Der Einkauf & Supply Chain Podcast für operative Exzellenz!

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Kein theoretisches bla bla sondern operative Exzellenz!
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Episoden

Warum die meisten Projekte zu Einkaufsbedingungen scheitern (und wie ihr es besser macht)
12.07.2026
1 Minute
Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/

Zur Erstberatung ️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Neue Einkaufsbedingungen einführen? Viele unterschätzen, wie aufwendig das wirklich ist. Bis der erste strategische Lieferant sagt: „Unter diesen Bedingungen liefern wir nicht.“ Genau das haben wir in einem Projekt erlebt. Auslöser war die Einführung eines neuen ERP-Systems. Damit verbunden mussten neue Einkaufsbedingungen eingeführt werden – mit erheblichen rechtlichen und kaufmännischen Änderungen. Das Ziel war klar. Alle Lieferanten sollten die neuen Bedingungen akzeptieren. Die Realität sah anders aus. Ein großer Teil der Lieferanten stimmte zu. Gerade bei strategisch wichtigen Lieferanten wurde es jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand eine funktionierende Übergangslösung. Bestellt werden konnte weiterhin. Für einzelne Lieferanten galten zunächst noch die bisherigen Einkaufsbedingungen. Das war notwendig, damit der Go-live nicht gefährdet wurde. Aber genau hier liegt die Gefahr. Eine Übergangslösung ist keine Dauerlösung. Denn je länger unterschiedliche Vertragswerke parallel existieren, desto größer werden Aufwand und Risiken. Bei jeder Bestellung stellt sich die Frage: Welche Bedingungen gelten eigentlich? Welche Vereinbarung wurde mit welchem Lieferanten getroffen? Was passiert im Streitfall? Aus dem Projekt nehme ich vor allem vier Erkenntnisse mit: Veränderungen frühzeitig ankündigen und Lieferanten mitnehmen. Nicht alles auf einmal ändern, wenn es sich vermeiden lässt. Strategische Lieferanten priorisieren und persönliche Gespräche führen. Genügend Zeit und interne Ressourcen einplanen. Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Neue Einkaufsbedingungen sind kein Projekt, das man neben dem Tagesgeschäft erledigt. Wer dafür zu wenig Zeit einplant, verschiebt das Problem meist nur in die Zukunft. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
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IT-Einkauf 2026: Die 5 größten Herausforderungen, die Unternehmen jetzt lösen müssen
05.07.2026
10 Minuten
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Viele Unternehmen unterschätzen den IT-Einkauf.


Bis plötzlich die erste Preiserhöhung ins Haus flattert.


Oder auffällt, dass seit Monaten für Lizenzen bezahlt wird, die niemand mehr nutzt.


Genau das erleben wir aktuell in vielen Projekten.


Der IT-Einkauf verändert sich rasant.


Und wer hier keinen strukturierten Prozess hat, verliert schnell den Überblick.


Aus meiner Sicht beschäftigen Unternehmen derzeit vor allem diese Themen:


Auslaufende Software- und Cloud-Verträge


Preisverhandlungen und Preiserhöhungen der Anbieter


Fehlendes Lizenzmanagement und unnötige Kosten


Lieferzeiten und Preissteigerungen bei Hardware


Datenschutz und IT-Sicherheit bei neuen Lösungen


Die wachsende Anzahl neuer KI-Tools


Besonders das Lizenzmanagement wird häufig unterschätzt.


Mitarbeitende verlassen das Unternehmen.


Software wird nicht mehr genutzt.


Verträge laufen trotzdem weiter.


Das Ergebnis:


Monat für Monat entstehen Kosten für Leistungen, die niemand mehr benötigt.


Hinzu kommt, dass IT-Einkauf längst kein isoliertes Thema mehr ist.


HR, Fachbereiche, IT und Einkauf müssen sauber zusammenarbeiten.


Ohne funktionierende Onboarding- und Offboarding-Prozesse entstehen zwangsläufig Lücken.


Mein Rat:


Nicht warten, bis die nächste Preiserhöhung kommt.


Verträge frühzeitig prüfen


Jahresgespräche vorbereiten


Lizenzbestände regelmäßig hinterfragen


Lieferanten aktiv managen


Einen klaren Prozess für den IT-Einkauf etablieren


Wer heute proaktiv handelt, spart morgen nicht nur Geld.


Sondern vermeidet auch jede Menge unnötigen Aufwand.


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Procurement Summit 2026: Warum Einmalbedarfe jetzt wichtig werden
28.06.2026
4 Minuten
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Zwei Messen.


Zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen.


Und genau deshalb lohnt es sich, als Unternehmen auch mal hinter den Messestand zu schauen.


Diese Woche sind wir mit einmalbedarfe.de auf dem Procurement Summit in Hamburg.


Vor einigen Wochen waren wir bereits auf den E-Lösungstagen in Düsseldorf.


Beide Veranstaltungen drehen sich um Einkauf.


Beide ziehen die gleiche Zielgruppe an.


Und trotzdem ist jede Messe anders.


Was wir dabei immer wieder feststellen:


Eine Messe beginnt nicht erst, wenn die Türen öffnen.


Sie beginnt Monate vorher.


Welche Botschaft wollen wir vermitteln?


Welche Probleme lösen wir konkret?


Wie präsentieren wir unsere Lösung verständlich?


Welche Gespräche wollen wir führen?


Gerade bei digitalen Dienstleistungen ist das entscheidend.


Denn man verkauft keinen Messestand.


Man verkauft Verständnis.


Wer das Problem des Gegenübers versteht, hat auf einer Messe bereits einen großen Schritt gemacht.


Für uns steht dabei ein Thema im Mittelpunkt:


Einmalbedarfe.


Ein Bereich, der in vielen Unternehmen noch immer enorme Prozesskosten verursacht und gleichzeitig im Tagesgeschäft oft unterschätzt wird.


Deshalb nutzen wir Messen nicht nur für Vertrieb.


Sondern vor allem für Gespräche.


Für Feedback.


Für neue Perspektiven.


Und um zu verstehen, welche Herausforderungen Einkaufsorganisationen aktuell wirklich beschäftigen.


Jetzt sind wir gespannt auf die kommenden zwei Tage in Hamburg.


Und natürlich auf die Frage:


Welche Learnings nehmen wir diesmal wieder mit nach Hause?


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Einmalbedarfe im Einkauf: Das unterscheidet das KKSC Ein-Kreditor-Modell von allen anderen
21.06.2026
9 Minuten
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„Einmalbedarfe können wir doch einfach nebenbei abwickeln.“


Genau das denken viele Unternehmen.


Bis sie einmal ausrechnen, was sie dieser Prozess tatsächlich kostet.


Einmalbedarfe sind keine Ausnahme.


Sie gehören zum Alltag.


Eine Schulung.


Eine Dienstleistung.


Ein individualisierter Pokal.


Ein Elektronikbauteil aus China.


Eine Softwarelizenz.


Ein Ersatzteil für die Entwicklung.


Die Frage ist nicht, ob diese Bedarfe entstehen.


Die Frage ist nur, wie sie abgewickelt werden.


Genau hier unterscheidet sich unser Ansatz von vielen anderen Lösungen am Markt.


Keine Implementierungskosten.


Keine Schnittstellen.


Kein zusätzliches System außerhalb des ERP.


Kein Projekt mit monatelanger Einführung.


Der Einkauf arbeitet weiter in seiner gewohnten Umgebung.


Und das Modell ist nicht auf bestimmte Warengruppen beschränkt.


Über das KKSC-Einkreditormodell lassen sich physische Produkte, Dienstleistungen, Lizenzen oder individuelle Beschaffungen genauso abwickeln wie internationale Bestellungen inklusive Import und Verzollung.


Der größte Unterschied liegt aber an anderer Stelle.


Unser Ziel ist nicht nur, Prozesskosten zu reduzieren.


Wir reduzieren zusätzlich die Einkaufskosten.


Dafür nutzen wir KI und unsere Beschaffungsexpertise.


Die KI prüft beispielsweise automatisch, ob ein identischer Artikel zu besseren Konditionen verfügbar ist.


Bei größeren oder individuellen Beschaffungen verhandeln wir Preise aktiv mit Lieferanten nach.


So entstehen Einsparungen, die je nach Fall bis zu 17 Prozent erreichen können.


Und noch etwas:


Während viele Anbieter voraussetzen, dass bereits ein konkretes Angebot oder ein fertiger Warenkorb vorliegt, übernehmen wir auf Wunsch auch die Angebotsanfrage selbst.


Der Fachbereich beschreibt seinen Bedarf.


Wir kümmern uns um den Rest.


Für uns ist Einmalbedarf kein Sonderfall.


Sondern ein Prozess, der effizient, digital und wirtschaftlich gelöst werden sollte.


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Von der Idee zum 1-Kreditor-Modell: Die Entstehung von einmalbedarfe.de
14.06.2026
9 Minuten
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„Warum macht ihr das eigentlich nicht selbst?“


Genau mit dieser Frage hat alles angefangen.


Nicht mit einem großen Businessplan.


Nicht mit einer riesigen Strategie.


Sondern mitten in einem Kundenprojekt.


Wir waren damals bei einem Kunden im indirekten Einkauf unterwegs und haben Prozesse analysiert, Cost-Cutting-Projekte begleitet und verschiedene Lösungen rund um C-Teile und Beschaffung bewertet.


Und dann kam immer wieder dieses eine Thema auf:


Einmalbedarfe.


Also genau die Bedarfe, die:


kurzfristig entstehen


nicht katalogisiert sind


oft nur einmal benötigt werden


aber trotzdem den kompletten Einkaufsprozess blockieren


Katalogsysteme waren gelöst.


A-Teile waren organisiert.


Aber für dieses Thema gab es keine wirklich saubere Lösung.


Und dann kam vom Einkaufsleiter irgendwann die Frage:


„Warum macht ihr das eigentlich nicht selbst?“


Tja.


Gute Frage.


Also haben wir angefangen.


Mit einem Kunden.


Mit ersten Prozessen.


Mit ersten Systemen.


Und irgendwann wurde daraus mehr.


Immer mehr Kunden.


Immer mehr Volumen.


Immer mehr Verständnis dafür, dass Einmalbedarfe kein Randthema sind.


Sondern ein echter Hebel im Einkauf.


Das Problem war nur:


Viele haben uns falsch verstanden.


Sie dachten:


wir beraten den Prozess


Aber:


wir sind der digitale Dienstleister dafür


Und genau deshalb haben wir irgendwann gesagt:


Das Thema braucht eine eigene Webseite.


So ist dann:


einmalbedarfe.de


entstanden.


Heute gehen wir schon deutlich weiter.


Wir setzen KI ein:


zur automatisierten Bestellabwicklung


zur Preisanalyse


zur Identifikation günstigerer Bezugsquellen


und mittlerweile sogar für KI-gestützte Preisverhandlungen per E-Mail


Das Ziel dahinter ist immer gleich geblieben:


Prozesskosten reduzieren


Einkaufskosten senken


Geschwindigkeit erhöhen


den Einkauf entlasten


Und genau das werden wir jetzt noch stärker nach außen tragen.


Unter anderem:


auf den BME eLÖSUNGSTAGEN


und auf dem Procurement Summit in Hamburg


Ich glaube, genau solche Themen zeigen:


Viele gute Geschäftsmodelle entstehen nicht am Reißbrett.


Sondern direkt aus der Praxis.


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Über diesen Podcast

Der Podcast für Einkaufsleiter, Supply Chain Leiter und Geschäftsführer von mittelständischen Handels- & Industrieunternehmen. Wir sind Ihr wöchentlicher Einblick in die Welt des operativen, projekt & strategischen Einkauf und des Supply Chain Managements. Jede Folge bietet Ihnen fundierte Analysen, bewährte Methoden, innovative Ansätze und Beispiele aus der operativen Praxis, um die Herausforderungen im Einkauf & Supply Chain nachhaltig zu meistern. Vom Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der Optimierung Ihrer Lieferketten bis hin zu praxiserprobten Strategien für sinkende Einkaufspreise und die Sicherstellung einer lückenlosen Materialverfügbarkeit. Bleiben Sie mit uns immer einen Schritt voraus und transformieren Sie Ihren Einkauf in eine strategische Säule Ihres Unternehmenserfolgs. Und das alles immer sonntags um 10 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an info@kivanckarakoc.de.

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