30. überLeben in der Eiszeit – Als zottelige Wollhaarmammuts durch Essen wanderten

30. überLeben in der Eiszeit – Als zottelige Wollhaarmammuts durch Essen wanderten

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Mit der Sonderausstellung „ÜberLeben in der Eiszeit“ wird das
Ruhr Museum zum Schauplatz einer faszinierenden Reise in die
jüngere Erdgeschichte. Vom 20. April 2026 bis zum 10. Januar 2027
erzählen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein rund 350 Exponate –
darunter spektakuläre Originalfunde wie der Mammutschädel von
Haltern, lebensgroße Rekonstruktionen und seltene
Pflanzenfossilien – vom Leben in einer Zeit extremer
Klimaschwankungen. Gewaltige Eismassen formten die Landschaften
Nordrhein-Westfalens, während sich in wärmeren Phasen artenreiche
Lebensräume entlang von Rhein, Lippe und Ems entwickelten.


Im Zentrum steht die beeindruckende Tierwelt der Eiszeit:
Wollnashörner und Mammuts treffen auf Flusspferde und
Waldnashörner, Riesenhirsche auf Höhlenhyänen. Die Ausstellung
zeigt, wie unterschiedlich Tiere auf Kälte und Wärme reagierten –
und welche Strategien über Erfolg oder Aussterben entschieden.
Gemeinsam mit dem Paläontologen Achim Reisdorf werfen wir in
dieser Folge Paläotalk einen Blick auf dieses wechselhafte
Ökosystem und darauf, was uns die Eiszeit über Anpassung,
Klimawandel und das Überleben in extremen Lebensräumen lehrt.


Mehr Information zur Sonderausstellung „ÜberLeben in der Eiszeit“
gibt es hier:
https://ruhrmuseum.de/ausstellungen/aktuell/ueberleben-in-der-eiszeit


Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/palaeotalk⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


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Bildcopyright: Ruhr Museum / Christoph Sebastian
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