Ein Kreditor statt 1.000 Lieferanten – Komplexität im Einkauf reduzieren

Ein Kreditor statt 1.000 Lieferanten – Komplexität im Einkauf reduzieren

vor 4 Tagen
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Kein theoretisches bla bla sondern operative Exzellenz!

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vor 4 Tagen

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Ein Kreditor statt 1.000 Lieferanten – Komplexität im Einkauf
reduzieren | Podcast


Mehr Lieferanten = mehr Kontrolle?


In der Praxis ist es oft genau andersrum.


In dieser Folge zeigen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger,
warum zu viele Kreditoren den Einkauf ausbremsen – und wie man
das löst.





Das Problem


Einmalbedarfe führen dazu, dass Unternehmen:


ständig neue Lieferanten anlegen


komplexe Prozesse auslösen


mehrere Abteilungen beschäftigen


Für eine Bestellung von z. B. 500 €.


Mit dabei:


Einkauf


Buchhaltung


Stammdaten


Fachbereich


Und am Ende:


Chaos bei Rechnungen


fehlende Zuordnung


unnötige Rückfragen





Die Folge


steigende Prozesskosten


langsame Abläufe


Frust im Unternehmen


Oder anders gesagt:


1 Bedarf = 5 Probleme





Der Ansatz: Einkreditormodell


Statt hunderte Lieferanten:


ein zentraler Kreditor


ein klarer Prozess


vollständige Abwicklung


Das bedeutet konkret:


keine Lieferantenanlage mehr


saubere Dokumente mit Bestellbezug


klare Liefertermine


keine FI-Buchungsprobleme





Was sich dadurch verändert


Vorher:


Diskussionen zwischen Abteilungen


fehlende Transparenz


hoher manueller Aufwand


Nachher:


klare Prozesse


weniger Abstimmung


echte Entlastung


Oder einfacher gesagt:


weniger Reibung, mehr Geschwindigkeit





Und die Zahlen?


Praxis zeigt:


hohe fünfstellige Einsparungen bei Prozesskosten


zusätzlich Einsparungen im Einkauf (durch Verhandlung & KI)


Gesamtpotenzial: sechsstellig





Die eigentliche Erkenntnis


Komplexität im Einkauf entsteht selten durch den Bedarf.


Sondern durch den Prozess dahinter.





Wenn du verstehen willst, wie du aus 1.000 Lieferanten wieder
Struktur machst –


hör dir die Folge an.


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