Warum hochfunktionale Menschen oft heimlich gegen sich selbst kämpfen

Warum hochfunktionale Menschen oft heimlich gegen sich selbst kämpfen

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

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In dieser Podcastfolge spreche ich mit der systemischen Beraterin
und Traumafachberaterin Silke Mohnfeld über hochfunktionale
Menschen, Selbstkritik, innere Anteile und die Frage: Warum
kämpfen viele reflektierte Menschen so hart gegen sich selbst?


Wir sprechen darüber, warum „schlechte Gewohnheiten“ oft keine
Schwäche sind, sondern ein Versuch, wichtige Bedürfnisse zu
erfüllen.


Anhand ganz konkreter Alltagssituationen – Chips essen,
funktionieren müssen, innere Antreiber, Bedürfnis nach
Zugehörigkeit und Freiheit – wird deutlich: Nicht selten kämpfen
Menschen weniger gegen ihr Verhalten… sondern gegen sich selbst.


Eine Folge über Selbstannahme, innere Aushandlungsprozesse,
emotionale Bedürfnisse und die Frage, wie echte Veränderung
entstehen kann – ohne Selbstverurteilung.


Take-Aways
Hinter vielen „schlechten Gewohnheiten“ steckt ein unerfülltes
Bedürfnis.Menschen kämpfen oft gegen Symptome – und merken nicht,
dass sie dabei gegen sich selbst kämpfen.Hochfunktionale Menschen
leiden häufig still, weil sie nach außen „gut
funktionieren“.Selbstkritik wirkt oft leistungssteigernd – kostet
langfristig aber enorm viel Energie.Verhalten ergibt häufig Sinn,
wenn man den emotionalen Kontext versteht.Innere Anteile wollen
meist nicht sabotieren, sondern schützen.Echte Veränderung entsteht
selten durch Härte – sondern durch Verständnis und Integration.

8. Selbstannahme bedeutet nicht Aufgeben, sondern einen anderen
Umgang mit sich selbst.


Keywords


Selbstannahme

Hochfunktionalität

Selbstkritik

Bedürfnisse

Systemik

InnereAnteile

EmotionaleFreiheit



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