Demenzen - Leitliniengespräch Teil 3/3

Demenzen - Leitliniengespräch Teil 3/3

vor 13 Stunden
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Beschreibung

vor 13 Stunden

Shownotes: S3-Leitlinie Demenzen (2026) – Teil 3:
Nicht-pharmakologische Interventionen &
Versorgungsstrukturen


In der finalen Episode unserer dreiteiligen Reihe zur
aktualisierten S3-Leitlinie Demenzen widmen wir uns der
therapeutischen Breite abseits der Medikation. Wir diskutieren
die Evidenzlage psychosozialer Interventionen, das Management von
BPSD und die essenziellen rechtlich-ethischen Leitplanken im
klinischen Alltag.




Nicht-pharmakologische Interventionen: Warum
kognitive Stimulation und Ergotherapie (COTiD-Programm) keine
"Begleitmusik", sondern evidenzbasierte Säulen der Therapie
sind.




BPSD-Management: Strategien zur Deeskalation
und Verhaltenssteuerung – Priorisierung psychosozialer
Ansätze vor dem Einsatz von Antipsychotika im Sinne der
Patientensicherheit.




Körperliche Aktivität &
Neuroplastizität: Der Einfluss von Bewegung auf den
Krankheitsverlauf und die funktionelle Kapazität im
ICF-Kontext.




Angehörigen-Support: Evidenzbasierte
Beratung zur Prävention des Caregiver-Burnouts und Stärkung
der häuslichen Versorgungskontinuität.




Ethik, Recht & Autonomie:




Prävention freiheitsentziehender Maßnahmen (FeM).




Frühzeitige partizipative Entscheidungsfindung
(Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht).




Kriterien der Fahreignung bei progredienten
neurokognitiven Störungen.






Fazit der S3-Reihe: Die wichtigsten
Takeaways aus Diagnostik, Therapie und Versorgung für die
tägliche Praxis in Klinik und Praxis.




Dieses Projekt lebt von der kollegialen Resonanz. Wie bewerten
Sie das fachliche Niveau? Welche Themenbereiche benötigen einen
tieferen "Deep Dive"?


Anregungen, Manuskriptwünsche und Kritik bitte direkt
an: andtheRobots@web.de
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