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vor 5 Tagen
Wie sah Nordrhein-Westfalen aus, als hier Meeresreptilien durch
tropische Flachmeere glitten, gewaltige Schuppenbäume dichte
Wälder bildeten und Dinosaurier das Land beherrschten? Die
Paläontologische Landesausstellung „überLeben zwischen Dinos und
Schuppenbäumen“ im LWL-Museum für Naturkunde in Münster nimmt
ihre Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise durch rund
420 Millionen Jahre Erdgeschichte. Vom 10. Juli 2026 bis zum 5.
September 2027 zeigen mehr als 1.800 Exponate – darunter
Originalfossilien, aufwendige Rekonstruktionen und interaktive
Medienstationen –, wie sich die Tier- und Pflanzenwelt im Gebiet
des heutigen Nordrhein-Westfalens über Millionen von Jahren
verändert hat.
Zu den Höhepunkten zählen die Originalknochen des Meeresreptils
„Westphaliasaurus simonsensii“, ein lebensgroßes Modell des
größten bekannten Raubsauriers Mitteleuropas sowie das immersive
Paläoaquarium, in dem urzeitliche Meeresbewohner digital zum
Leben erwachen. Gemeinsam mit dem Paläontologen Achim Schwermann
werfen wir in dieser Folge von Paläotalk einen Blick auf den
größten Ammoniten, der jemals existierte, auf unscheinbare
Säugetiere, die durch Münster huschten, und auf die ersten
Landpflanzen, die das Land eroberten.
Mehr Information zur Sonderausstellung „überLeben zwischen Dinos
und Schuppenbäumen“ gibt es hier:
https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/landesausstellung-muenster/
Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram:
https://www.instagram.com/palaeotalk
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Bildcopyright: LWL/Steinweg
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