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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Episode richtet Sabine den Blick auf ein Thema, das
leider viel zu oft unterschätzt wird: die Verantwortung der Medien
im Umgang mit dem Wolf. Der Pressekodex lässt keinen Spielraum für
Interpretationen – Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung sind
Pflicht. Und doch zeigt sich in der Praxis immer wieder ein anderes
Bild. Zu Gast ist Kerstin Frohoff-Hülsmann aus Wettringen bei
Münster. Als Schafhalterin kennt sie die Herausforderungen auf der
Weide ebenso wie die Dynamik öffentlicher Debatten. Genau aus
dieser Verbindung entsteht ihre besondere Perspektive: aufmerksam,
analytisch und konsequent. Kerstin beobachtet Medienberichte genau,
sammelt Beispiele und wird aktiv, wenn Grenzen überschritten
werden. Mit fundierten Beschwerden bei Redaktionen und dem
Deutschen Presserat setzt sie sich für mehr journalistische
Qualität ein – ruhig, beharrlich und mit klarem Ziel: eine faire,
faktenbasierte Berichterstattung. Dabei bewegt sie sich in einem
Spannungsfeld, das sie auch privat kennt: Ihr Mann ist Jäger, weder
klar pro noch kontra Wolf. Gerade diese Zwischenposition macht
deutlich, wie wichtig differenzierte Betrachtung jenseits von
einfachen Fronten ist. Gemeinsam gehen Sabine und Kerstin konkreten
Beispielen nach – aus Fachmedien, Jagdpresse und
Tagesberichterstattung. Sie zeigen, wie tendenziöse Darstellungen
entstehen, woran man sie erkennt und welche Wirkung sie entfalten.
Vor allem aber geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Beschwerden beim Presserat sind kein bürokratisches Detail, sondern
ein wirksames Instrument. Sie setzen Standards, schaffen Grenzen
und können echte Veränderungen anstoßen. Diese Folge macht klar:
Öffentlichkeit ist gestaltbar. Und jede Stimme, die hinschaut und
sich einmischt, zählt.
leider viel zu oft unterschätzt wird: die Verantwortung der Medien
im Umgang mit dem Wolf. Der Pressekodex lässt keinen Spielraum für
Interpretationen – Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung sind
Pflicht. Und doch zeigt sich in der Praxis immer wieder ein anderes
Bild. Zu Gast ist Kerstin Frohoff-Hülsmann aus Wettringen bei
Münster. Als Schafhalterin kennt sie die Herausforderungen auf der
Weide ebenso wie die Dynamik öffentlicher Debatten. Genau aus
dieser Verbindung entsteht ihre besondere Perspektive: aufmerksam,
analytisch und konsequent. Kerstin beobachtet Medienberichte genau,
sammelt Beispiele und wird aktiv, wenn Grenzen überschritten
werden. Mit fundierten Beschwerden bei Redaktionen und dem
Deutschen Presserat setzt sie sich für mehr journalistische
Qualität ein – ruhig, beharrlich und mit klarem Ziel: eine faire,
faktenbasierte Berichterstattung. Dabei bewegt sie sich in einem
Spannungsfeld, das sie auch privat kennt: Ihr Mann ist Jäger, weder
klar pro noch kontra Wolf. Gerade diese Zwischenposition macht
deutlich, wie wichtig differenzierte Betrachtung jenseits von
einfachen Fronten ist. Gemeinsam gehen Sabine und Kerstin konkreten
Beispielen nach – aus Fachmedien, Jagdpresse und
Tagesberichterstattung. Sie zeigen, wie tendenziöse Darstellungen
entstehen, woran man sie erkennt und welche Wirkung sie entfalten.
Vor allem aber geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten.
Beschwerden beim Presserat sind kein bürokratisches Detail, sondern
ein wirksames Instrument. Sie setzen Standards, schaffen Grenzen
und können echte Veränderungen anstoßen. Diese Folge macht klar:
Öffentlichkeit ist gestaltbar. Und jede Stimme, die hinschaut und
sich einmischt, zählt.
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