Römer 13 _Ordnungen und dein Platz darin

Römer 13 _Ordnungen und dein Platz darin

vor 2 Tagen
31 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 2 Tagen

Ordnungen denen du unterworfen bist:
Staat/Macht/Herrschaft
V.5: „Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der
Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.“
Inwieweit ist Einordnung/Unterordnung in bestehende Ordnungen
für dich mehr als „notwendiges Übel“ sondern in einem tieferen
(ethischen, menschlichen, philosophischen) Sinn „gut für
dich“? 
Wünschst du dir mehr Autoritäten in deinem Leben, die dir
sagen, wo es lang geht, oder weniger? (Und wie exakt wünschst du
sie dir in einem Fall, wenn sie etwas durchsetzen, dass Du gar
nicht wirklich gewollt hättest, das aber jetzt eben so
beschlossen wurde?) 


Ordnung, die du mit anderen gemeinsam verantwortest:
Augenhöhe-Verhältnis zu Mitmenschen
V.10: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des
Gesetzes ist also die Liebe.“
Wie konkret wird das in deinem Leben und in deiner Gemeinde?
Wieviel Raum nimmt diese Aussage im praktischen Umgang
miteinander ein? 


Ordnungen, die du dir selber setzt: Motivation,
Verantwortungsgefühl
V.13-14: „Lasst uns anständig/korrekt leben (wörtl. 'wandeln')
wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in
Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht;
sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und betreibt die
Fürsorge für das Fleisch nicht hin zu den Begierden.“ 
Sind die Maßstäbe für ein „anständiges/korrektes Leben“ in
unserer heutigen Kultur eher „streng“ oder eher „lässig“ - und
bezüglich welcher Forderungen genau? Wie sieht das im Vergleich
zu anderen Kulturen (heute oder früher) aus?  
Was verursacht eigentlich, ob ein Mensch sich der Disziplin von
Anstand/Korrektheit unterzieht oder sie unberührt
ignoriert? 
Was macht dir Freude daran (bzw. worin liegt deine Motivation),
selber nach einem anständigen/korrekten Leben zu streben?
15
15
Close