Römer 9-11 Gottesgerechtigkeit und Bundestreue

Römer 9-11 Gottesgerechtigkeit und Bundestreue

vor 2 Wochen
57 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

9,6: " nicht dass Gottes Wort hinfällig ist." 


11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"


-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer
Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen
unbedingt verlässlich ist? 


-> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich?
Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in
deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage
stehen? 



9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen
Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du
mich so gemacht?"


-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes
Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar
sind? 


-> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im
Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend
kein Problem?





11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."


-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute
wahr? Inwiefern eher nicht? 


-> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein
Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des
neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute
anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten
würde?) 



11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was
wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"


-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der
der Großteil aller Juden an Jesus glaubt? 


-> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der
Menschheit haben?





11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um
der Väter willen"


-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich
indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?
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