Das Phänomen Taizé. Einfach weltweit

Das Phänomen Taizé. Einfach weltweit

vor 2 Monaten
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Beschreibung

vor 2 Monaten

Zusammenkommen, das Verbindende suchen, Unterschiede
wertschätzen, Frieden ersehnen – dafür steht der Name Taizé. Die
dort entstandene Spiritualität ist schon lange ein globaler
Bestseller. Ein Podcast über das Erfolgsrezept aus dem
Burgund.

In der letzten Folge unserer Serie zum Thema Spiritualität widmen
wir uns dem Phänomen Taizé. In den 1940er Jahren entstanden, ist
die Gemeinschaft im französischen Burgund bis heute lebendig. Ihr
Geist strahlt weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Gerade
junge Leute fühlen sich von Taizé angesprochen, der Ort bringt
zugleich alle Generationen, Konfessionen, sozialen Schichten und
Nationalitäten zusammen. Was macht die von dem Schweizer
Theologiestudenten Roger Schütz gegründete Gemeinschaft aus? Was
charakterisiert die Art, wie in Taizé Glauben gelebt wird? Ein
wichtiges Element ist Einfachheit – in den Strukturen, im
Zusammenleben, im Gebet und in der Musik. Man findet sich
zurückgeworfen auf das elementar Menschliche. Ohne Personenkult
und ohne die Definition eines (einzigen) dogmatischen
Bekenntnisses oder bestimmter ethisch-moralischer Prinzipien gibt
Taizé einen gelebten Rahmen vor, in dem sich Prozesse
spiritueller und religiöser Natur entwickeln können. Man kann in
Gemeinschaft sein und trotzdem zu sich selbst kommen. Im Zentrum
steht Gott, und Friede ist das höchste Ziel. Was können wir von
Taizé lernen? Und inwiefern unterscheidet es sich von anderen
neuen spirituellen Bewegungen? Darüber sprechen wir heute – komm
und setz Dich dazu.
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