Bibel-Impuls zum Gespräch Archiv
144 Episoden
26 Minuten
V. 15,39-40: "Und sie kamen scharf aneinander, sodass sie sichtrennten. Barnabas nahm Markus mit sich und fuhr nach Zypern. Paulus aber wählte Silas und zog fort, von den Brüdern der Gnade Gottes befohlen."
Inwieweit ist es geistlich in Ordnung, sich innerhalb der Gemeinde bei Differenzen einfach zu trennen und jeder seine eigenen Pläne umzusetzen?
V. 3: "Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und er nahm ihn und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jener Gegend waren"
Welche kulturellen Zugehörigkeits-Marker findest du wichtig, die wir als gläubige Christen beachten und einhalten sollten, damit wir es anderen Menschen leichter machen, uns zu vertrauen?
V. 10: "Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wirsogleich nach Makedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen."
Hat deine Gemeinde oder Gruppe mal eine bestimmte Berufung bekommen, speziellen Menschen das Evangelium zu predigen?
Wie könnte solch ein Ruf Gottes wohl an dich ergehen? Und würde er etwas ändern?
V. 18: "Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber soaufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde."
Was denkst du wie wir anderen Geistern bzw. ihren Äußerungen begegnen sollen? Wann ist ein Machtwort wie das von Paulus angebracht?
Gibt es in deiner Gemeinde Menschen, die mitGeistern umzugehen wissen? Braucht man solche?
V. 24-25: "er warf sie in das innerste Gefängnis und legte ihreFüße in den Block. Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen."
Welche Rolle soll Lobpreis in deinem Leben und in deiner Gemeinde spielen? Wo ergibt er sich wie von selbst, wo willst du ihm bewusst mehr Raum einräumen?
Inwieweit ist es geistlich in Ordnung, sich innerhalb der Gemeinde bei Differenzen einfach zu trennen und jeder seine eigenen Pläne umzusetzen?
V. 3: "Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und er nahm ihn und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jener Gegend waren"
Welche kulturellen Zugehörigkeits-Marker findest du wichtig, die wir als gläubige Christen beachten und einhalten sollten, damit wir es anderen Menschen leichter machen, uns zu vertrauen?
V. 10: "Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wirsogleich nach Makedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen."
Hat deine Gemeinde oder Gruppe mal eine bestimmte Berufung bekommen, speziellen Menschen das Evangelium zu predigen?
Wie könnte solch ein Ruf Gottes wohl an dich ergehen? Und würde er etwas ändern?
V. 18: "Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber soaufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde."
Was denkst du wie wir anderen Geistern bzw. ihren Äußerungen begegnen sollen? Wann ist ein Machtwort wie das von Paulus angebracht?
Gibt es in deiner Gemeinde Menschen, die mitGeistern umzugehen wissen? Braucht man solche?
V. 24-25: "er warf sie in das innerste Gefängnis und legte ihreFüße in den Block. Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen."
Welche Rolle soll Lobpreis in deinem Leben und in deiner Gemeinde spielen? Wo ergibt er sich wie von selbst, wo willst du ihm bewusst mehr Raum einräumen?
24 Minuten
Apg 15 – Argument oder Autorität? Wie Gemeinden Entscheidungen treffen
V. 1: "Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder:Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden."
Gibt es Dinge, von denen Christen heute sich uneinig sind, ob sie zum Heil nötig sind?
Was sind für dich heils-notwendige Bestandteile der christlichen Existenz (über das grundsätzliche "Glauben an Jesus" hinaus)?
V. 7a + 13a: "Als man sich aber lange gestritten hatte, standPetrus auf und sprach zu ihnen“ "Danach, als sie schwiegen,antwortete Jakobus und sprach“
Welche Rolle spielt in Glaubenslehre und Gemeindeleben der Wettkampf der Argumente, und welche Rolle das Machtwort der Autoritäten?
V. 19 + 28: "Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, sondern …" „Dennes gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Lastaufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: ...“
Wo genau hat sich in diesem Vorgang der Heilige Geist geäußert? Bzw: Wodurch kamen die Apostel eigentlich zu dem Schluss, er habe sich geäußert?
V. 30-31: "Als man sie hatte ziehen lassen, kamen sie nachAntiochia und versammelten die Gemeinde und übergaben den Brief. Als sie ihn lasen, wurden sie über den Zuspruch froh."
Von wem/welcher Stelle würde dich Weisung/Lehre, die deiner Gemeinde von außerhalb gebracht wird, "freuen" und du würdest zusätzliche Einschärfung/Ansporn gerne annehmen?
Gibt es solche Autoritäten überhaupt in deinem geistlichen Umfeld/Netzwerk? Oder aus welchem Gründen nicht?
V. 1: "Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder:Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden."
Gibt es Dinge, von denen Christen heute sich uneinig sind, ob sie zum Heil nötig sind?
Was sind für dich heils-notwendige Bestandteile der christlichen Existenz (über das grundsätzliche "Glauben an Jesus" hinaus)?
V. 7a + 13a: "Als man sich aber lange gestritten hatte, standPetrus auf und sprach zu ihnen“ "Danach, als sie schwiegen,antwortete Jakobus und sprach“
Welche Rolle spielt in Glaubenslehre und Gemeindeleben der Wettkampf der Argumente, und welche Rolle das Machtwort der Autoritäten?
V. 19 + 28: "Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, sondern …" „Dennes gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Lastaufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: ...“
Wo genau hat sich in diesem Vorgang der Heilige Geist geäußert? Bzw: Wodurch kamen die Apostel eigentlich zu dem Schluss, er habe sich geäußert?
V. 30-31: "Als man sie hatte ziehen lassen, kamen sie nachAntiochia und versammelten die Gemeinde und übergaben den Brief. Als sie ihn lasen, wurden sie über den Zuspruch froh."
Von wem/welcher Stelle würde dich Weisung/Lehre, die deiner Gemeinde von außerhalb gebracht wird, "freuen" und du würdest zusätzliche Einschärfung/Ansporn gerne annehmen?
Gibt es solche Autoritäten überhaupt in deinem geistlichen Umfeld/Netzwerk? Oder aus welchem Gründen nicht?
16 Minuten
V. 18: "Und obwohl sie das sagten, konnten sie kaum das Volk davon abbringen, ihnen zu opfern."
Was verstehen Menschen überhaupt wirklich, wenn sie mit ganz neuen Inhalten konfrontiert werden? Und welche Bedeutung hat Verstehen eigentlich, wenn jemand zum Glauben an Jesus kommt?
V. 19-20: "... und überredeten das Volk und steinigten Paulus undschleiften ihn zur Stadt hinaus und meinten, er wäre gestorben. Als ihn aber die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am nächsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe"
Inwieweit denkst du, dass Paulus' außerordentliche Beharrlichkeit und Widerstandskraft ein Vorbild ist, an dem alle Christen (also auch wir) uns messen sollen?
V. 21-22a: "und sie predigten dieser Stadt das Evangelium und unterwiesen viele. Dann kehrten sie zurück nach Lystra und Ikonion und Antiochia, stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben"
Denkst du, Wagemut und Risikobereitschaft der Apostel sind entscheidende Gründe für ihre starke Überzeugungskraft und Wirkung auf die Mitmenschen? (Oder ist es Zufall, dass hier beides zusammen auftritt?)
V. 22b: "Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen"
Ist das so? Und: Wodurch bist du trotzdem motiviert, zielstrebig auf diesem steinigen Weg weiterzugehen?
Was verstehen Menschen überhaupt wirklich, wenn sie mit ganz neuen Inhalten konfrontiert werden? Und welche Bedeutung hat Verstehen eigentlich, wenn jemand zum Glauben an Jesus kommt?
V. 19-20: "... und überredeten das Volk und steinigten Paulus undschleiften ihn zur Stadt hinaus und meinten, er wäre gestorben. Als ihn aber die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am nächsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe"
Inwieweit denkst du, dass Paulus' außerordentliche Beharrlichkeit und Widerstandskraft ein Vorbild ist, an dem alle Christen (also auch wir) uns messen sollen?
V. 21-22a: "und sie predigten dieser Stadt das Evangelium und unterwiesen viele. Dann kehrten sie zurück nach Lystra und Ikonion und Antiochia, stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben"
Denkst du, Wagemut und Risikobereitschaft der Apostel sind entscheidende Gründe für ihre starke Überzeugungskraft und Wirkung auf die Mitmenschen? (Oder ist es Zufall, dass hier beides zusammen auftritt?)
V. 22b: "Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen"
Ist das so? Und: Wodurch bist du trotzdem motiviert, zielstrebig auf diesem steinigen Weg weiterzugehen?
31 Minuten
V. 2: "Als sie aber Gottesdienst hielten und fasteten, sprach derHeilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe."
Denkst du, das ist typisch dafür, wie der Heilige Geist Menschen beruft? Oder ist es nur ausnahmsweise so? Können wir davon lernen?
V. 15-16: "Nach der Lesung aber des Gesetzes und der Propheten schickten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und ließen ihnen sagen: Ihr Männer, liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt es. Da stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: ..."
Was sind eigentlich geeignete Situationen, um vom eigenen Glauben zu erzählen?
Welche Rolle spielt die Bereitschaft und Offenheit der Hörer (oder zählt nur der Auftrag)?
Welche Rolle spielt es, dass wir heute in einer weltanschaulich neutralen und nicht mehr religiösen Gesellschaft leben?
V. 45: "Als aber die Juden die Menge sahen, wurden sie neidisch und widersprachen dem, was Paulus sagte, und lästerten."
Wie verbreitet ist es unter Gläubigen, dass gar nicht Sachgründe sondern Neid oder ähnliche negative Einstellungen für Konflikte sorgen? Und was können wir dagegen tun?
V. 46: "Paulus und Barnabas aber sprachen frei und offen: Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden."
Wie findest du, dass Paulus uns Barnabas die unwilligen Hörenden einfach in Ruhe lassen und sich anderen Menschen zuwenden?
Welche Menschen wären für dich persönlich die ersten Adressaten deines Glaubenszeugnisses? Und welche wären danach die nächsten?
Denkst du, das ist typisch dafür, wie der Heilige Geist Menschen beruft? Oder ist es nur ausnahmsweise so? Können wir davon lernen?
V. 15-16: "Nach der Lesung aber des Gesetzes und der Propheten schickten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und ließen ihnen sagen: Ihr Männer, liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt es. Da stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: ..."
Was sind eigentlich geeignete Situationen, um vom eigenen Glauben zu erzählen?
Welche Rolle spielt die Bereitschaft und Offenheit der Hörer (oder zählt nur der Auftrag)?
Welche Rolle spielt es, dass wir heute in einer weltanschaulich neutralen und nicht mehr religiösen Gesellschaft leben?
V. 45: "Als aber die Juden die Menge sahen, wurden sie neidisch und widersprachen dem, was Paulus sagte, und lästerten."
Wie verbreitet ist es unter Gläubigen, dass gar nicht Sachgründe sondern Neid oder ähnliche negative Einstellungen für Konflikte sorgen? Und was können wir dagegen tun?
V. 46: "Paulus und Barnabas aber sprachen frei und offen: Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden."
Wie findest du, dass Paulus uns Barnabas die unwilligen Hörenden einfach in Ruhe lassen und sich anderen Menschen zuwenden?
Welche Menschen wären für dich persönlich die ersten Adressaten deines Glaubenszeugnisses? Und welche wären danach die nächsten?
20 Minuten
V. 5b: "aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott."
Wie viel gemeinsames Beten sollte es in deiner Gemeinde geben, realistisch und sinnvoll?
Wie viel davon würdest du beitragen?
Was fehlt, damit es wirklich getan wird?
V. 9: "Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen."
Was in deinem Glauben an Jesus könnte dir manchmal wie ein Traum vorkommen?
Welche Rolle spielt die unsichtbare Wirklichkeit für unseren Umgang mit der sichtbaren Wirklichkeit?
V. 23: "Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gab. Und von Würmern zerfressen, gab er den Geist auf."
Was soll oder kann das Zeugnis der Gottesstrafe am bösen Tyrannen eigentlich in uns Lesern auslösen?
Inwieweit würde dir etwas fehlen, wenn dieses Ende der Geschichte nicht überliefert wäre?
Denkst du, mächtige Böse (oder auch sonst alle möglichen) werden im irdischen Leben von Gott bestraft?
Wie viel gemeinsames Beten sollte es in deiner Gemeinde geben, realistisch und sinnvoll?
Wie viel davon würdest du beitragen?
Was fehlt, damit es wirklich getan wird?
V. 9: "Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen."
Was in deinem Glauben an Jesus könnte dir manchmal wie ein Traum vorkommen?
Welche Rolle spielt die unsichtbare Wirklichkeit für unseren Umgang mit der sichtbaren Wirklichkeit?
V. 23: "Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gab. Und von Würmern zerfressen, gab er den Geist auf."
Was soll oder kann das Zeugnis der Gottesstrafe am bösen Tyrannen eigentlich in uns Lesern auslösen?
Inwieweit würde dir etwas fehlen, wenn dieses Ende der Geschichte nicht überliefert wäre?
Denkst du, mächtige Böse (oder auch sonst alle möglichen) werden im irdischen Leben von Gott bestraft?
19 Minuten
V. 17: "Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: Wer war ich, dass ich Gott wehren könnte? "
Woran würdest du festmachen, dass andere Menschen im Geist Jesu wirken?
V. 18a: "Als sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott"
Wo hast du schon mal wie Petrus demütig anerkennen müssen, dass jemand gegen deine Erwartung doch vom Geist Jesu bewegt ist?
V. 25-26a: "Barnabas aber ging nach Tarsus, Saulus zu suchen.Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele."
Wie findest du, dass Barnabas und Paulus beide als neu Hinzugeholte so schnell so große Verantwortung übernehmen? Wie fanden das wohl die Geschwisterin Antiochia?
Wen würdest du konkret „suchen“ und „holen“ um was in deiner Gemeinde zu machen? Und warum hast du ihn/sie noch nicht geholt?
V. 26 c: "In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt."
Wie würden Leute deine Gruppe oder dein Team in der Gemeinde wohl nennen, wenn ihr noch keine Bezeichnung hättet?
Meint die Bezeichnung „Christen“ damals das gleiche wie heute? Warum gibt es überhaupt solche Gruppen-Bezeichnungen?
Woran würdest du festmachen, dass andere Menschen im Geist Jesu wirken?
V. 18a: "Als sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott"
Wo hast du schon mal wie Petrus demütig anerkennen müssen, dass jemand gegen deine Erwartung doch vom Geist Jesu bewegt ist?
V. 25-26a: "Barnabas aber ging nach Tarsus, Saulus zu suchen.Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele."
Wie findest du, dass Barnabas und Paulus beide als neu Hinzugeholte so schnell so große Verantwortung übernehmen? Wie fanden das wohl die Geschwisterin Antiochia?
Wen würdest du konkret „suchen“ und „holen“ um was in deiner Gemeinde zu machen? Und warum hast du ihn/sie noch nicht geholt?
V. 26 c: "In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt."
Wie würden Leute deine Gruppe oder dein Team in der Gemeinde wohl nennen, wenn ihr noch keine Bezeichnung hättet?
Meint die Bezeichnung „Christen“ damals das gleiche wie heute? Warum gibt es überhaupt solche Gruppen-Bezeichnungen?
18 Minuten
V. 28 b: "Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll." Welche Eigenschaften anderer Menschen hemmen dich, dich auf sie einzulassen oder auf sie zuzugehen? Wie sehr siehst du die Berührungsangst mit anderen sozialen Gruppen als ein wesentliches Problem für deine Gemeinde? V.44: "Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten." Was würdest du persönlich sagen - Wie müsste eigentlich eine gute evangelistische Predigt sein (dh eine, die zum Glauben an das Evangelium aufruft), damit sie viel bewirkt? wodurch zeichnet sich diese Predigt hier von Petrus aus? Was findest du daran wichtig?V. 45b-46: "weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen" Was stellst du dir vor: Wie fühlte sich das Zungengebet für die Menschen damals an, was dachten sie sich als es sie erfasste, und welche Rolle spielte es für ihre Auffassung von Jesus und vom Heiligen Geist? Was denkst du sollte oder könnte das Zungengebet für uns heute für einen Stellenwert und eine Funktion haben?
28 Minuten
V. 3-4: "... umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; under fiel auf die Erde und hörte eine Stimme"
Wie üblich und wie wichtig findest du solche Bekehrungen mit direkter Jesus-Begegnung?
Inwieweit sollen wir solche Erlebnisse erwarten?
V. 10-11: "Hananias! [...] Steh auf und geh [...] und frage nacheinem Mann mit Namen Saulus von Tarsus"
Was denkst du, warum Gott nach der ersten direkten Ansprache jetzt vermittelt durch einen Boten zu Paulus spricht?
V. 28b-29: "predigte im Namen des Herrn frei und offen. Er redete und stritt auch mit den griechischen Juden; aber sie stellten ihm nach, um ihn zu töten."
Inwiefern ist das Evangelium notwendigerweise konfrontativ, und inwieweit hängt demgegenüber der Konflikt-Gehalt vom Charakter des jeweiligenChristen ab? Und wie findest du das?
V. 40: "Und als Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete ernieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Und sie schlug ihre Augen auf"
Woher weiß Petrus eigentlich, dass gerade diese Verstorbene auferweckt werden soll? Oder setzt er das vielleicht bei allen grundsätzlich voraus?
Inwieweit erwarten wir, dass unter Christen weniger Menschen "zu früh" sterben müssen als unter Nichtgläubigen?
Wie ändert die moderne Medizin unsere Erwartungen dazu, und wie beurteilen wir das?
Wie üblich und wie wichtig findest du solche Bekehrungen mit direkter Jesus-Begegnung?
Inwieweit sollen wir solche Erlebnisse erwarten?
V. 10-11: "Hananias! [...] Steh auf und geh [...] und frage nacheinem Mann mit Namen Saulus von Tarsus"
Was denkst du, warum Gott nach der ersten direkten Ansprache jetzt vermittelt durch einen Boten zu Paulus spricht?
V. 28b-29: "predigte im Namen des Herrn frei und offen. Er redete und stritt auch mit den griechischen Juden; aber sie stellten ihm nach, um ihn zu töten."
Inwiefern ist das Evangelium notwendigerweise konfrontativ, und inwieweit hängt demgegenüber der Konflikt-Gehalt vom Charakter des jeweiligenChristen ab? Und wie findest du das?
V. 40: "Und als Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete ernieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Und sie schlug ihre Augen auf"
Woher weiß Petrus eigentlich, dass gerade diese Verstorbene auferweckt werden soll? Oder setzt er das vielleicht bei allen grundsätzlich voraus?
Inwieweit erwarten wir, dass unter Christen weniger Menschen "zu früh" sterben müssen als unter Nichtgläubigen?
Wie ändert die moderne Medizin unsere Erwartungen dazu, und wie beurteilen wir das?
19 Minuten
V 4: "Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort."
- Wie gut bist du darin, einen erzwungenen Wechsel optimistisch als Chance zu nutzen?
V. 23: "Denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle bist undverstrickt in Ungerechtigkeit."
- Was denkst du was da alles in Simons Überzeugungen los war?
- Inwieweit hältst du das für normal-menschlich, oder inwieweit war Simon ein besonders schwerer Fall?
V. 29-30: "Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und haltedich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin"
- Was denkst du wieso Philippus anscheinend so oft Führung invorbereitete Situationen erlebt?
- Inwieweit ist das auch für uns erwartbar oder reproduzierbar?
V. 36: "Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, dass ich mich taufenlasse?"
- Was würdest du antworten?
- Inwieweit kann es eigentlich funktionieren, dass Neubekehrte sofort allein weitermachen ohne erfahrene Leitung?
- Wie gut bist du darin, einen erzwungenen Wechsel optimistisch als Chance zu nutzen?
V. 23: "Denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle bist undverstrickt in Ungerechtigkeit."
- Was denkst du was da alles in Simons Überzeugungen los war?
- Inwieweit hältst du das für normal-menschlich, oder inwieweit war Simon ein besonders schwerer Fall?
V. 29-30: "Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und haltedich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin"
- Was denkst du wieso Philippus anscheinend so oft Führung invorbereitete Situationen erlebt?
- Inwieweit ist das auch für uns erwartbar oder reproduzierbar?
V. 36: "Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, dass ich mich taufenlasse?"
- Was würdest du antworten?
- Inwieweit kann es eigentlich funktionieren, dass Neubekehrte sofort allein weitermachen ohne erfahrene Leitung?
23 Minuten
Die Rede des Stephanus
V. 51: „Ihr Halsstarrigen mit verstocktenHerzen und tauben Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.“
Wie schwerwiegend scheint dir das Problem heute bei uns, dass wir die Wege und Boten Gottes verkennen und ablehnen?
Inwieweit kann man dagegen überhaupt etwas tun, und was?
Müssten wir uns das religiöse Beurteilen eigentlich abgewöhnen, wenn es in so wichtigen Punkten so fehleranfällig ist?
V. 48: „Aber der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind“
Warum haben trotzdem auch viele Christen so starke Gefühle zu z.B. Kirchengebäuden oder eigenen Gewohnheiten/Traditionen? Und wie sollten wir damit umgehen?
V. 57: „Sie schrien aber laut und hielten sich ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein“
Was denkt du: Hat Stephanus bewusst und absichtlich provoziert? Inwieweit fändest du das angemessen und inwieweit problematisch?
V. 59-60: „und sie steinigten Stephanus; der rief den Herrn an und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt hatte, verschied er.“
Denkst du, Stephanus war im Frieden mit seiner gewaltsamen Tötung?
Zu welcher Art von Martyrium wärst du persönlich bereit? Und wozu hättest du nicht die Kraft oder Geradlinigkeit, es durchzustehen?
V. 51: „Ihr Halsstarrigen mit verstocktenHerzen und tauben Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.“
Wie schwerwiegend scheint dir das Problem heute bei uns, dass wir die Wege und Boten Gottes verkennen und ablehnen?
Inwieweit kann man dagegen überhaupt etwas tun, und was?
Müssten wir uns das religiöse Beurteilen eigentlich abgewöhnen, wenn es in so wichtigen Punkten so fehleranfällig ist?
V. 48: „Aber der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind“
Warum haben trotzdem auch viele Christen so starke Gefühle zu z.B. Kirchengebäuden oder eigenen Gewohnheiten/Traditionen? Und wie sollten wir damit umgehen?
V. 57: „Sie schrien aber laut und hielten sich ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein“
Was denkt du: Hat Stephanus bewusst und absichtlich provoziert? Inwieweit fändest du das angemessen und inwieweit problematisch?
V. 59-60: „und sie steinigten Stephanus; der rief den Herrn an und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt hatte, verschied er.“
Denkst du, Stephanus war im Frieden mit seiner gewaltsamen Tötung?
Zu welcher Art von Martyrium wärst du persönlich bereit? Und wozu hättest du nicht die Kraft oder Geradlinigkeit, es durchzustehen?
16 Minuten
V. 1: „In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in derGemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung.“
Inwieweit siehst du auch das Problem, dass in der Gemeinde Menschen in ihrer Bedürftigkeit übersehen werden?
V. 2-3a: „Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottesvernachlässigen und zu Tische dienen. Darum, liebe Brüder, sehteuch um nach sieben Männern in eurer Mitte“
Verstehst du die Einrichtung von "Ämtern" durch dieApostel als eine geistliche Struktur-Vorgabe für das Reich Gottes oder als eine pragmatische Lösung für ein situationsbedingtes Problem?
V. 3b-4: „die wollen wir bestellen zu diesem Dienst. Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben.“
Welchen Stellenwert soll die Fürsorge füreinander oder fürBedürftige grundsätzlich in der christlichen Gemeinde haben? Wie stark und in welcher Weise sollte sie verteilt oder organisiert sein?
V. 14: „Denn wir haben ihn sagen hören: Dieser Jesus von Nazareth wird diese Stätte zerstören und die Ordnungen ändern, die uns Mose gegeben hat.“
Wie beurteilst du den Vorwurf, dass der Jesus-Glaube "die Ordnungen ändert die Mose gegeben hat"?
V. 15: „Und alle, die im Hohen Rat saßen, blickten auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.“
Gibt es in deiner Gemeinde Christen, die "wie Engel"erscheinen und trotzdem Gegenwind aus ihrem Umfeld erleben?
Inwieweit siehst du auch das Problem, dass in der Gemeinde Menschen in ihrer Bedürftigkeit übersehen werden?
V. 2-3a: „Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottesvernachlässigen und zu Tische dienen. Darum, liebe Brüder, sehteuch um nach sieben Männern in eurer Mitte“
Verstehst du die Einrichtung von "Ämtern" durch dieApostel als eine geistliche Struktur-Vorgabe für das Reich Gottes oder als eine pragmatische Lösung für ein situationsbedingtes Problem?
V. 3b-4: „die wollen wir bestellen zu diesem Dienst. Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben.“
Welchen Stellenwert soll die Fürsorge füreinander oder fürBedürftige grundsätzlich in der christlichen Gemeinde haben? Wie stark und in welcher Weise sollte sie verteilt oder organisiert sein?
V. 14: „Denn wir haben ihn sagen hören: Dieser Jesus von Nazareth wird diese Stätte zerstören und die Ordnungen ändern, die uns Mose gegeben hat.“
Wie beurteilst du den Vorwurf, dass der Jesus-Glaube "die Ordnungen ändert die Mose gegeben hat"?
V. 15: „Und alle, die im Hohen Rat saßen, blickten auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.“
Gibt es in deiner Gemeinde Christen, die "wie Engel"erscheinen und trotzdem Gegenwind aus ihrem Umfeld erleben?
17 Minuten
V. 2: „doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.“
Was könnte dir das Gefühl geben, dass du in deiner Gemeinde frömmer bzw. geistlicher erscheinen musst, als du eigentlich bist?
Welche Rolle spielen Erwartungen und sozialer Druck in der christlichen Gemeinde?
V. 4c: „Du hast nicht Menschen sondern Gott belogen“
Ist Unehrlichkeit gegenüber den Glaubensgeschwistern eine Beleidigung Gottes?
V. 5: „Bei diesen Worten brach Hananias zusammen und starb. Furcht (oder: Ehrfurcht) erfasste alle, die davon hörten.“
Wie findest du, dass Gott hier so unmittelbar, eindeutig und hart bestraft? Sollte er das regelmäßiger tun?
V.15: „sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.“
Wie sehr erwartest oder ersehnst du übernatürliche Kraftwirkungen in deiner Gemeinde?
Was trägst du selber dazu bei, dass dafür der Weg bereitet wird?
V. 33: „Als sie das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.“
Wünschst du dir, dass die Botschaft über Jesus die Herzen der Menschen berührt? Was ist deine Vorstellung, wie die Folgen davon aussehen?
V. 38b-39: „Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies Werk von Menschen, so wird’s untergehen; ist’s aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten“
Überzeugt dich das Argument von Gamaliel? Inwieweit würdest du bei inner-gemeindlichen Meinungsverschiedenheiten auch so vorgehen?
Was könnte dir das Gefühl geben, dass du in deiner Gemeinde frömmer bzw. geistlicher erscheinen musst, als du eigentlich bist?
Welche Rolle spielen Erwartungen und sozialer Druck in der christlichen Gemeinde?
V. 4c: „Du hast nicht Menschen sondern Gott belogen“
Ist Unehrlichkeit gegenüber den Glaubensgeschwistern eine Beleidigung Gottes?
V. 5: „Bei diesen Worten brach Hananias zusammen und starb. Furcht (oder: Ehrfurcht) erfasste alle, die davon hörten.“
Wie findest du, dass Gott hier so unmittelbar, eindeutig und hart bestraft? Sollte er das regelmäßiger tun?
V.15: „sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.“
Wie sehr erwartest oder ersehnst du übernatürliche Kraftwirkungen in deiner Gemeinde?
Was trägst du selber dazu bei, dass dafür der Weg bereitet wird?
V. 33: „Als sie das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.“
Wünschst du dir, dass die Botschaft über Jesus die Herzen der Menschen berührt? Was ist deine Vorstellung, wie die Folgen davon aussehen?
V. 38b-39: „Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies Werk von Menschen, so wird’s untergehen; ist’s aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten“
Überzeugt dich das Argument von Gamaliel? Inwieweit würdest du bei inner-gemeindlichen Meinungsverschiedenheiten auch so vorgehen?
19 Minuten
Wir können nicht schweigen. Verhör vor dem Hohen Rat
V2: ... die verdross, dass sie das Volk lehrten und verkündigten in Jesus die Auferstehung von den Toten.
Was an der Botschaft von Christen stört Kritiker heute eigentlich genau?
V11-12: Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, derzum Eckstein geworden ist. Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Wie findest du es, Nicht-Glaubende in klarer "schwarz/weiß"-Formulierung zu konfrontieren? Denkst du, das kann sogar nötig sein?
V13: Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren.
Inwieweit macht es dich tatsächlich mutiger oder freimütiger, dass du von Jesus zutiefst überzeugt bist?
Bewirkt der Heilige Geist Freimut quasi "aus dem Nichts", oder wie kommt der zu den Gläubigen?
Denkst du, den Christen in deinem Umfeld fehlt es an Freimut? Oder ist das nicht der Engpass-Faktor? (Was istes dann?)
V29-30: Und nun, Herr, sieh an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort. Strecke deine Hand aus zur Heilung und lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Was wäre dein Gebets-Fokus für deine Gemeinde in herausfordernden Zeiten?
Wie naheliegend oder wie fremd findest du das Gebet der Jerusalemer Urgemeinde?
V2: ... die verdross, dass sie das Volk lehrten und verkündigten in Jesus die Auferstehung von den Toten.
Was an der Botschaft von Christen stört Kritiker heute eigentlich genau?
V11-12: Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, derzum Eckstein geworden ist. Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Wie findest du es, Nicht-Glaubende in klarer "schwarz/weiß"-Formulierung zu konfrontieren? Denkst du, das kann sogar nötig sein?
V13: Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren.
Inwieweit macht es dich tatsächlich mutiger oder freimütiger, dass du von Jesus zutiefst überzeugt bist?
Bewirkt der Heilige Geist Freimut quasi "aus dem Nichts", oder wie kommt der zu den Gläubigen?
Denkst du, den Christen in deinem Umfeld fehlt es an Freimut? Oder ist das nicht der Engpass-Faktor? (Was istes dann?)
V29-30: Und nun, Herr, sieh an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort. Strecke deine Hand aus zur Heilung und lass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Was wäre dein Gebets-Fokus für deine Gemeinde in herausfordernden Zeiten?
Wie naheliegend oder wie fremd findest du das Gebet der Jerusalemer Urgemeinde?
15 Minuten
3-4: „Als er nun Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel hineingehen wollten, bat er um ein Almosen. Petrus aber blickte ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!“
Woher wussten Petrus und Johannes, was genau sie zu tun hatten?
Welche Bedürftigkeit von Menschen bedeutet welche Art von Auftrag für uns Gläubige?
Welche Bedürftigkeit von Menschen sieht deine Gemeinde aufmerksam genug, welche nicht?
6: „ was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth . . . “
Was hat dein Glaube an Jesus Dir gegeben, was Dir vorher gefehlt hat?
Was hast Du von Jesus erhalten, was Du auch jemand anderem weitergeben kannst?
12: „Ihr Männer von Israel, was wundert ihr euch darüber . . . “
Ist unser erlebter Glaube für Überraschungen gut? Über was, was Gott an uns tut, staunen Menschen?
Wie wichtig oder entscheidend ist dieses irritierte Staunen für das Interesse an Jesus oder für eine Bekehrung?
Woher wussten Petrus und Johannes, was genau sie zu tun hatten?
Welche Bedürftigkeit von Menschen bedeutet welche Art von Auftrag für uns Gläubige?
Welche Bedürftigkeit von Menschen sieht deine Gemeinde aufmerksam genug, welche nicht?
6: „ was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth . . . “
Was hat dein Glaube an Jesus Dir gegeben, was Dir vorher gefehlt hat?
Was hast Du von Jesus erhalten, was Du auch jemand anderem weitergeben kannst?
12: „Ihr Männer von Israel, was wundert ihr euch darüber . . . “
Ist unser erlebter Glaube für Überraschungen gut? Über was, was Gott an uns tut, staunen Menschen?
Wie wichtig oder entscheidend ist dieses irritierte Staunen für das Interesse an Jesus oder für eine Bekehrung?
20 Minuten
16-17: „das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben“
Wünschst du dir selber mehr solche Geist-Wirkungen wie in Joel angekündigt? Wofür sind die eigentlich konkret gut?
Was solltest du und die Gemeinde tun, um davon mehr zu erleben?
V.37: „Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?“
Was genau ist eigentlich unsere Rolle als Christen in dem Prozess, dass Herzen berührt und bekehrt werden? Und tun wir das entsprechende in unserer Gemeinde?
42.: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“
Welche Form von Gemeinschaft in der Gemeinde wünschst du dir – und was darf sie dich kosten?
Wünschst du dir selber mehr solche Geist-Wirkungen wie in Joel angekündigt? Wofür sind die eigentlich konkret gut?
Was solltest du und die Gemeinde tun, um davon mehr zu erleben?
V.37: „Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?“
Was genau ist eigentlich unsere Rolle als Christen in dem Prozess, dass Herzen berührt und bekehrt werden? Und tun wir das entsprechende in unserer Gemeinde?
42.: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“
Welche Form von Gemeinschaft in der Gemeinde wünschst du dir – und was darf sie dich kosten?