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Episoden

28 Minuten
V. 3-4: "... umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; under fiel auf die Erde und hörte eine Stimme"

Wie üblich und wie wichtig findest du solche Bekehrungen mit direkter Jesus-Begegnung? 

Inwieweit sollen wir solche Erlebnisse erwarten? 

V. 10-11: "Hananias! [...] Steh auf und geh [...] und frage nacheinem Mann mit Namen Saulus von Tarsus"

Was denkst du, warum Gott nach der ersten direkten Ansprache jetzt vermittelt durch einen Boten zu Paulus spricht? 

V. 28b-29: "predigte im Namen des Herrn frei und offen. Er redete und stritt auch mit den griechischen Juden; aber sie stellten ihm nach, um ihn zu töten."

Inwiefern ist das Evangelium notwendigerweise konfrontativ, und inwieweit hängt demgegenüber der Konflikt-Gehalt vom Charakter des jeweiligenChristen ab? Und wie findest du das? 

V. 40: "Und als Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete ernieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Und sie schlug ihre Augen auf"

Woher weiß Petrus eigentlich, dass gerade diese Verstorbene auferweckt werden soll? Oder setzt er das vielleicht bei allen grundsätzlich voraus? 

Inwieweit erwarten wir, dass unter Christen weniger Menschen "zu früh" sterben müssen als unter Nichtgläubigen? 

Wie ändert die moderne Medizin unsere Erwartungen dazu, und wie beurteilen wir das? 

Apg 8

19 Minuten
V 4: "Die nun zerstreut worden waren, zogen umher und predigten das Wort."

- Wie gut bist du darin, einen erzwungenen Wechsel optimistisch als Chance zu nutzen? 

V. 23: "Denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle bist undverstrickt in Ungerechtigkeit."

- Was denkst du was da alles in Simons Überzeugungen los war? 

- Inwieweit hältst du das für normal-menschlich, oder inwieweit war Simon ein besonders schwerer Fall? 

V. 29-30: "Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und haltedich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin"

- Was denkst du wieso Philippus anscheinend so oft Führung invorbereitete Situationen erlebt? 

- Inwieweit ist das auch für uns erwartbar oder reproduzierbar? 

V. 36: "Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, dass ich mich taufenlasse?"

- Was würdest du antworten? 

- Inwieweit kann es eigentlich funktionieren, dass Neubekehrte sofort allein weitermachen ohne erfahrene Leitung?
23 Minuten
Die Rede des Stephanus

V. 51: „Ihr Halsstarrigen mit verstocktenHerzen und tauben Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr.“

Wie schwerwiegend scheint dir das Problem heute bei uns, dass wir die Wege und Boten Gottes verkennen und ablehnen?

Inwieweit kann man dagegen überhaupt etwas tun, und was?

Müssten wir uns das religiöse Beurteilen eigentlich abgewöhnen, wenn es in so wichtigen Punkten so fehleranfällig ist?

V. 48: „Aber der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind“

Warum haben trotzdem auch viele Christen so starke Gefühle zu z.B. Kirchengebäuden oder eigenen Gewohnheiten/Traditionen? Und wie sollten wir damit umgehen?

V. 57: „Sie schrien aber laut und hielten sich ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein“

Was denkt du: Hat Stephanus bewusst und absichtlich provoziert? Inwieweit fändest du das angemessen und inwieweit problematisch?

V. 59-60: „und sie steinigten Stephanus; der rief den Herrn an und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt hatte, verschied er.“

Denkst du, Stephanus war im Frieden mit seiner gewaltsamen Tötung?

Zu welcher Art von Martyrium wärst du persönlich bereit? Und wozu hättest du nicht die Kraft oder Geradlinigkeit, es durchzustehen?
16 Minuten
V. 1: „In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in derGemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung.“

Inwieweit siehst du auch das Problem, dass in der Gemeinde Menschen in ihrer Bedürftigkeit übersehen werden?

V. 2-3a: „Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottesvernachlässigen und zu Tische dienen. Darum, liebe Brüder, sehteuch um nach sieben Männern in eurer Mitte“

Verstehst du die Einrichtung von "Ämtern" durch dieApostel als eine geistliche Struktur-Vorgabe für das Reich Gottes oder als eine pragmatische Lösung für ein situationsbedingtes Problem?

V. 3b-4: „die wollen wir bestellen zu diesem Dienst. Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben.“

Welchen Stellenwert soll die Fürsorge füreinander oder fürBedürftige grundsätzlich in der christlichen Gemeinde haben? Wie stark und in welcher Weise sollte sie verteilt oder organisiert sein?

V. 14: „Denn wir haben ihn sagen hören: Dieser Jesus von Nazareth wird diese Stätte zerstören und die Ordnungen ändern, die uns Mose gegeben hat.“

Wie beurteilst du den Vorwurf, dass der Jesus-Glaube "die Ordnungen ändert die Mose gegeben hat"?

V. 15: „Und alle, die im Hohen Rat saßen, blickten auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht.“

Gibt es in deiner Gemeinde Christen, die "wie Engel"erscheinen und trotzdem Gegenwind aus ihrem Umfeld erleben?
17 Minuten
V. 2: „doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.“

Was könnte dir das Gefühl geben, dass du in deiner Gemeinde frömmer bzw. geistlicher erscheinen musst, als du eigentlich bist?

Welche Rolle spielen Erwartungen und sozialer Druck in der christlichen Gemeinde?

V. 4c: „Du hast nicht Menschen sondern Gott belogen“

Ist Unehrlichkeit gegenüber den Glaubensgeschwistern eine Beleidigung Gottes?

V. 5: „Bei diesen Worten brach Hananias zusammen und starb. Furcht (oder: Ehrfurcht) erfasste alle, die davon hörten.“

Wie findest du, dass Gott hier so unmittelbar, eindeutig und hart bestraft? Sollte er das regelmäßiger tun?

V.15: „sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.“

Wie sehr erwartest oder ersehnst du übernatürliche Kraftwirkungen in deiner Gemeinde?

Was trägst du selber dazu bei, dass dafür der Weg bereitet wird?

V. 33: „Als sie das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.“

Wünschst du dir, dass die Botschaft über Jesus die Herzen der Menschen berührt? Was ist deine Vorstellung, wie die Folgen davon aussehen?

V. 38b-39: „Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies Werk von Menschen, so wird’s untergehen; ist’s aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten“

Überzeugt dich das Argument von Gamaliel? Inwieweit würdest du bei inner-gemeindlichen Meinungsverschiedenheiten auch so vorgehen?
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Über diesen Podcast

Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext
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„Bibel-Impuls zum Gespräch “

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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