#011 Zu viel, zu laut, zu intensiv – wie wir Radical Sparks neu ausrichten

#011 Zu viel, zu laut, zu intensiv – wie wir Radical Sparks neu ausrichten

vor 1 Woche
35 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

Nach einer bewussten Pause sind wir zurück – und diesmal mit
unserer persönlichsten Folge bisher. Alexa und Julia tauchen tief
in ihre eigenen Geschichten ein: Wie sie aufgewachsen sind, warum
sie schon früh das Gefühl hatten, zu viel zu sein – und wie sie
jahrzehntelang versucht haben, dieses „Zu viel" irgendwie
wegzumachen oder zu kontrollieren.


Diese Folge ist auch eine Neuausrichtung. Wir erzählen euch,
warum Radical Sparks sich weiterentwickelt und wo die Reise jetzt
hingeht.


Was euch in dieser Folge erwartet:


Warum Leistung, Kontrolle und ständiges Machen zwei sehr
unterschiedliche Wege waren, dasselbe Problem zu lösen

Julias ehrliche Geschichte über eine Essstörung als Versuch,
den eigenen Zustand schnell zu verändern

Alexas Weg vom Leistungsmädchen zur spirituellen Suche – und
was ihre Lehrerin ihr mit Anfang 20 gesagt hat, das erst zehn
Jahre später Sinn ergab

Was „einfach sein" wirklich bedeutet – und warum man es nicht
machen kann

Warum Gefühle keine Dauerzustände sind, wenn man sie wirklich
durchfühlt

Die Erkenntnis, die alles verändert hat: Es geht nicht darum,
sich möglichst dauerhaft gut zu fühlen

Wie therapeutische Arbeit – von Traumatherapie bis
Psychedelika – beiden geholfen hat, wieder Zugang zum eigenen
Körper zu finden



Der rote Faden dieser Folge:


Wir beide haben sehr früh gespürt, dass in uns mehr los ist als
bei anderen – und haben sehr lange versucht, das zu managen, zu
kontrollieren oder zu verstehen. Der Weg aus diesem Muster führte
uns beide an denselben Punkt: Es geht nicht darum, Gefühle
wegzumachen. Es geht darum, sie wirklich zu fühlen. Und genau das
ist die neue Ausrichtung von Radical Sparks.


Für wen ist diese Folge?


Für alle, die das Gefühl kennen, innerlich mehr zu tragen als
nach außen sichtbar ist. Die funktionieren, leisten, machen – und
dabei merken, dass ihnen etwas fehlt. Und die vielleicht ahnen,
dass die Lösung nicht im nächsten Buch, der nächsten Methode oder
der nächsten Erkenntnis liegt.


Wenn euch diese Folge bewegt hat: Teilt sie
gerne mit jemandem, der oder die gerade das Gefühl hat, zu viel
zu sein. Folgt uns auf Social Media und schreibt uns – wir freuen
uns über Themen, die euch beschäftigen.


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