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Beschreibung
vor 4 Tagen
Der Wolfsommer 2026 hinterlässt Spuren – bei Menschen wie bei
Wölfen. Wetterextreme und eine hitzige politische Debatte bestimmen
das Klima. Doch wie kommen Wölfe mit Hitze und Trockenheit zurecht?
Wie leben sie im Hochsommer? Und welche Aufgaben übernehmen die
Elterntiere noch, wenn die Welpen schon mehrere Monate alt sind? Zu
Gast ist Prof. Dr. Kurt Kotrschal, eine der profiliertesten Stimmen
der europäischen Wolfsforschung. Mit ihm prüft Sabine Sebald in
dieser Episode gängige Erzählungen: Sind Wölfe wirklich eine Gefahr
für Menschen? Brauchen sie „echte Wildnis“? Fressen sie den Wald
leer? Und führen weniger Wölfe tatsächlich zu weniger Rissen? Auch
hartnäckige Halbwahrheiten aus Jagd und Politik stehen zur Debatte.
Dazu zählt die Behauptung, Abschüsse würden Wölfe „lernen lassen“,
dass Siedlungen und Nutztiere gefährlich sind – ein Argument, das
Jagdfunktionäre wie Helmut Damman-Tamke immer wieder für
weitreichende Forderungen nach Bestandsregulierung anführen. Die
Folge fragt nicht nur, was an solchen Aussagen stimmt, sondern
auch, warum sich Mythen so hartnäckig halten. Sie diskutiert zudem,
ob man die Naturverwaltung jenen Akteuren überlassen sollte, die in
der öffentlichen Debatte immer wieder mit fragwürdigen oder
falschen Behauptungen auffallen. Ein Reality-Check für alle, die
die aktuelle Wolfspolemik besser einordnen und zwischen Emotion,
politischem Interesse und wissenschaftlicher Evidenz unterscheiden
wollen – und für alle, die neu im Thema sind.
Wölfen. Wetterextreme und eine hitzige politische Debatte bestimmen
das Klima. Doch wie kommen Wölfe mit Hitze und Trockenheit zurecht?
Wie leben sie im Hochsommer? Und welche Aufgaben übernehmen die
Elterntiere noch, wenn die Welpen schon mehrere Monate alt sind? Zu
Gast ist Prof. Dr. Kurt Kotrschal, eine der profiliertesten Stimmen
der europäischen Wolfsforschung. Mit ihm prüft Sabine Sebald in
dieser Episode gängige Erzählungen: Sind Wölfe wirklich eine Gefahr
für Menschen? Brauchen sie „echte Wildnis“? Fressen sie den Wald
leer? Und führen weniger Wölfe tatsächlich zu weniger Rissen? Auch
hartnäckige Halbwahrheiten aus Jagd und Politik stehen zur Debatte.
Dazu zählt die Behauptung, Abschüsse würden Wölfe „lernen lassen“,
dass Siedlungen und Nutztiere gefährlich sind – ein Argument, das
Jagdfunktionäre wie Helmut Damman-Tamke immer wieder für
weitreichende Forderungen nach Bestandsregulierung anführen. Die
Folge fragt nicht nur, was an solchen Aussagen stimmt, sondern
auch, warum sich Mythen so hartnäckig halten. Sie diskutiert zudem,
ob man die Naturverwaltung jenen Akteuren überlassen sollte, die in
der öffentlichen Debatte immer wieder mit fragwürdigen oder
falschen Behauptungen auffallen. Ein Reality-Check für alle, die
die aktuelle Wolfspolemik besser einordnen und zwischen Emotion,
politischem Interesse und wissenschaftlicher Evidenz unterscheiden
wollen – und für alle, die neu im Thema sind.
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