Der Einkauf & Supply Chain Podcast für operative Exzellenz!
Kein theoretisches bla bla sondern operative Exzellenz!
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Episoden
29.03.2026
1 Minute
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ️ https://einmalbedarfe.de/
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Kivanc Karakoc ️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/
Joshua Weißenberger ️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/
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Einmalbedarfe & KI – Wie künstliche Intelligenz den Einkauf verändert | KKSC Podcast
Einmalbedarfe treffen auf künstliche Intelligenz.
Und genau daraus entsteht ein echter Gamechanger im Einkauf.
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, wie KI konkret in der Abwicklung von Einmalbedarfen eingesetzt wird – und warum Unternehmen dadurch schneller, günstiger und effizienter einkaufen.
Denn KI ist hier kein Buzzword.
Sondern ein operativer Hebel für echte Kostensenkung.
In dieser Folge erfährst du:
• Wie KI im KKSC-Ein-Kreditor-Modell eingesetzt wird
• Welche Prozessschritte vollständig automatisiert sind
• Wie Bestellungen automatisch ausgelesen und verarbeitet werden
• Wie KI Einkaufspreise aktiv optimiert
• Warum Unternehmen dadurch massiv Kosten sparen
So funktioniert KI in der Einmalbedarfs-Abwicklung
• Bestellung kommt per E-Mail ins System
• KI liest Inhalte automatisch aus
• Lieferant wird im System angelegt
• Bestellung wird automatisiert erstellt
• Prozess läuft ohne manuelle Zwischenschritte
Das Ergebnis:
• schnellere Abwicklung
• weniger Fehler
• weniger manueller Aufwand
Der entscheidende Vorteil: KI senkt Einkaufskosten
Ein zentrales Feature:
• KI analysiert den bestellten Artikel
• vergleicht alternative Bezugsquellen
• prüft gleiche Lieferzeit
• identifiziert günstigere Anbieter
Wenn ein besserer Preis gefunden wird:
Kunde erhält automatisch den günstigeren Preis
Das bedeutet:
• aktive Preisoptimierung ohne Mehraufwand
• zusätzliche Einsparungen im Einkauf
• echter Mehrwert über reine Prozessoptimierung hinaus
Was sich durch KI konkret verbessert
• deutlich schnellere Bestellabwicklung
• höhere Prozesssicherheit
• weniger Rückfragen und Fehler
• geringere Prozesskosten
• niedrigere Einkaufspreise
Warum das für Unternehmen ein No-Brainer ist
Viele Einkaufsleiter unterschätzen:
• wie teuer Einmalbedarfe intern sind
• wie ineffizient die Prozesse laufen
• wie viel Potenzial in Automatisierung steckt
Mit KI + Einkreditormodell entsteht:
• Entlastung im Einkauf
• Entlastung in der Buchhaltung
• höhere Zufriedenheit in den Fachbereichen
Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge
KI ersetzt nicht den Einkauf.
Aber sie übernimmt genau die Aufgaben, die Zeit und Geld kosten.
• Einmalbedarfe
• künstliche Intelligenz im Einkauf
• Prozessautomatisierung
• C-Teile Management
• Einkaufskosten senken
• indirekter Einkauf
• Maverick Buying vermeiden
Wenn du wissen willst, wie KI im Einkauf wirklich eingesetzt wird –
nicht theoretisch, sondern operativ –
hör dir diese Folge an.
Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
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Einmalbedarfe & KI – Wie künstliche Intelligenz den Einkauf verändert | KKSC Podcast
Einmalbedarfe treffen auf künstliche Intelligenz.
Und genau daraus entsteht ein echter Gamechanger im Einkauf.
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Denn KI ist hier kein Buzzword.
Sondern ein operativer Hebel für echte Kostensenkung.
In dieser Folge erfährst du:
• Wie KI im KKSC-Ein-Kreditor-Modell eingesetzt wird
• Welche Prozessschritte vollständig automatisiert sind
• Wie Bestellungen automatisch ausgelesen und verarbeitet werden
• Wie KI Einkaufspreise aktiv optimiert
• Warum Unternehmen dadurch massiv Kosten sparen
So funktioniert KI in der Einmalbedarfs-Abwicklung
• Bestellung kommt per E-Mail ins System
• KI liest Inhalte automatisch aus
• Lieferant wird im System angelegt
• Bestellung wird automatisiert erstellt
• Prozess läuft ohne manuelle Zwischenschritte
Das Ergebnis:
• schnellere Abwicklung
• weniger Fehler
• weniger manueller Aufwand
Der entscheidende Vorteil: KI senkt Einkaufskosten
Ein zentrales Feature:
• KI analysiert den bestellten Artikel
• vergleicht alternative Bezugsquellen
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• identifiziert günstigere Anbieter
Wenn ein besserer Preis gefunden wird:
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Das bedeutet:
• aktive Preisoptimierung ohne Mehraufwand
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• echter Mehrwert über reine Prozessoptimierung hinaus
Was sich durch KI konkret verbessert
• deutlich schnellere Bestellabwicklung
• höhere Prozesssicherheit
• weniger Rückfragen und Fehler
• geringere Prozesskosten
• niedrigere Einkaufspreise
Warum das für Unternehmen ein No-Brainer ist
Viele Einkaufsleiter unterschätzen:
• wie teuer Einmalbedarfe intern sind
• wie ineffizient die Prozesse laufen
• wie viel Potenzial in Automatisierung steckt
Mit KI + Einkreditormodell entsteht:
• Entlastung im Einkauf
• Entlastung in der Buchhaltung
• höhere Zufriedenheit in den Fachbereichen
Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge
KI ersetzt nicht den Einkauf.
Aber sie übernimmt genau die Aufgaben, die Zeit und Geld kosten.
• Einmalbedarfe
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• C-Teile Management
• Einkaufskosten senken
• indirekter Einkauf
• Maverick Buying vermeiden
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nicht theoretisch, sondern operativ –
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22.03.2026
7 Minuten
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Was kostet eine Bestellung wirklich? Prozesskosten bei Einmalbedarfen & C-Teilen | KKSC Podcast
Viele Unternehmen unterschätzen eine zentrale Kennzahl im Einkauf:
die echten Kosten einer Bestellung.
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, welche Prozesskosten bei Bestellungen im Einkauf tatsächlich entstehen – besonders bei Einmalbedarfen und C-Teilen.
In dieser Folge erfährst du:
• Was eine Bestellung im Einkauf wirklich kostet
• Warum Einmalbedarfe besonders teuer sind
• Wie sich Bestellkosten zusammensetzen
• Welche Rolle Digitalisierung und ERP-Systeme spielen
• Wie Unternehmen ihre Prozesskosten im Einkauf massiv reduzieren können
Drei typische Beschaffungsszenarien
1. Standardbestellung
• Artikel ist im System angelegt
• Lieferant ist im System angelegt
• Bestellung läuft über ERP-System
Typische Prozesskosten:
• ca. 150 € bis 200 € pro Bestellung
2. Teilweise angelegte Daten
• Lieferant angelegt, Artikel nicht
• oder Artikel angelegt, Lieferant nicht
Zusätzliche Kosten durch:
• Artikelanlage
• Abstimmungen
• interne Prozesse
3. Einmalbedarf / C-Teil
• Artikel nicht angelegt
• Lieferant nicht angelegt
Zusätzliche Prozessschritte:
• Lieferantenanlage
• Lieferanten-Onboarding
• Compliance- und Stammdatenprüfung
• Artikelanlage oder Freitextbestellung
Typische Prozesskosten:
• ca. 300 € bis 350 € pro Bestellung
• teilweise deutlich mehr
Typische Probleme bei Einmalbedarfen
• Lieferantenanlage dauert lange
• Artikel sind nicht im System
• Auftragsbestätigung fehlt
• Lieferscheine passen nicht
• Rechnungen ohne Bestellbezug
• viele Rückfragen zwischen Einkauf, Fachbereich und Buchhaltung
Diese zusätzlichen Abstimmungen treiben die realen Prozesskosten massiv nach oben.
Eine einfache Rechnung
• durchschnittliche Prozesskosten Einmalbedarf: ca. 350 €
• Anzahl Einmalbedarfsbestellungen pro Jahr
• multiplizieren = reale Prozesskosten im Einkauf
Viele Unternehmen stellen dabei fest, dass sie hunderttausende Euro Prozesskosten pro Jahr verursachen.
Wie Unternehmen diese Kosten reduzieren können
• Lieferantenanlage vermeiden
• Artikelanlage vermeiden
• Fehlerquellen im Prozess eliminieren
• Bestellprozesse standardisieren
• Einmalbedarfe strukturiert bündeln
Genau hier setzt das KKSC-Einkreditor-Modell an.
Vorteile des Modells
• keine Lieferantenanlage nötig
• keine Artikelanlage nötig
• weniger Abstimmungsaufwand
• geringere Prozesskosten
• geringere Einkaufspreise
• weniger Maverick Buying
• mehr Zufriedenheit im Einkauf und in den Fachbereichen
Einmalbedarfe gehören zum Alltag im Einkauf.
Jetzt reinhören und erfahren, was Bestellungen im Einkauf wirklich kosten.
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Was kostet eine Bestellung wirklich? Prozesskosten bei Einmalbedarfen & C-Teilen | KKSC Podcast
Viele Unternehmen unterschätzen eine zentrale Kennzahl im Einkauf:
die echten Kosten einer Bestellung.
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In dieser Folge erfährst du:
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• Warum Einmalbedarfe besonders teuer sind
• Wie sich Bestellkosten zusammensetzen
• Welche Rolle Digitalisierung und ERP-Systeme spielen
• Wie Unternehmen ihre Prozesskosten im Einkauf massiv reduzieren können
Drei typische Beschaffungsszenarien
1. Standardbestellung
• Artikel ist im System angelegt
• Lieferant ist im System angelegt
• Bestellung läuft über ERP-System
Typische Prozesskosten:
• ca. 150 € bis 200 € pro Bestellung
2. Teilweise angelegte Daten
• Lieferant angelegt, Artikel nicht
• oder Artikel angelegt, Lieferant nicht
Zusätzliche Kosten durch:
• Artikelanlage
• Abstimmungen
• interne Prozesse
3. Einmalbedarf / C-Teil
• Artikel nicht angelegt
• Lieferant nicht angelegt
Zusätzliche Prozessschritte:
• Lieferantenanlage
• Lieferanten-Onboarding
• Compliance- und Stammdatenprüfung
• Artikelanlage oder Freitextbestellung
Typische Prozesskosten:
• ca. 300 € bis 350 € pro Bestellung
• teilweise deutlich mehr
Typische Probleme bei Einmalbedarfen
• Lieferantenanlage dauert lange
• Artikel sind nicht im System
• Auftragsbestätigung fehlt
• Lieferscheine passen nicht
• Rechnungen ohne Bestellbezug
• viele Rückfragen zwischen Einkauf, Fachbereich und Buchhaltung
Diese zusätzlichen Abstimmungen treiben die realen Prozesskosten massiv nach oben.
Eine einfache Rechnung
• durchschnittliche Prozesskosten Einmalbedarf: ca. 350 €
• Anzahl Einmalbedarfsbestellungen pro Jahr
• multiplizieren = reale Prozesskosten im Einkauf
Viele Unternehmen stellen dabei fest, dass sie hunderttausende Euro Prozesskosten pro Jahr verursachen.
Wie Unternehmen diese Kosten reduzieren können
• Lieferantenanlage vermeiden
• Artikelanlage vermeiden
• Fehlerquellen im Prozess eliminieren
• Bestellprozesse standardisieren
• Einmalbedarfe strukturiert bündeln
Genau hier setzt das KKSC-Einkreditor-Modell an.
Vorteile des Modells
• keine Lieferantenanlage nötig
• keine Artikelanlage nötig
• weniger Abstimmungsaufwand
• geringere Prozesskosten
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15.03.2026
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Lieferantenmanagement in der Praxis – so steigern Einkaufsleiter die Stabilität ihrer Lieferkette | KKSC Podcast
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, wie professionelles Lieferantenmanagement wirklich funktioniert – ohne Bullshit-Bingo, dafür mit klaren, pragmatischen Ansätzen aus der Praxis.
Du erfährst:
• Was Lieferantenmanagement tatsächlich umfasst – von Auswahl bis Entwicklung
• Wie du als Einkaufsleiter sofort starten kannst, ohne monatelang Theorien zu bauen
• Warum die Top-Lieferanten nach Einkaufsvolumen der wichtigste Startpunkt sind
• Wie du A-, B- und C-Lieferanten bewertest und welche Maßnahmen jeweils sinnvoll sind
• Wie du Wirtschaftsauskünfte clever nutzt, um Risiken frühzeitig zu erkennen
• Wann ein Lieferantengespräch Pflicht ist und wann du direkt Alternativen prüfen solltest
• Warum jedes Unternehmen 2024 mindestens einen Lieferantenausfall hatte – und wie du dich absicherst
Ideal für Einkaufsleiter, Supply-Chain-Profis und Geschäftsführer, die ihr Lieferantenrisiko reduzieren und ein funktionierendes System etablieren wollen – ohne sich in komplizierten Modellen zu verlieren.
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Lieferantenmanagement in der Praxis – so steigern Einkaufsleiter die Stabilität ihrer Lieferkette | KKSC Podcast
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, wie professionelles Lieferantenmanagement wirklich funktioniert – ohne Bullshit-Bingo, dafür mit klaren, pragmatischen Ansätzen aus der Praxis.
Du erfährst:
• Was Lieferantenmanagement tatsächlich umfasst – von Auswahl bis Entwicklung
• Wie du als Einkaufsleiter sofort starten kannst, ohne monatelang Theorien zu bauen
• Warum die Top-Lieferanten nach Einkaufsvolumen der wichtigste Startpunkt sind
• Wie du A-, B- und C-Lieferanten bewertest und welche Maßnahmen jeweils sinnvoll sind
• Wie du Wirtschaftsauskünfte clever nutzt, um Risiken frühzeitig zu erkennen
• Wann ein Lieferantengespräch Pflicht ist und wann du direkt Alternativen prüfen solltest
• Warum jedes Unternehmen 2024 mindestens einen Lieferantenausfall hatte – und wie du dich absicherst
Ideal für Einkaufsleiter, Supply-Chain-Profis und Geschäftsführer, die ihr Lieferantenrisiko reduzieren und ein funktionierendes System etablieren wollen – ohne sich in komplizierten Modellen zu verlieren.
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08.03.2026
1 Minute
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Einmalbedarfe.de – Warum wir eine eigene Plattform für Einmalbedarfe gebaut haben | KKSC Podcast
Ein neues Jahr – eine neue Plattform:
www.einmalbedarfe.de
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, warum das Thema Einmalbedarfe jetzt eine eigene Webseite bekommen hat – und warum das Einkreditormodell keine Beratung, sondern eine operative Lösung ist.
Denn viele Unternehmen haben uns falsch eingeordnet.
Wir sind in diesem Bereich kein Beratungshaus.
Wir sind elektronischer Anbieter eines funktionierenden Abwicklungsmodells.
In dieser Folge erfährst du:
• Warum Einmalbedarfe.de entstanden ist
• Welche Missverständnisse es am Markt gab
• Warum wir uns klar als Anbieter positionieren
• Was das Einkreditormodell konkret bedeutet
• Warum Einmalbedarfe keine Beratung, sondern Umsetzung brauchen
Wichtige Klarstellung:
• KKSC ist hier kein Beratungsunternehmen
• KKSC ist elektronischer Anbieter für Einmalbedarfe
• Operative Abwicklung statt Konzeptfolie
• Integration in bestehende ERP-Prozesse
• Ein Kreditor statt Lieferantenwildwuchs
Warum eine separate Plattform?
• Klare Positionierung am Markt
• Keine Vermischung mit Beratungsleistungen
• Fokus auf ein konkretes Problem im Einkauf
• Höhere Sichtbarkeit für ein relevantes Thema
• Missverständnisse von Anfang an vermeiden
Einmalbedarfe & Kataloge – Ergänzung statt Konkurrenz
Viele Unternehmen nutzen:
• Kataloglösungen
• Marketplaces
• Rahmenverträge
Aber was passiert mit:
• Nicht katalogisierbaren Artikeln
• Individualisierten Produkten
• Dienstleistungen
• Lizenzen
• Sonderbedarfen
• Einmaligen Marketingartikeln (z. B. Pokale, Eventmaterial)
Genau hier greift das Einkreditormodell.
Indirekter Einkauf braucht drei Bausteine:
• Katalog / Marketplace für Standard-C-Teile
• Einkreditormodell für Sonder- & Einmalbedarfe
• Strategische Beschaffung für A-Teile
Es ist kein „entweder oder“.
Es ist ein „sowohl als auch“.
Wenn du wissen willst, wie Einmalbedarfe professionell, schnell und ohne Prozesschaos abgewickelt werden,
hör dir diese Folge an.
• Einmalbedarfe
• C-Teile Management
• Indirekter Einkauf
• Einkreditormodell
• Maverick Buying vermeiden
• Marketplace Ergänzung
• Prozessoptimierung Einkauf
Jetzt reinhören – und selbst ein Bild machen:
www.einmalbedarfe.de
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• Welche Missverständnisse es am Markt gab
• Warum wir uns klar als Anbieter positionieren
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• Warum Einmalbedarfe keine Beratung, sondern Umsetzung brauchen
Wichtige Klarstellung:
• KKSC ist hier kein Beratungsunternehmen
• KKSC ist elektronischer Anbieter für Einmalbedarfe
• Operative Abwicklung statt Konzeptfolie
• Integration in bestehende ERP-Prozesse
• Ein Kreditor statt Lieferantenwildwuchs
Warum eine separate Plattform?
• Klare Positionierung am Markt
• Keine Vermischung mit Beratungsleistungen
• Fokus auf ein konkretes Problem im Einkauf
• Höhere Sichtbarkeit für ein relevantes Thema
• Missverständnisse von Anfang an vermeiden
Einmalbedarfe & Kataloge – Ergänzung statt Konkurrenz
Viele Unternehmen nutzen:
• Kataloglösungen
• Marketplaces
• Rahmenverträge
Aber was passiert mit:
• Nicht katalogisierbaren Artikeln
• Individualisierten Produkten
• Dienstleistungen
• Lizenzen
• Sonderbedarfen
• Einmaligen Marketingartikeln (z. B. Pokale, Eventmaterial)
Genau hier greift das Einkreditormodell.
Indirekter Einkauf braucht drei Bausteine:
• Katalog / Marketplace für Standard-C-Teile
• Einkreditormodell für Sonder- & Einmalbedarfe
• Strategische Beschaffung für A-Teile
Es ist kein „entweder oder“.
Es ist ein „sowohl als auch“.
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• Einmalbedarfe
• C-Teile Management
• Indirekter Einkauf
• Einkreditormodell
• Maverick Buying vermeiden
• Marketplace Ergänzung
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01.03.2026
1 Minute
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Einmalbedarfe & C-Teile – Was sie mit A-Teilen gemeinsam haben | KKSC Podcast
Was hat ein A-Teil mit einem C-Teil gemeinsam?
Und warum ist genau das in vielen Unternehmen das eigentliche Problem?
In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger über die Parallelen zwischen A-Teilen, C-Teilen und Einmalbedarfen – und warum identische Prozesse bei völlig unterschiedlichen Werten massive Kosten verursachen.
Denn häufig wird ein C-Teil mit demselben Prozess abgewickelt wie ein strategisches A-Teil.
Und genau dort entstehen unnötige Prozesskosten, Frust in den Fachbereichen und Maverick Buying.
In dieser Folge erfährst du:
• Was A-Teile im Einkauf wirklich ausmacht
• Warum Einmalbedarfe spezielle C-Teile sind
• Wo die echte Gemeinsamkeit zwischen A- und C-Teilen liegt
• Warum der Prozess oft identisch – aber nicht sinnvoll ist
• Wie hohe Prozesskosten bei kleinen Bedarfen entstehen
• Warum Maverick Buying in vielen Unternehmen Alltag ist
Typische Probleme bei Einmalbedarfen:
• Manuelle Anfragen und Angebotsvergleiche
• Lieferantenneuanlage für einmalige Bedarfe
• Lange interne Freigabeprozesse
• Überlasteter Einkauf
• Unzufriedene Fachbereiche
• Systemvorbeibestellungen (Maverick Buying)
Das Kernproblem:
• A-Teil: hoher Wert, Prozess lohnt sich
• C-Teil / Einmalbedarf: niedriger Wert, gleicher Prozess
• Prozesskosten stehen in keinem Verhältnis zum Warenwert
Beispiel:
• A-Teil für 10.000 € 250 € Prozesskosten sind vertretbar
• C-Teil für 500 € 250 € Prozesskosten sind wirtschaftlich unsinnig
Die Lösung:
• Trennung von strategischem Einkauf und Einmalbedarfen
• Bündelung über ein Ein-Kreditor-Modell
• Keine Lieferantenneuanlage
• Keine separaten Preisverhandlungen
• Standardisierte, schnelle Abwicklung
• Deutlich reduzierte Prozesskosten
Einmalbedarfe sind keine Ausnahme – sie gehören zum Alltag.
Die Frage ist nicht, ob sie auftreten.
Die Frage ist, wie professionell du damit umgehst.
• Einmalbedarfe
• C-Teile Management
• A-Teile vs. C-Teile
• Prozesskosten im Einkauf
• Maverick Buying
• Mittelstand
• KKSC Podcast
Wenn du A-Teile und Einmalbedarfe noch über denselben Prozess laufen lässt,
solltest du diese Folge unbedingt hören.
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Einmalbedarfe & C-Teile – Was sie mit A-Teilen gemeinsam haben | KKSC Podcast
Was hat ein A-Teil mit einem C-Teil gemeinsam?
Und warum ist genau das in vielen Unternehmen das eigentliche Problem?
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Denn häufig wird ein C-Teil mit demselben Prozess abgewickelt wie ein strategisches A-Teil.
Und genau dort entstehen unnötige Prozesskosten, Frust in den Fachbereichen und Maverick Buying.
In dieser Folge erfährst du:
• Was A-Teile im Einkauf wirklich ausmacht
• Warum Einmalbedarfe spezielle C-Teile sind
• Wo die echte Gemeinsamkeit zwischen A- und C-Teilen liegt
• Warum der Prozess oft identisch – aber nicht sinnvoll ist
• Wie hohe Prozesskosten bei kleinen Bedarfen entstehen
• Warum Maverick Buying in vielen Unternehmen Alltag ist
Typische Probleme bei Einmalbedarfen:
• Manuelle Anfragen und Angebotsvergleiche
• Lieferantenneuanlage für einmalige Bedarfe
• Lange interne Freigabeprozesse
• Überlasteter Einkauf
• Unzufriedene Fachbereiche
• Systemvorbeibestellungen (Maverick Buying)
Das Kernproblem:
• A-Teil: hoher Wert, Prozess lohnt sich
• C-Teil / Einmalbedarf: niedriger Wert, gleicher Prozess
• Prozesskosten stehen in keinem Verhältnis zum Warenwert
Beispiel:
• A-Teil für 10.000 € 250 € Prozesskosten sind vertretbar
• C-Teil für 500 € 250 € Prozesskosten sind wirtschaftlich unsinnig
Die Lösung:
• Trennung von strategischem Einkauf und Einmalbedarfen
• Bündelung über ein Ein-Kreditor-Modell
• Keine Lieferantenneuanlage
• Keine separaten Preisverhandlungen
• Standardisierte, schnelle Abwicklung
• Deutlich reduzierte Prozesskosten
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Über diesen Podcast
Der Podcast für Einkaufsleiter, Supply Chain Leiter und
Geschäftsführer von mittelständischen Handels- &
Industrieunternehmen. Wir sind Ihr wöchentlicher Einblick in die
Welt des operativen, projekt & strategischen Einkauf und des
Supply Chain Managements. Jede Folge bietet Ihnen fundierte
Analysen, bewährte Methoden, innovative Ansätze und Beispiele aus
der operativen Praxis, um die Herausforderungen im Einkauf &
Supply Chain nachhaltig zu meistern. Vom
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der Optimierung
Ihrer Lieferketten bis hin zu praxiserprobten Strategien für
sinkende Einkaufspreise und die Sicherstellung einer lückenlosen
Materialverfügbarkeit. Bleiben Sie mit uns immer einen Schritt
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Uhr. Wir freuen uns über Feedback an info@kivanckarakoc.de.
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