Episoden

Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz
09.03.2026
29 Minuten
Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz V.20: „Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde.“ Wie findest du es, dass deine problematischen Taten vielleicht gar nicht dir selber zugerechnet werden müssen? Wie gewöhnlich oder ungewöhnlich ist Zwiespältigkeit bei dir? Wie gehst du damit um? Und wie deutest du sie üblicherweise? V.24: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von dieser todgeweihten Existenz?“ (wörtl.: „von diesem Leib des Todes“) Wie weit kann dies auch dein Ausruf über dich selber sein (oder früher gewesen sein)? Ist es wichtig, irgendwann mal an diesem Punkt gewesen zu sein, um den Glauben wirklich verstanden zu haben? Gilt diese Selbstbeschreibung auch für Christen, die fest im Glauben an Jesus leben? Oder trifft sie nur, bevor jemand zum Glauben kommt?
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Röm 6-7 _Wie neu sind wir wirklich?
05.03.2026
17 Minuten
V.5-6a: „Denn als wir im Fleisch waren, da waren die sündigenLeidenschaften, die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig in unsern Gliedern, sodass wir dem Tode Frucht brachten. Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt“ Inwieweit verändert sich ein Mensch spürbar und sichtbar, wenn er gläubig wird? Ist solche Veränderung der erwartbare Normalfall oder eher ein besonderer Fall? Was ist mit Menschen, die schon im Glauben aufgewachsen sind und nie einen „Herrschafts-Wechsel“ aus dem Reich von Tod und Sünde hin zu Jesus bewusst erlebt haben? Was genau verstehst du unter „Nun aber sind wir frei“, wenn wir andererseits (so sagen wir es zumindest) in bestimmter Hinsicht doch immer Sünder bleiben? V.6b: „sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.“ Welchen Idealen oder Regeln folgst du ohne Buchstabe, aus einer inneren Motivation oder Einsicht heraus, obwohl sie nicht verlangt und kontrolliert werden? Welchen folgst du dagegen eigentlich nur aus äußerer Motivation, also um „keinen Ärger zu bekommen“? Hat der Geist Jesu deiner Erfahrung nach so durchschlagende Wirkung, dass Menschen ihm ohne Vorschriften trotzdem beständig folgen? ( Inwieweit ist der Kontrast „Buchstabe vs. Geist“ eigentlichsinnvoll und inwieweit überspitzt? )
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Röm 6 _Wodurch wirst du bestimmt? Und wozu?
25.02.2026
26 Minuten
6,3-4: „wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.“ Wie verstehst du dieses Neu-Werden bzw. Neu-Sein konkret? Wird es konkret spürbar/sichtbar? Worin genau? Auf welche Weise verschwindet das Alte und stellt sich das Neue ein? Was hat der offizielle Beginn des Glaubens-Weges bzw. die Taufe damit zu tun? Erlebst du das wirklich als eine Sache „auf Leben und Tod“ oder ist das nur eine Metapher? 6,16: „Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt alsSklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht?“ Was würdest du sagen, was oder wem du dienst und gehorchst in deinem alltäglichen Entscheiden und Handeln? Wie frei oder unfrei erlebst du dich diesem gegenüber? Kannst du für dich erkennen, wo du ohne Jesus Schlechtem/Bösem dienst? 6,17: „Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid!“ Beschreibe, was an Jesus bzw. am neuen Leben in ihm dich so von Herzen überzeugt, dass du anders urteilst und lebst als du es sonst tun würdest.
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Römer 5,12-21 Du selber oder alle. Adam vs. Christus
21.02.2026
15 Minuten
Röm5,19 „Durch denUngehorsam eines einzigen Menschen gerieten alle in die Gewalt derSünde.“ Wiegenau stellst du dir den Vorgang vor, dass in/durch Adam jeder Menschmit in die Verfehlung geraten ist? Was heißt das für unsereindividuelle Identität? Wasan dir selber könntest/würdest du mithilfe dieser Beschreibungdeuten? 5,12:„Darum gilt: Durch einen einzigen Menschen kamdie Sünde in die Welt. und durch die Sünde kam der Tod. Soverfielen alle Menschen dem Tod.“ Was am Tod ist deiner Meinung nach eigentlich das Schlimme?(wir reden nicht vom Sterben, sondern vom Tod). Wie siehst du den Zusammenhang von Tod und Sünde? 5,17 b „Umso mehr gilt dann von denen, die Gottes überreiche Gnadeund sein Geschenk des Freispruchs empfangen haben: Sie werden imneuen Leben zur Herrschaft gelangen – eben durch den einen: JesusChristus.“ Wo erlebst du von Jesus her überreiche Gnade, die die Machtvon Tod und Sünde übersteigt? Wo in dir selber herrscht jetzt durch Jesus das Leben, wosonst der Tod herrschen würde?
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Römer 5,1-11 - Sei stolz auf Gott
16.02.2026
24 Minuten
Welche Zugehörigkeiten verursachen dir das Gefühl, stolz zu sein? Erlebst du die Zugehörigkeit zu Jesus (oder zur Gemeinde der Gläubigen) spürbar als eine Stärkung deines Selbstwertgefühls? Kommst du mit Anfechtungen besser zurecht, wenn du sie als Gottes Weg für dich interpretierst?
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Über diesen Podcast

Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext

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