#Twinstalk | Lass mal JETZT an uns selber glauben – Warum Selbstzweifel oft erst rückblickend absurd wirken

#Twinstalk | Lass mal JETZT an uns selber glauben – Warum Selbstzweifel oft erst rückblickend absurd wirken

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Wie können wir Frieden mit unserem eigenen Weg schließen, wenn
wir ständig vergleichen?


„Da kommen die Scherf-Zwillinge.“
So wurden wir früher oft genannt.
Nicht Franziska und Alexandra — sondern einfach „die
Zwillinge“.
Als wären wir automatisch dieselbe Person, nur weil wir gleich
aussehen.


Heute wissen wir natürlich, wie unterschiedlich wir eigentlich
sind. Doch genau das herauszufinden war lange gar nicht so
leicht.


In dieser Folge nehmen wir dich ehrlich mit in unseren
Prozess:
Wie findet man seinen eigenen Weg, wenn selbst die nahestehendste
Person einen komplett anderen lebt?


Denn unsere Leben könnten heute unterschiedlicher kaum
sein.
Die eine verheiratet mit Kindern in Portugal, die andere auf dem
Land in Deutschland — ohne Kinder und unverheiratet.


Und trotzdem haben wir beide auf unsere Weise unser Glück
gefunden.


Wir glauben nämlich, dass die Zufriedenheit mit dem eigenen Weg
heute viele Menschen beschäftigt. Vor allem in einer Welt, in der
Social Media uns ständig zeigt, wie unser Leben aussehen sollte,
was Erfolg bedeutet und was uns angeblich glücklich macht.


Außerdem sprechen wir darüber, warum wir oft erst Jahre später
erkennen, wie gut wir Dinge eigentlich gemacht haben — und wie
viel Zeit wir damit verbringen, an uns selbst zu zweifeln,
anstatt zu sehen, was längst da ist.


Eine ehrliche Folge über Vergleiche, Identität, Selbstzweifel und
die Erkenntnis, dass es nicht nur diesen einen richtigen Weg im
Leben gibt.
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