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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge spreche ich mit dem Allgemeinmediziner Christian
Meise über ein Thema, das im Gesundheitswesen selten offen
angesprochen wird:
Wie viel Mensch darf ein Arzt eigentlich sein?
Wir sprechen über den „verletzten Heiler“, das alte Bild vom
„Halbgott in Weiß“, über Fehlerkultur, emotionale Distanz – und
warum echte Stärke oft genau dort beginnt, wo man sich nicht mehr
versteckt.
Eine ehrliche Folge über Medizin, Männlichkeit und die Frage, wie
Helfen heute wirklich aussehen kann.
Christians Instagram-Kanal
https://www.instagram.com/christian.meise/
Takeaways
Ein guter Arzt ist kein perfekter Mensch – sondern ein
bewusster.
Verletzlichkeit ist keine Schwäche, sondern Voraussetzung
für echte Verbindung.
Wer eigene Gefühle nicht wahrnimmt, verliert den Zugang zu
anderen.
Das alte Bild vom „Halbgott in Weiß“ ist oft ein
Schutzmechanismus – kein Ideal.
Gute Medizin entsteht nicht nur durch Wissen, sondern durch
Haltung.
KEYWORDS
Verletzlichkeit
Männlichkeit
Medizin
Beziehung
Authentizität
Fehlerkultur
Selbstwahrnehmung
Haltung
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