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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge erzählt Wilma von einer Mitarbeiterin, die ihre
eigenen Stärken nicht mehr sieht. Über Jahre hinweg hat sie alles
erledigt, was niemand sonst haben wollte: Datenpflege, Ablage,
Zeiterfassung, Vertretungen. Niemand hat gefragt, was sie
eigentlich kann. Und sie hat irgendwann aufgehört, es selbst zu
wissen. „Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Ich habe keine
Wünsche." Dieser Satz fällt im ersten Gespräch – und er ist kein
Zeichen von Glück. Er ist das Ergebnis von Jahren, in denen sich
niemand wirklich für sie interessiert hat. Dann kommt der Moment:
HR und IT verzahnen sich, eine komplexe Schnittstelle muss jemand
übernehmen. Benutzerverwaltung, Zutrittskontrolle, Stammdaten,
Zeiterfassung, Stellenplan. Wilma wählt sie. Die Reaktion: „Das
kann ich nicht." Was folgt, sind sechs Monate intensive gemeinsame
Begleitung, Schritt für Schritt, Fall für Fall. Keine Schulung,
keine Workshops. Nur echte Aufgaben, echtes Zutrauen, echte
Fehlertoleranz. Am Ende ist diese Mitarbeiterin die Expertin im
Haus. Die Teamdynamik kippt. Der Fußabtreter-Mechanismus endet.
Fabian ordnet ein, was das mit agiler Führung zu tun hat: Growth
Mindset, Pygmalion-Effekt, Selbstwirksamkeit nach Bandura,
Shu-Ha-Ri, Servant Leadership. Und warum agile Haltung hier mehr
bedeutet als jedes Framework. Und dann folgt ein Gespräch mit der
Geschäftsführung. Worum es geht und was daraus wird – das erzählen
wir in #9 Was machen Sie eigentlich noch? Hör rein, bewerte den
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eigenen Stärken nicht mehr sieht. Über Jahre hinweg hat sie alles
erledigt, was niemand sonst haben wollte: Datenpflege, Ablage,
Zeiterfassung, Vertretungen. Niemand hat gefragt, was sie
eigentlich kann. Und sie hat irgendwann aufgehört, es selbst zu
wissen. „Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Ich habe keine
Wünsche." Dieser Satz fällt im ersten Gespräch – und er ist kein
Zeichen von Glück. Er ist das Ergebnis von Jahren, in denen sich
niemand wirklich für sie interessiert hat. Dann kommt der Moment:
HR und IT verzahnen sich, eine komplexe Schnittstelle muss jemand
übernehmen. Benutzerverwaltung, Zutrittskontrolle, Stammdaten,
Zeiterfassung, Stellenplan. Wilma wählt sie. Die Reaktion: „Das
kann ich nicht." Was folgt, sind sechs Monate intensive gemeinsame
Begleitung, Schritt für Schritt, Fall für Fall. Keine Schulung,
keine Workshops. Nur echte Aufgaben, echtes Zutrauen, echte
Fehlertoleranz. Am Ende ist diese Mitarbeiterin die Expertin im
Haus. Die Teamdynamik kippt. Der Fußabtreter-Mechanismus endet.
Fabian ordnet ein, was das mit agiler Führung zu tun hat: Growth
Mindset, Pygmalion-Effekt, Selbstwirksamkeit nach Bandura,
Shu-Ha-Ri, Servant Leadership. Und warum agile Haltung hier mehr
bedeutet als jedes Framework. Und dann folgt ein Gespräch mit der
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