Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz
29 Minuten
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vor 3 Tagen
Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz
V.20: „Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so
vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde.“
Wie findest du es, dass deine problematischen Taten vielleicht
gar nicht dir selber zugerechnet werden müssen?
Wie gewöhnlich oder ungewöhnlich ist Zwiespältigkeit bei dir?
Wie gehst du damit um? Und wie deutest du sie
üblicherweise?
V.24: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von dieser
todgeweihten Existenz?“ (wörtl.: „von diesem Leib des Todes“)
Wie weit kann dies auch dein Ausruf über dich selber sein (oder
früher gewesen sein)?
Ist es wichtig, irgendwann mal an diesem Punkt gewesen zu sein,
um den Glauben wirklich verstanden zu haben?
Gilt diese Selbstbeschreibung auch für Christen, die fest im
Glauben an Jesus leben? Oder trifft sie nur, bevor jemand zum
Glauben kommt?
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