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Beschreibung
vor 3 Tagen
Hier ist die kürzere Fassung:
In dieser Folge geht es um einen Fall, über den in der Bildungs-
und Gründungsszene selten offen gesprochen wird: das Beenden
eines Projekts. Ausgangspunkt ist Ninas Entscheidung, Juvini zu
schließen, obwohl das Thema für sie weiter relevant bleibt. Wir
sprechen auch über Scheitern als
öffentliches Thema und über die Differenz zwischen einer guten
Idee und einem tragfähigen Modell.
Im Zentrum stehen Learnings, die über diesen Einzelfall
hinausweisen. Wir sprechen
über Zahlungsbereitschaft, über den
Unterschied zwischen positiver Resonanz und echtem
Marktverhalten, über
möglichen Geldverlust und über die
strukturellen Risiken der Alleingründung.
Dazu kommen Vertrieb, Sichtbarkeit und warum ein gutes Produkt
allein noch keine Nachfrage erzeugt.
Außerdem geht es um Energie als
Indikator für Tragfähigkeit, um Rollenpassung, Ressourcen und den
Punkt, an dem Aufhören die präzisere unternehmerische
Entscheidung sein kann. Gerade für Menschen, die im
Bildungsbereich gründen, aufbauen oder investieren, zeigt diese
Folge, wie eng Wirkungsidee, Marktlogik und Umsetzungsrealität
zusammenhängen.
Nina Müller arbeitet in Berlin in der Startup und Scale up
Bratung. Ihr eigenes Bildungs-Unternehmen Yuwini hat sie gerade
leider schliessen müssen.
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