Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge sprechen wir über interkulturelle Mediation am
Beispiel der US-amerikanischen und der deutschen Praxis. Wir
sprechen mit Annette Doyle über ihren beruflichen Weg zwischen
Deutschland und den USA und darüber, warum Mediation gerade in
technischen und ingenieurgeprägten Branchen wichtig ist, weil
Konflikte dort oft auch eine menschliche und relationale Ebene
haben. Wir greifen außerdem auf, wie Annette über Non-Violent
Communication zur Mediation gekommen ist und welche Elemente aus
ihrer Ausbildung, die sie bei INKOVEMA in Leipzig absolviert hatte,
sie in ihre Arbeit in den USA übertragen hat, etwa strukturiertes
Vorgehen, aktives Zuhören, Entschleunigung und das Erkennen des
organisational relevanten Konfliktthemas. Ein weiterer Schwerpunkt
liegt auf der kulturellen Anpassung von Mediation in den USA, der
Rolle informeller und beziehungsorientierter Verfahren sowie auf
Community Mediation und freiwilligem Engagement.
Beispiel der US-amerikanischen und der deutschen Praxis. Wir
sprechen mit Annette Doyle über ihren beruflichen Weg zwischen
Deutschland und den USA und darüber, warum Mediation gerade in
technischen und ingenieurgeprägten Branchen wichtig ist, weil
Konflikte dort oft auch eine menschliche und relationale Ebene
haben. Wir greifen außerdem auf, wie Annette über Non-Violent
Communication zur Mediation gekommen ist und welche Elemente aus
ihrer Ausbildung, die sie bei INKOVEMA in Leipzig absolviert hatte,
sie in ihre Arbeit in den USA übertragen hat, etwa strukturiertes
Vorgehen, aktives Zuhören, Entschleunigung und das Erkennen des
organisational relevanten Konfliktthemas. Ein weiterer Schwerpunkt
liegt auf der kulturellen Anpassung von Mediation in den USA, der
Rolle informeller und beziehungsorientierter Verfahren sowie auf
Community Mediation und freiwilligem Engagement.
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