen ist Arbeit. Wer sein Unternehmen weniger
vom Tagesgeschäft abhängig machen will, wer versteht, dass
Reputation echte Euros wert ist, und wer endlich aufhört, auf das
perfekte Timing zu warten – für den ist diese Folge
Pflichtprogramm.
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