Podcaster
Episoden
02.06.2026
19 Minuten
Willkommen zurück! Nach einer kleinen Pausegeht es hier im Podcast weiter, um das Projekt gemeinsam abzuschließen. Vielen Dank für euer großartiges Feedback und die vielen Themenwünsche der letzten Wochen! Wir starten heute direkt mit einem der Wunschthemen: Der neuen S3-Leitlinie zur Behandlung von Cannabisabhängigkeitserkrankungen. Weitere eurer Wunschthemen folgen in den nächsten Wochen.
Relevanz im klinischen Alltag unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Steigende THC-Konzentrationen und veränderte Risikowahrnehmung.
Schädlicher Gebrauch vs. Abhängigkeit (Fokus auf Kontrollverlust und Priorisierung). Systematisches Screening auf komorbide Störungen im Aufnahme-Setting.
Psychosozial: Motivierende Gesprächsführung (MET), Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und Community Reinforcement Approach (CRA). Pharmakotherapie: Kritische Evidenzlage, Stellenwert von Off-Label-Optionen beim Entzugssyndrom und agonistzentrierten Ansätzen.
Adoleszente: Spezifische Vulnerabilität des reifenden Gehirns. Doppeldiagnosen: Management von Patienten aus dem schizophrenen Formenkreis (Psychose-Prävalenz und Kausalitäts-Dilemma).
Konkreter Pfad vom Erstkontakt bis zur Post-Akutbehandlung. Relevante Prüfungsfragen zur Leitlinienumsetzung auf Station und in der Ambulanz.
Kerninhalte & SchwerpunkteEpidemiologie & KontextDiagnostik nach ICD-11Therapeutische InterventionenBesondere Patientengruppen
Key Takeaways für die Facharztprüfung
Relevanz im klinischen Alltag unter den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Steigende THC-Konzentrationen und veränderte Risikowahrnehmung.
Schädlicher Gebrauch vs. Abhängigkeit (Fokus auf Kontrollverlust und Priorisierung). Systematisches Screening auf komorbide Störungen im Aufnahme-Setting.
Psychosozial: Motivierende Gesprächsführung (MET), Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und Community Reinforcement Approach (CRA). Pharmakotherapie: Kritische Evidenzlage, Stellenwert von Off-Label-Optionen beim Entzugssyndrom und agonistzentrierten Ansätzen.
Adoleszente: Spezifische Vulnerabilität des reifenden Gehirns. Doppeldiagnosen: Management von Patienten aus dem schizophrenen Formenkreis (Psychose-Prävalenz und Kausalitäts-Dilemma).
Konkreter Pfad vom Erstkontakt bis zur Post-Akutbehandlung. Relevante Prüfungsfragen zur Leitlinienumsetzung auf Station und in der Ambulanz.
Kerninhalte & SchwerpunkteEpidemiologie & KontextDiagnostik nach ICD-11Therapeutische InterventionenBesondere Patientengruppen
Key Takeaways für die Facharztprüfung
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03.05.2026
12 Minuten
Fokus Zwangsstörungen – Teil 3: Komplexität, Therapieresistenz und Systemik
Im abschließenden Teil unserer kollegialen Reihe widmen wir uns den klinisch anspruchsvollen Verläufen. Wir besprechen, wie wir als Behandler navigieren, wenn die Standardtherapie an Grenzen stößt, und warum der Therapieerfolg oft untrennbar mit dem sozialen Umfeld des Patienten verbunden ist.
Themenschwerpunkte dieser Folge:
Definition des Behandlungserfolgs: Differenzierung zwischen Response (Symptomreduktion ≥ 35 %), Teil-Response (25–35 %) und Remission (Y-BOCS Score ≤ 12). Strategien bei Therapieresistenz: Wann gilt ein Patient als „refraktär“ und welche Eskalationsstufen sieht die Leitlinie vor? Erweiterte biologische Verfahren: Die Rolle der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) und die Indikationsstellung für die Tiefe Hirnstimulation (THS) als Ultima Ratio bei schwersten Verläufen. Faktor Angehörige & „Family Accommodation“: Warum das Mitwirken der Familie an Zwangsritualen den Therapieerfolg blockiert und wie wir Angehörige konstruktiv einbeziehen. Stationäre Intensivbehandlung: Kriterien für den Wechsel vom ambulanten ins stationäre Setting bei hoher Chronifizierung oder mangelnder Alltagsbewältigung. Klinisches Fazit: Zusammenfassung der wichtigsten „Take-Home-Messages“ für den klinischen Alltag und die Facharztprüfung.
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (2022), AWMF-Register Nr. 038/017.
Euer Feedback zum Abschluss unserer Reihe:Vielen Dank fürs Zuhören! Wir hoffen, dieses Format hilft euch in der Klinik und bei der Prüfungsvorbereitung. Habt ihr Fragen zu speziellen Kasuistiken oder Anregungen für weitere Themenreihen? Schreibt uns!
Kontakt:E-Mail: andtheRobots@web.de
Im abschließenden Teil unserer kollegialen Reihe widmen wir uns den klinisch anspruchsvollen Verläufen. Wir besprechen, wie wir als Behandler navigieren, wenn die Standardtherapie an Grenzen stößt, und warum der Therapieerfolg oft untrennbar mit dem sozialen Umfeld des Patienten verbunden ist.
Themenschwerpunkte dieser Folge:
Definition des Behandlungserfolgs: Differenzierung zwischen Response (Symptomreduktion ≥ 35 %), Teil-Response (25–35 %) und Remission (Y-BOCS Score ≤ 12). Strategien bei Therapieresistenz: Wann gilt ein Patient als „refraktär“ und welche Eskalationsstufen sieht die Leitlinie vor? Erweiterte biologische Verfahren: Die Rolle der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) und die Indikationsstellung für die Tiefe Hirnstimulation (THS) als Ultima Ratio bei schwersten Verläufen. Faktor Angehörige & „Family Accommodation“: Warum das Mitwirken der Familie an Zwangsritualen den Therapieerfolg blockiert und wie wir Angehörige konstruktiv einbeziehen. Stationäre Intensivbehandlung: Kriterien für den Wechsel vom ambulanten ins stationäre Setting bei hoher Chronifizierung oder mangelnder Alltagsbewältigung. Klinisches Fazit: Zusammenfassung der wichtigsten „Take-Home-Messages“ für den klinischen Alltag und die Facharztprüfung.
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (2022), AWMF-Register Nr. 038/017.
Euer Feedback zum Abschluss unserer Reihe:Vielen Dank fürs Zuhören! Wir hoffen, dieses Format hilft euch in der Klinik und bei der Prüfungsvorbereitung. Habt ihr Fragen zu speziellen Kasuistiken oder Anregungen für weitere Themenreihen? Schreibt uns!
Kontakt:E-Mail: andtheRobots@web.de
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02.05.2026
19 Minuten
Shownotes: S3-Leitlinie Demenzen (2026) – Teil 3: Nicht-pharmakologische Interventionen & Versorgungsstrukturen
In der finalen Episode unserer dreiteiligen Reihe zur aktualisierten S3-Leitlinie Demenzen widmen wir uns der therapeutischen Breite abseits der Medikation. Wir diskutieren die Evidenzlage psychosozialer Interventionen, das Management von BPSD und die essenziellen rechtlich-ethischen Leitplanken im klinischen Alltag.
Nicht-pharmakologische Interventionen: Warum kognitive Stimulation und Ergotherapie (COTiD-Programm) keine "Begleitmusik", sondern evidenzbasierte Säulen der Therapie sind. BPSD-Management: Strategien zur Deeskalation und Verhaltenssteuerung – Priorisierung psychosozialer Ansätze vor dem Einsatz von Antipsychotika im Sinne der Patientensicherheit. Körperliche Aktivität & Neuroplastizität: Der Einfluss von Bewegung auf den Krankheitsverlauf und die funktionelle Kapazität im ICF-Kontext. Angehörigen-Support: Evidenzbasierte Beratung zur Prävention des Caregiver-Burnouts und Stärkung der häuslichen Versorgungskontinuität. Ethik, Recht & Autonomie: Prävention freiheitsentziehender Maßnahmen (FeM). Frühzeitige partizipative Entscheidungsfindung (Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht). Kriterien der Fahreignung bei progredienten neurokognitiven Störungen. Fazit der S3-Reihe: Die wichtigsten Takeaways aus Diagnostik, Therapie und Versorgung für die tägliche Praxis in Klinik und Praxis.
Dieses Projekt lebt von der kollegialen Resonanz. Wie bewerten Sie das fachliche Niveau? Welche Themenbereiche benötigen einen tieferen "Deep Dive"?
Anregungen, Manuskriptwünsche und Kritik bitte direkt an: andtheRobots@web.de
In der finalen Episode unserer dreiteiligen Reihe zur aktualisierten S3-Leitlinie Demenzen widmen wir uns der therapeutischen Breite abseits der Medikation. Wir diskutieren die Evidenzlage psychosozialer Interventionen, das Management von BPSD und die essenziellen rechtlich-ethischen Leitplanken im klinischen Alltag.
Nicht-pharmakologische Interventionen: Warum kognitive Stimulation und Ergotherapie (COTiD-Programm) keine "Begleitmusik", sondern evidenzbasierte Säulen der Therapie sind. BPSD-Management: Strategien zur Deeskalation und Verhaltenssteuerung – Priorisierung psychosozialer Ansätze vor dem Einsatz von Antipsychotika im Sinne der Patientensicherheit. Körperliche Aktivität & Neuroplastizität: Der Einfluss von Bewegung auf den Krankheitsverlauf und die funktionelle Kapazität im ICF-Kontext. Angehörigen-Support: Evidenzbasierte Beratung zur Prävention des Caregiver-Burnouts und Stärkung der häuslichen Versorgungskontinuität. Ethik, Recht & Autonomie: Prävention freiheitsentziehender Maßnahmen (FeM). Frühzeitige partizipative Entscheidungsfindung (Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht). Kriterien der Fahreignung bei progredienten neurokognitiven Störungen. Fazit der S3-Reihe: Die wichtigsten Takeaways aus Diagnostik, Therapie und Versorgung für die tägliche Praxis in Klinik und Praxis.
Dieses Projekt lebt von der kollegialen Resonanz. Wie bewerten Sie das fachliche Niveau? Welche Themenbereiche benötigen einen tieferen "Deep Dive"?
Anregungen, Manuskriptwünsche und Kritik bitte direkt an: andtheRobots@web.de
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01.05.2026
24 Minuten
Fokus Zwangsstörungen – Teil 2: Die therapeutische Klaviatur
Im zweiten Teil unserer kollegialen Update-Reihe widmen wir uns der praktischen Umsetzung der S3-Leitlinie in der Therapie. Wir diskutieren, warum die Zwangsstörung in der Behandlung oft einen „langen Atem“ erfordert und welche Strategien die höchste Evidenz für den klinischen Erfolg bieten.
Themenschwerpunkte dieser Folge:
Psychotherapie als First-Line: Warum die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) mit Exposition und Reaktionsmanagement (ERP) der Goldstandard ist und welche Rolle das „In-vivo“-Training spielt. Pharmakotherapie-Nuancen: Die Besonderheiten beim Einsatz von SSRI. Warum wir bei Zwängen oft deutlich höhere Dosierungen benötigen als in der Depressionsbehandlung und wie man die lange Latenzzeit bis zum Wirkungseintritt (bis zu 12 Wochen) klinisch überbrückt. Kombination vs. Monotherapie: Strategien für den Behandlungsstart und Kriterien für die Ergänzung von Medikation zur Psychotherapie. Augmentation bei Teil-Response: Ein kurzer Ausblick auf leitliniengerechte Augmentationsstrategien mit Antipsychotika der zweiten Generation (z. B. Risperidon oder Aripiprazol).
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (2022) – Kapitel 4 (Psychotherapie) & Kapitel 6 (Pharmakotherapie).
Gestaltet den Podcast mit!Habt ihr spezifische Fragen zu Dosierungsschemata, Anregungen zur Komplexität oder Themenwünsche für kommende Updates? Wir freuen uns über eure Impulse für unsere kollegiale Runde.
Kontakt:E-Mail: andtheRobots@web.de
Im zweiten Teil unserer kollegialen Update-Reihe widmen wir uns der praktischen Umsetzung der S3-Leitlinie in der Therapie. Wir diskutieren, warum die Zwangsstörung in der Behandlung oft einen „langen Atem“ erfordert und welche Strategien die höchste Evidenz für den klinischen Erfolg bieten.
Themenschwerpunkte dieser Folge:
Psychotherapie als First-Line: Warum die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) mit Exposition und Reaktionsmanagement (ERP) der Goldstandard ist und welche Rolle das „In-vivo“-Training spielt. Pharmakotherapie-Nuancen: Die Besonderheiten beim Einsatz von SSRI. Warum wir bei Zwängen oft deutlich höhere Dosierungen benötigen als in der Depressionsbehandlung und wie man die lange Latenzzeit bis zum Wirkungseintritt (bis zu 12 Wochen) klinisch überbrückt. Kombination vs. Monotherapie: Strategien für den Behandlungsstart und Kriterien für die Ergänzung von Medikation zur Psychotherapie. Augmentation bei Teil-Response: Ein kurzer Ausblick auf leitliniengerechte Augmentationsstrategien mit Antipsychotika der zweiten Generation (z. B. Risperidon oder Aripiprazol).
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (2022) – Kapitel 4 (Psychotherapie) & Kapitel 6 (Pharmakotherapie).
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Kontakt:E-Mail: andtheRobots@web.de
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29.04.2026
15 Minuten
Fokus Zwangsstörungen – Das kollegiale Update
Herzlich willkommen zu unserem dreiteiligen Podcast-Update für Fachleute. In dieser Reihe werfen wir einen dezidierten Blick auf die aktuelle S3-Leitlinie „Zwangsstörungen“ und diskutieren die klinische Umsetzung für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis sowie zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung.
Inhalt dieser Reihe:
Teil 1: Diagnostische Schärfe & Phänomenologie. Von der Ich-Dystonie bis zur Abgrenzung gegenüber Tics und Persönlichkeitsstörungen (Anankasmus). Ein Blick auf die ICD-11 Kriterien. Teil 2: Die therapeutische Klaviatur. Evidenzbasierte Strategien: Von der KVT mit Expositionsbehandlung (ERP) bis zur differenzierten Pharmakotherapie und Augmentation. Teil 3: Komplexität & Kasuistik. Der Umgang mit Therapieresistenz, schweren Komorbiditäten und die Einbeziehung des sozialen Umfelds.
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (aktuelle Fassung 2022), herausgegeben von der DGPPN und beteiligten Fachgesellschaften.
Euer Feedback ist uns wichtig!Wir möchten dieses Format stetig verbessern und an eure Bedürfnisse anpassen. Habt ihr Wünsche zu spezifischen Inhalten, Anregungen zur Gestaltung oder Feedback zum Schwierigkeitsgrad? Schreibt uns einfach eine kurze Nachricht!
Kontakt: E-Mail: andtheRobots@web.de
Viele Grüße aus Bonn, Euer Martin.
Herzlich willkommen zu unserem dreiteiligen Podcast-Update für Fachleute. In dieser Reihe werfen wir einen dezidierten Blick auf die aktuelle S3-Leitlinie „Zwangsstörungen“ und diskutieren die klinische Umsetzung für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis sowie zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung.
Inhalt dieser Reihe:
Teil 1: Diagnostische Schärfe & Phänomenologie. Von der Ich-Dystonie bis zur Abgrenzung gegenüber Tics und Persönlichkeitsstörungen (Anankasmus). Ein Blick auf die ICD-11 Kriterien. Teil 2: Die therapeutische Klaviatur. Evidenzbasierte Strategien: Von der KVT mit Expositionsbehandlung (ERP) bis zur differenzierten Pharmakotherapie und Augmentation. Teil 3: Komplexität & Kasuistik. Der Umgang mit Therapieresistenz, schweren Komorbiditäten und die Einbeziehung des sozialen Umfelds.
Referenzgrundlage:
S3-Leitlinie Zwangsstörungen (aktuelle Fassung 2022), herausgegeben von der DGPPN und beteiligten Fachgesellschaften.
Euer Feedback ist uns wichtig!Wir möchten dieses Format stetig verbessern und an eure Bedürfnisse anpassen. Habt ihr Wünsche zu spezifischen Inhalten, Anregungen zur Gestaltung oder Feedback zum Schwierigkeitsgrad? Schreibt uns einfach eine kurze Nachricht!
Kontakt: E-Mail: andtheRobots@web.de
Viele Grüße aus Bonn, Euer Martin.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung
sowie Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und
Psychotherapie. Ich bereite hier Stoff für die Facharztprüfung auf
– und lasse euch mithören. Grundlage sind Leitlinien und klinische
Praxis, kurz und übersichtlich zusammengefasst. Die Episoden sind
mit KI-Stimmen eingesprochen. Ich recherchiere selbst und versuche
typische KI-Halluzinationen zu vermeiden. Entstanden ist der
Podcast, damit ich Inhalte auch beim Laufen, Putzen oder Kochen
lernen kann. Wenn es noch jemandem hilft: super.
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