Podcaster
Episoden
30.04.2026
31 Minuten
Ordnungen denen du unterworfen bist: Staat/Macht/Herrschaft V.5: „Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.“ Inwieweit ist Einordnung/Unterordnung in bestehende Ordnungen für dich mehr als „notwendiges Übel“ sondern in einem tieferen (ethischen, menschlichen, philosophischen) Sinn „gut für dich“? Wünschst du dir mehr Autoritäten in deinem Leben, die dir sagen, wo es lang geht, oder weniger? (Und wie exakt wünschst du sie dir in einem Fall, wenn sie etwas durchsetzen, dass Du gar nicht wirklich gewollt hättest, das aber jetzt eben so beschlossen wurde?)
Ordnung, die du mit anderen gemeinsam verantwortest: Augenhöhe-Verhältnis zu Mitmenschen V.10: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.“ Wie konkret wird das in deinem Leben und in deiner Gemeinde? Wieviel Raum nimmt diese Aussage im praktischen Umgang miteinander ein?
Ordnungen, die du dir selber setzt: Motivation, Verantwortungsgefühl V.13-14: „Lasst uns anständig/korrekt leben (wörtl. 'wandeln') wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und betreibt die Fürsorge für das Fleisch nicht hin zu den Begierden.“ Sind die Maßstäbe für ein „anständiges/korrektes Leben“ in unserer heutigen Kultur eher „streng“ oder eher „lässig“ - und bezüglich welcher Forderungen genau? Wie sieht das im Vergleich zu anderen Kulturen (heute oder früher) aus? Was verursacht eigentlich, ob ein Mensch sich der Disziplin von Anstand/Korrektheit unterzieht oder sie unberührt ignoriert? Was macht dir Freude daran (bzw. worin liegt deine Motivation), selber nach einem anständigen/korrekten Leben zu streben?
Ordnung, die du mit anderen gemeinsam verantwortest: Augenhöhe-Verhältnis zu Mitmenschen V.10: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.“ Wie konkret wird das in deinem Leben und in deiner Gemeinde? Wieviel Raum nimmt diese Aussage im praktischen Umgang miteinander ein?
Ordnungen, die du dir selber setzt: Motivation, Verantwortungsgefühl V.13-14: „Lasst uns anständig/korrekt leben (wörtl. 'wandeln') wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und betreibt die Fürsorge für das Fleisch nicht hin zu den Begierden.“ Sind die Maßstäbe für ein „anständiges/korrektes Leben“ in unserer heutigen Kultur eher „streng“ oder eher „lässig“ - und bezüglich welcher Forderungen genau? Wie sieht das im Vergleich zu anderen Kulturen (heute oder früher) aus? Was verursacht eigentlich, ob ein Mensch sich der Disziplin von Anstand/Korrektheit unterzieht oder sie unberührt ignoriert? Was macht dir Freude daran (bzw. worin liegt deine Motivation), selber nach einem anständigen/korrekten Leben zu streben?
Mehr
20.04.2026
18 Minuten
V 1: „… eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.“
Über was aus deinem regelmäßigen Tun freut sich Gott?
V 6: „Wir haben verschiedene Begnadungen (Gnadengaben) nach der uns gegebenen Gnade“
Was aus deinen Fähigkeiten siehst du als Gnadengabe Gottes? Und wie setzt du diese Gabe ein?
V 9: „Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!“
Wie gern oder ungern strebst du nach der Umsetzung dieses Ideals?
Wie gut fühlst du dich darin von deiner Gemeinde/Gemeinschaft unterstützt?
V 21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!“
Willst du das eigentlich wirklich? Was bist du bereit, dafür zu tun?
Über was aus deinem regelmäßigen Tun freut sich Gott?
V 6: „Wir haben verschiedene Begnadungen (Gnadengaben) nach der uns gegebenen Gnade“
Was aus deinen Fähigkeiten siehst du als Gnadengabe Gottes? Und wie setzt du diese Gabe ein?
V 9: „Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!“
Wie gern oder ungern strebst du nach der Umsetzung dieses Ideals?
Wie gut fühlst du dich darin von deiner Gemeinde/Gemeinschaft unterstützt?
V 21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!“
Willst du das eigentlich wirklich? Was bist du bereit, dafür zu tun?
Mehr
30.03.2026
57 Minuten
9,6: " nicht dass Gottes Wort hinfällig ist."
11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"
-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen unbedingt verlässlich ist?
-> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich? Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage stehen?
9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht?"
-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar sind?
-> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend kein Problem?
11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."
-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute wahr? Inwiefern eher nicht?
-> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten würde?)
11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"
-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der der Großteil aller Juden an Jesus glaubt?
-> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der Menschheit haben?
11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um der Väter willen"
-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?
11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"
-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen unbedingt verlässlich ist?
-> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich? Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage stehen?
9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht?"
-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar sind?
-> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend kein Problem?
11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."
-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute wahr? Inwiefern eher nicht?
-> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten würde?)
11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"
-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der der Großteil aller Juden an Jesus glaubt?
-> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der Menschheit haben?
11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um der Väter willen"
-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?
Mehr
22.03.2026
27 Minuten
V 18: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht insGewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbartwerden soll“
Von welchen eigenen Erfahrungen (oder auch denen von anderen Menschen) hast du die dringende Sehnsucht, dass sie kein Gewicht mehr haben sollen? Und kannst du Gott vertrauen, dass er das (am Ende) wirklich hinbekommt?
Inwieweit hat so eine Hoffnungs-Zuversicht das Potential, mit belastenden Erfahrungen wirklich anders umgehen zu können?
V 30: „die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“
Wenn du „verherrlicht“ wirst – was empfindest du dann?
Was in dir ist „herrlich“ (oder wird es einmal sein), auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht sichtbar ist? Was würdest du und was würden andere sagen? Was würde Gott sagen, was er an dir als „herrlich“ sieht ?
Von welchen eigenen Erfahrungen (oder auch denen von anderen Menschen) hast du die dringende Sehnsucht, dass sie kein Gewicht mehr haben sollen? Und kannst du Gott vertrauen, dass er das (am Ende) wirklich hinbekommt?
Inwieweit hat so eine Hoffnungs-Zuversicht das Potential, mit belastenden Erfahrungen wirklich anders umgehen zu können?
V 30: „die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“
Wenn du „verherrlicht“ wirst – was empfindest du dann?
Was in dir ist „herrlich“ (oder wird es einmal sein), auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht sichtbar ist? Was würdest du und was würden andere sagen? Was würde Gott sagen, was er an dir als „herrlich“ sieht ?
Mehr
15.03.2026
29 Minuten
V 6: „Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden“ V 9: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.“
Was sagst du: Bist du 'im Geist'?
V 15: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Kindschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“
Wie würdest du beschreiben, was die kindliche Verbindung zu Gott für dich bedeutet? Besonders: Was für einen Unterschied bedeutet es, dass du sie hast, verglichen mit dem Fall, dass du sie nicht hättest (oder: als du sie noch nicht hattest)?
Was sagst du: Bist du 'im Geist'?
V 15: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Kindschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“
Wie würdest du beschreiben, was die kindliche Verbindung zu Gott für dich bedeutet? Besonders: Was für einen Unterschied bedeutet es, dass du sie hast, verglichen mit dem Fall, dass du sie nicht hättest (oder: als du sie noch nicht hattest)?
Mehr
Über diesen Podcast
Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.